Ursprünglicher Oolong, der mit meisterhafter Verarbeitung und authentischen Aromen begeistert. Ideal für Mehrfachaufgüsse, bei denen du immer neue Geschmacksnuancen entdecken kannst – perfekt für genussvolle Tee-Erlebnisse.
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Der Bio Pinglin Baozhong legt sich weich und sanft auf die Zunge. Frische, grüne Noten prägen den Auftakt und entwickeln sich zu feinen floralen Noten. Der Abgang ist rund und harmonisch und unterstreicht den ruhigen, eleganten Charakter dieses Tees. Bereits das trockene Blatt verströmt einen betörend floralen Duft und macht Lust auf diesen besonderen Tee.Herkunft und Besonderheit des Bio Pinglin BaozhongBaozhong (包種茶), auch Pouchong genannt, ist ein besonders leicht oxidierter Oolong aus Taiwan. Durch die schonende Verarbeitung und eine sehr geringe Oxidation von etwa 10–20 % verbindet er die Frische eines Grüntees mit der aromatischen Tiefe eines Oolongs.Pinglin im Norden Taiwans gilt als Zentrum der Baozhong-Produktion. Das kühle, feuchte Klima, häufige Nebel und die bergige Landschaft schaffen ideale Bedingungen für diesen duftigen, fein gearbeiteten Oolong. Die Region steht für besonders klare, florale und ausgewogene Baozhong-Qualitäten.Aus kontrolliert biologischem Anbau.DE-ÖKO-001Nicht-EU-Landwirtschaft
Der Xian You Honey Black zeigt sich süßlich-fruchtig mit feinen Röstnoten,
wobei die Süße an dunklen Waldhonig erinnert. Leicht würzige Nuancen
fügen sich harmonisch ein und tragen zur Vielschichtigkeit bei. Die
fruchtigen Anklänge bewegen sich in Richtung Dörrfrucht und entfalten
sich ruhig über mehrere Aufgüsse hinweg. Der Duft erinnert an frisches,
warmes Ofenbrot und trägt eine sanfte Röstigkeit in sich. Trotz der
starken Oxidation bleibt der Tee mild und ausgeglichen, mit einem
runden, klaren Charakter.Herkunft und Besonderheit des Bio Xian You Honey BlackDer Name "Xian You" bezieht sich auf den berühmten Kreis
Xian You in der chinesischen Provinz Fujian, eine historische
Teeanbauregion, deren Name poetisch "Ort, an dem Unsterbliche wandeln"
bedeutet. In den nebligen Daijin-Bergen gelegen, ist dieses Terroir
bekannt für hervorragende Oolongs, insbesondere Tie Guan Yin. Dieser Tee fängt
den Geist dieser legendären Landschaft ein. Der
verwendete Kultivar hat noch keinen Namen, basiert aber auf Jin Xuan-
und Ruan-Zhi-Hybriden.Aus kontrolliert biologischem Anbau.DE-ÖKO-001Nicht-EU-Landwirtschaft
Der Nanhu Da Shan Qingxin, is ein fantastisch gereifter Oolong
voller Tiefe und Wärme von Meister Atong Chen. Der Tee legt sich süß und
breit auf die Zunge. Die im Vordergrund stehenden würzig-zimtigen Noten
prickeln zart am Gaumen und werden von einem Hauch Frucht begleitet.
Unterstützt wird das Ganze von zarten Röst- und Lageraromen.
Untypisch für einen Hochland-Oolong
handelt es sich bei diesem Tee vom Berg Nanhu um einen mittelstark
oxidierten und zart gerösteten Tee, wodurch eher würzige als fruchtige
Noten im Vordergrund stehen.Herkunft und Besonderheit des Nanhu Da Shan QingxinNanhu (南湖) bezeichnet ein
hochgelegenes Berggebiet in Taiwan, das durch kühle Temperaturen, starke
Nebelbildung und eine vergleichsweise abgeschiedene Lage geprägt ist.
Die langsamen Wachstumsbedingungen fördern eine klare, elegante Aromatik
und verleihen den Tees aus dieser Region eine besondere Feinheit und
Tiefe.Da Shan (大山) bedeutet
wörtlich „großer Berg“ und unterstreicht den ausgeprägten
Hochgebirgscharakter des Anbaugebiets. In der Teebezeichnung weist
dieser Zusatz auf steile Lagen, große Höhen und ein ausgeprägtes Terroir
hin, die für Struktur, Frische und eine ruhige, nachhaltige Süße im
Aufguss sorgen.Qingxin (青心), das „grüne Herz“ Taiwans, gilt als klassisches Kultivar der Hochgebirgs-Oolongs. Es ist besonders kälteresistent und bringt in hohen Lagen Tees hervor, die Höhe, Klima und Boden klar widerspiegeln – mit feinen Blütennoten, dezenter Frucht, natürlicher Süße und cremiger Textur.
Der Roasted Qingxin Baozhong zeigt einen weichen und zugleich kraftvollen Charakter. Das Mundgefühl ist cremig und voll. Typisch für Baozhong entfalten sich feine blumige Noten, die von einem röstigen Unterton begleitet werden. Die Röstung bringt eine angenehme Wärme ein, ohne den Tee zu überdecken. Eine dezente Süße bleibt im Hintergrund präsent. In späteren Aufgüssen treten zarte Zitrusnoten hervor, der Abgang wirkt weich und leicht vanillig.Herkunft und Besonderheit des Roasted Qingxin BaozhongBaozhong (包種茶), auch Pouchong genannt, war traditionell einer der bekanntesten Oolongs Taiwans und wurde früher häufig geröstet, um seine Lagerfähigkeit zu erhöhen. Heute wird Baozhong meist sehr leicht oxidiert und kaum geröstet. Einige wenige Produzenten pflegen jedoch weiterhin den klassischen, gerösteten Stil. Typisch ist dabei das offen gedrehte Blatt.Dieser Tee stammt aus Pinglin im Norden Taiwans, dem historischen Zentrum der Baozhong-Produktion.Qingxin (青心), das „grüne Herz“ Taiwans, gilt als klassisches Kultivar der Hochgebirgs-Oolongs. Es ist besonders kälteresistent und bringt in hohen Lagen Tees hervor, die Höhe, Klima und Boden klar widerspiegeln – mit feinen Blütennoten, dezenter Frucht, natürlicher Süße und cremiger Textur. Dieser
Tee stammt vom französischen Tee-Experten Olivier Schneider, der seit
2006 in Asien lebt und die Teekultur intensiv erforscht. Nach zehn
Jahren in Yunnan lebt er derzeit in Thailand, wo er einen eigenen
Teegarten betreibt und sein Wissen weiter vertieft.
Das dunkle, locker gekugelte Blatt verströmt einen zarten Duft von
feinem Kakao. Auf der Zunge entfaltet er sich vollmundig, rund und warm
mit einer betörenden Süße, die an gelbes Steinobst erinnert, ähnlich
Aprikosenkompott mit einem Hauch von Gewürzen und Kräutern. Der klare
Aufguss erstrahlt in einem dunklen Bernstein und verströmt leichte
Aromen von Banane und Aprikose. Trotz der starken Oxidation, ist der Tee
unheimlich weich und weist keinerlei Bitternoten auf. Dieser Tee ist
kraftvoll und reichhaltig. Er vereint den Charakter eines schwarzen
Spitzentees mit dem Bouquet, der Feinheit und der Vielschichtigkeit
eines Hochland-Oolongs.Herkunft und Besonderheit des Shan Lin Xi Qingxin Black OolongDie
Taiwanesische Neu-Erfindung des Black Oolong (auch Black Wulong, Hong
Oolong) ist eine grandiose Fusion aus Oolong und Schwarztee. Hier
handelt es sich um einen großartigen dunkel oxidierten Hochlandtee (Gao
Shan) aus den Blättern des Qingxin Kultivars, welches normalerweise zur
Produktion von hellem Oolong verwendet wird. Dieser Tee ist
besonders ausdauernd und ergiebig. Er eignet sich ideal für die
Zubereitung im chinesischen Gong Fu Stil, ist aber auch im westlichen
Stil aufgegossen ein absoluter Hochgenuss.
Einer unserer großen Favoriten, der nur in kleiner, begrenzter Menge verfügbar ist.
Der Tee stammt von einem kleinen Familienbetrieb aus Shan Lin Xi,
einer Bergregion im Kreis Nantou, nahe Dong Ding, im Herzen Taiwans. Das
Teeanbaugebiet ersteckt sich auf ungefähr 1600 -1900 m Höhe.
Qingxin (青心), das „grüne Herz“ Taiwans, gilt als klassisches
Kultivar der Hochgebirgs-Oolongs. Es ist besonders kälteresistent und
bringt in hohen Lagen Tees hervor, die Höhe, Klima und Boden klar
widerspiegeln – mit feinen Blütennoten, dezenter Frucht, natürlicher
Süße und cremiger Textur.
Dieser Tee stammt vom französischen Tee-Experten Olivier Schneider,
der seit 2006 in Asien lebt und die Teekultur intensiv erforscht. Nach
zehn Jahren in Yunnan lebt er derzeit in Thailand, wo er einen eigenen
Teegarten betreibt und sein Wissen weiter vertieft.
Der Bio Mai-Ryuu Oolong ist ein Oolong im Baozhong-Stil mit besonders weichem, dichtem Mundgefühl, das an zerlassene Butter erinnert. Florale Noten von Maiglöckchen prägen das Aromabild und verbinden sich mit einer feinen, natürlich wirkenden Süße. Eine sehr zurückhaltende Adstringenz verleiht dem Tee Struktur und Frische und rundet das Geschmackserlebnis harmonisch ab.
Herkunft und Besonderheit des Bio Mai-Ryuu Oolong„MAI-RYÛ“ bedeutet „tanzender Drache“ und verweist auf den belebend-frischen Duft dieses seltenen Oolongs. Die Herstellung ist äußerst aufwendig: Pro Tag können lediglich rund 10 kg Oolong produziert werden. Entscheidend für die Entfaltung der Aromen ist dabei ein exakt abgestimmter Temperaturverlauf während der Verarbeitung.Für Duft und Geschmack der Oolong-Tees von KAI-RYÛ-AN ist daher nicht nur das verwendete Kultivar von Bedeutung, sondern vor allem der präzise Herstellungsprozess. Bislang wird für jede Oolong-Sorte jeweils nur ein einzelnes Kultivar eingesetzt. Der erste Tee dieses Gartens, der seinen Weg nach Europa gefunden hat, ist der Oolong „MAI-RYÛ“. Er wird aus dem Kultivar Takachiho hergestellt, dessen Name bereits auf seine regionale Herkunft verweist.Über den Teegarten KAI-RYÛ-ANDer kleine Familienbetrieb KAI-RYÛ-AN liegt hoch in den Bergen der Takachiho-Region, die für besonders hochwertige, trocken erhitzte Tees wie Kamairicha und Oolong bekannt ist. Noch vor wenigen Jahren wurde dort ausschließlich Kamairicha produziert. Auch heute sind die Mengen der hergestellten Oolong-Raritäten äußerst gering. Dennoch beeindruckt der Betrieb mit einer bemerkenswerten Vielfalt an Oolong-Tees, die trotz kleinster Produktionsmengen eine große aromatische Bandbreite zeigen.Aus kontrolliert biologischem AnbauDE-ÖKO-001Nicht-EU-LandwirtschaftDiese Ernte zeigt keine nachweisbaren Rückstände – aktuelle Analyseergebnisse findest du hier.
Der Alishan Qingxin Dong Pian entfaltet beim Aufguss ein hochkomplexes Aromenspiel, das Eleganz und Reife meisterhaft verbindet. Die typischen floralen Noten des Qingxin-Kultivars sind präsent, treten jedoch sanft zurück und lassen Kräuter, feine Würze und die herbe Süße gelber Steinfrüchte in den Vordergrund treten. Die trockenen
Blätter verströmen einen intensiv fruchtigen und süßen Duft, der fast an saure
Apfelringe erinnert. Der Geschmack erinnert an Butterbirnen, ergänzt
durch eine Reihe wärmender Gewürze. Zarte Röstanklänge und subtile Tannine verleihen zusätzliche Tiefe und Struktur, während das cremig-weiche Mundgefühl den gesamten Mundraum auskleidet. Über viele Aufgüsse hinweg bleibt der Tee nuancenreich, harmonisch und von bemerkenswerter Ergiebigkeit. Ein wunderbar gereifter Oolong von Meister Atong Chen und eines der Highlights des Jahres.
Für ein optimales Geschmackserlebnis dieses einzigartigen Tees empfehlen wir, sich genügend Zeit zu nehmen und in einer ruhigen Umgebung zu genießen, um seine sensorischen Qualitäten vollständig zu erfassen.
Herkunft und Besonderheit des Bio Alishan Qingxin Dong Pian
Alishan(阿里山 ) ist eine der berühmtesten Tee-Anbauregionen, bekannt für ihre große Höhe (oft 1000-1600 Meter+), kühles, nebliges Klima und unberührte Umwelt. Diese Bedingungen lassen die Teepflanzen langsamer wachsen, was die Entwicklung komplexerer Aminosäuren und aromatischer Verbindungen begünstigt.
Qingxin (青心), das „grüne Herz“ Taiwans, gilt als klassisches
Kultivar der Hochgebirgs-Oolongs. Es ist besonders kälteresistent und
bringt in hohen Lagen Tees hervor, die Höhe, Klima und Boden klar
widerspiegeln – mit feinen Blütennoten, dezenter Frucht, natürlicher
Süße und cremiger Textur.
Dong Pian (冬片) bezeichnet eine seltene, späte Ernte von
Oolong-Tee in Taiwan, die nach der regulären Winterernte erfolgt.
Aufgrund milder Temperaturen treiben die Teepflanzen erneut aus. Der Tee
zeichnet sich durch besondere Süße und ein weiches Aroma aus.
Der Pinglin Jin Xuan Roasted Pearls entfaltet beim Aufguss ein einladendes Aroma von Holzofen-Brotkruste. Sein milder Charakter wird von einer ausgeprägten Süße begleitet, während feine Anklänge von Walnuss und Mandel eine angenehme nussige Tiefe verleihen. Ein brotig-nussiger Nachhall rundet das Geschmackserlebnis harmonisch ab. Das trockene Blatt verströmt Noten von Kakao, während der Aufguss in einem klaren, hell-goldenen Farbton schimmert.Herkunft und Besonderheit des Pinglin Jin Xuan Roasted PearlsDieser Oolong stammt aus kontrolliert biologischem Anbau in den
Bergen des Pinglin-Distrikts östlich von Taipeh, Taiwan. Auf einer Höhe
von über 450 Metern wachsen die Teepflanzen in einem gemäßigten Klima,
das ideale Bedingungen für die Entwicklung komplexer Aromen und einer
außergewöhnlichen Geschmackstiefe schafft.
Jin Xuan (金萱), was „Goldene Taglilie“ bedeutet, wurde in den
1980er-Jahren in Taiwan als Teekultivar gezüchtet. Auch bekannt als
Milky Oolong, stammt er ursprünglich aus Nantou, wird heute aber in
vielen renommierten Teeanbaugebieten Taiwans kultiviert – darunter die
berühmten Hochlagen von Lishan und Alishan.Dieser Oolong wurde nach Dong Ding-Art verarbeitet. Das bedeutet, dass er eine mittlere bis starke Oxidation (ca. 30–40 %) sowie eine mehrstufige Röstung durchlaufen hat. Die wiederholte Röstung intensiviert die vollmundige Aromatik, reduziert die Adstringenz und verleiht dem Tee eine weiche, cremige Note.Wichtig zu betonen: Dieser Tee stammt nicht aus der Dong Ding-Region, sondern wurde lediglich nach der dort typischen Methode verarbeitet. Die eng gerollten Blätter entfalten sich beim Aufguss langsam und setzen dabei ihre sanft gerösteten, ausgewogenen Aromen frei.
Durch einen Formfehler der Importdokumente kann dieser Tee
nicht als Bio zertifiziert verkauft werden, auch wenn er sonst alle
anderen Voraussetzungen erfüllt.
Dieser Oolong besticht durch sein facettenreiches Geschmacksprofil: Die ersten Aufgüsse offenbaren eine leichte Süße von Mirabellen und die Frische nicht ganz reifer Aprikosen. Mit jedem weiteren Aufguss entfaltet sich die Fruchtsüße stärker und wird in späteren Aufgüssen von warmen Zimtnoten begleitet, die dem Tee eine behagliche Tiefe verleihen. Der mittelstark oxidierte und sanft geröstete Tee zeigt sich vollkommen frei von Bitterkeit oder dominanten Röstnoten. Dank seiner Ergiebigkeit lassen sich zahlreiche, vielschichtige Aufgüsse genießen, die lange nachhallen und mit subtilen Nuancen begeistern.Herkunft und Besonderheit des Mingjian Huang Jin Gui Dong Pian
Der Tee stammt aus dem Garten des Bruders von Atong Chen aus
Mingjian, nahe der Stadt Nantou im zentralen westlichen Teil Taiwans.
Dieser besondere Teegarten verzichtet gänzlich auf jegliche
Pflanzenschutzmittel und verwendet auch keine synthetischen Dünger. Die
erfahrene Familie Chen arbeitet hier bereits in der sechsten Generation.
Tee wird hier auf traditionelle Weise geerntet, gewelkt, sorgfältig
fermentiert und schonend geröstet.
Huang Jin Gui (黄金桂, chin. Goldene Zimtblüte) ist der Name des hier
verwendeten Teecultivars, welcher ursprünglich aus dem chinesischen
Anxi, Provinz Fujian, stammt. Der Name spielt auf die goldenen Farbe der
Blätter und das florale Aroma an.Dong Pian (冬片) bezeichnet eine seltene, späte Ernte von Oolong-Tee in Taiwan, die nach der regulären Winterernte erfolgt. Aufgrund milder Temperaturen treiben die Teepflanzen erneut aus. Der Tee zeichnet sich durch besondere Süße und ein weiches Aroma aus.Um diesen besonderen Tee zu würdigen, empfehlen wir ausreichend Zeit und Muße. Ein echter Geheimtipp für Tee-Gourmets, der aber auf leisen Sohlen daherkommt. Dieser lang eingelagerte Tee benötigt Zeit, um sich entfalten zu können, d. h. Geduld, um sich einzutrinken. Besonders heißes Wasser, lange Ziehzeiten und eine leicht abgekühlte Trinktemperatur erleichtern den Genuss.
Ein wunderbar gereifter Oolong von Meister Atong Chen. Der Aufguss leuchtet in einem warmen Goldorange. Auf der Zunge ist er weich, breit und voller Süße mit fruchtigen Aromen, die an helles Trockenobst erinnern. In späteren Aufgüssen entwickelt der Tee leichte Zitrusnoten. Unterstützt wird das Ganze von zarten Röst- und Lageraromen. Der wohlschmeckende, lange Nachhall zeigt dezente mineralische Noten und einen Hauch von Zimt. Ein wahres Teejuwel!Herkunft und Besonderheit des Alishan Qingxin 2009Qingxin (青心), das „grüne Herz“ Taiwans, gilt als klassisches
Kultivar der Hochgebirgs-Oolongs. Es ist besonders kälteresistent und
bringt in hohen Lagen Tees hervor, die Höhe, Klima und Boden klar
widerspiegeln – mit feinen Blütennoten, dezenter Frucht, natürlicher
Süße und cremiger Textur.Die sorgfältig ausgewählten Teeblätter stammen aus einem hochgelegenen Teegarten des Teebauern Shanzhu im renommierten Alishan Gebirge. Ein Tee, der nicht nur durch seine Herkunft, sondern auch durch seine außergewöhnliche Reife beeindruckt.Für ein optimales Geschmackserlebnis dieses einzigartigen Tees empfehlen
wir, sich genügend Zeit zu nehmen und in einer ruhigen Umgebung zu
genießen, um seine sensorischen Qualitäten vollständig zu erfassen.
Ein besonderer Tee von Meister Atong Chen mit hoher Komplexität und geschmacklicher Tiefe, die sich im Laufe der Aufgüsse noch steigert. Bei diesem Tee handelt es sich um ein sehr dunkles, kugelförmiges Blatt, das nach der traditionellen Oolong-Verarbeitung noch weiter oxidiert wurde. Das trockene Blatt duftet verführerisch würzig-süß. Die Tasse beginnt mit mineralischen Röstnoten, die schnell von einer herben Süße, wie von Datteln und Honig, abgelöst werden. In späteren Aufgüssen gesellt sich ein Hauch von Zimt dazu. Im Abgang zeigt sich eine süßliche Spritzigkeit, die an Lakritz erinnert. Die dezenten Lagernoten verleihen dem Tee zusätzliche Tiefe. Eine grandiose Mischung aus den besten Eigenschaften von Oolong und Schwarztee.Herkunft und Besonderheit des Mingjian Wuyi Hong Oolong
Die Teeblätter stammen aus dem Garten des Bruders von Atong Chen aus Mingjian, nahe der Stadt Nantou im zentralen westlichen Teil Taiwans (=Formosa). Dieser besondere Teegarten verzichtet gänzlich auf jegliche Pflanzenschutzmittel und verwendet auch keine synthetischen Dünger. Die erfahrene Familie Chen arbeitet hier bereits in der sechsten Generation. Tee wird hier auf traditionelle Weise geerntet, gewelkt, sorgfältig oxidiert und schonend geröstet.
Um diesen besonderen Tee zu würdigen und ihn sensorisch optimal wahrnehmen zu können, empfehlen wir unbedingt ausreichend Zeit, Ruhe und Muße.
Schon beim Aufgießen entfaltet der Sei-Ryuu seinen charakteristisch floralen Duft. Geschmacklich kombiniert er eine leichte Vanille-Süße mit zartblumigen Noten gefolgt von weichen Fruchtnoten im Abgang. Der Tee bietet ein geschmeidiges Mundgefühl und einen sanften Charakter. Die blumigen Kopfnoten sind langanhaltend und prägen das Aroma. Sei-Ryuu 青龍 = grün-blauer DracheHerkunft und Besonderheit des Sakura-No Oolong SEI-RYUU Kumamoto, MatsumotoKazuya Matsumotos grüner Oolong wird ausschließlich aus Sayama Kaori-Blättern hergestellt, die Ende Mai geerntet wurden Das Feld wird nach den Prinzipien des natürlichen Anbaus (shizen saibai) bewirtschaftet. Dabei wird auf jedwede Dünger-Anwendung verzichtet, mit der Idee, dass die Pflanzen dadurch ein dichteres Wurzelwerk ausbilden um Bodennährstoffe zu erschließen und das Bodenleben zu befördern. Kazuya Matsumoto versteht seine Arbeit nicht als landwirtschaftlichen Teeanbau, sondern lediglich als die Ernte der von Natur aus gewachsenen Blätter, wie bei einem wilden Teebusch.
Über den Teegarten der Familie Matsumoto
Der kleine Teegarten Sakura-No der Familie Matsumoto liegt in der
Präfektur Kumamoto auf Kyushu, der südlichsten Hauptinsel Japans. Dieser
besondere Teegarten hatte früher sogar den japanischen Kaiser
beliefert. Familie Matsumoto verzichtet gänzlich auf jegliche
Pflanzenschutzmittel und verwendet auch keine synthetischen Dünger
Weitere InformationenMehr über Familie Matsumoto und ihren Sakura-No Teegarten findest du in unseren Reiseberichten 2016 und 2018Hier geht's zu allen Tees des Gartens der Familie Matsumoto in KumamotoDiese Ernte ist garantiert unbelastet, HIER GEHT ES DIREKT ZU DEN ANALYSEN.
Ein handgeernteter Gui Fei Oolong aus dem Landkreis Nantou, dem Herzen Taiwans. Dieser Tee besticht durch seine ausgewogene Geschmackspalette, geprägt von sanfter Süße und einer weichen Gewürznote, die an Muskat erinnert. Das Aromaprofil wird durch leichte florale Akzente und kühle Kopfnoten ergänzt, die von einem dezenten Nadelwaldduft untermalt sind. Der intensive Nachhall ist langanhaltend und durchzogen von einer feinen Adstringenz. Die Teeblätter sind sorgfältig zu lockeren Kugeln gerollt. Der klare Aufguss leuchtet bernsteinfarben. Herkunft und Besonderheit des Nantou Qingxin Gui Fei
Die Besonderheit dieses Tees liegt in der Interaktion mit dem Insekt "Jacobiasca Formosana". Diese winzigen Grashüpfer beißen in die frischen Blätter und verändern so nicht nur deren Wachstum, sondern auch das Aroma. Dies führt zu einer honigartigen Süßnote, die charakteristisch für den Gui Fei Prozess ist und auch im Baihao (Oriental Beauty) wieder finden lässt.
Qingxin (青心), das „grüne Herz“ Taiwans, gilt als klassisches
Kultivar der Hochgebirgs-Oolongs. Es ist besonders kälteresistent und
bringt in hohen Lagen Tees hervor, die Höhe, Klima und Boden klar
widerspiegeln – mit feinen Blütennoten, dezenter Frucht, natürlicher
Süße und cremiger Textur.
Juwel aus dem östlichen Gebirge Taiwans! Dieser Tee zählt zu den, typisch für zartere Hochlandtees, leichter oxidierten Oolong Spezialitäten. Die ersten Aufgüsse offenbaren süße Noten, begleitet von einer zart-cremigen Textur. Die Süße bleibt auch nach mehreren Aufgüssen lange präsent, während sich im Laufe der Aufgüsse florale Nuancen entwickeln, die an Orangenblüten und Maiglöckchen erinnern. Der Geschmack dieses Tees erinnert an Vanille mit einem Hauch von Sahne und einer Spur Jasmin. Mit jedem Aufguss entfaltet er sich weiter und hinterlässt einen herrlichen Nachhall, der angenehm lange auf der Zunge verweilt.Herkunft und Besonderheit des Hualien Chike High Mountain Qingxin Premium
Der Tee gedeiht auf einer Höhe von etwa 900 Metern am Chike Mountain im
Landkreis Hualien an der Ostküste Taiwans. Das Klima in dieser Region
ähnelt stark dem des bekannteren Alishan-Gebiets. Neben dem hochwertigen
Hochlandtee wachsen auf einer Fläche von rund 300 Hektar auch goldene
Taglilien auf dem Chike Mountain. Diese strahlend gelben Lilien sind im
Sommer eine Attraktion und werden mit einem Festival gefeiert. Die
nahrhaften Blüten werden geerntet und in verschiedenen Gerichten
verwendet.Qingxin (青心), das „grüne Herz“ Taiwans, gilt als klassisches
Kultivar der Hochgebirgs-Oolongs. Es ist besonders kälteresistent und
bringt in hohen Lagen Tees hervor, die Höhe, Klima und Boden klar
widerspiegeln – mit feinen Blütennoten, dezenter Frucht, natürlicher
Süße und cremiger Textur.Um diesen Tee in vollen Zügen zu genießen, sollten Sie sich ausreichend
Zeit nehmen und volle Aufmerksamkeit schenken. Dieser herausragende Tee
erlaubt zahlreiche Aufgüsse und offenbart nach und nach das delikate
Profil, das ihn auszeichnet.Wir haben Taiwan besucht und einen spannenden Reisebericht mit zahlreichen beeindruckenden Fotos erstellt.
Bei dem Tee Nantou Si Jichun Dong Pian handelt es sich um einen gelagerten Oolong mit klarem Charakter. Er besticht durch seine außergewöhnliche Tiefe und langanhaltende Aromen. Beim Aufgießen in einem vorgewärmten Gaiwan entfaltet das trockene Blatt einen verlockenden Duft von Tropenfrüchten. In den ersten Aufgüssen dominieren fruchtige Noten von Papaya, Mango und einem Hauch von Passionsfrucht, begleitet von einer angenehmen Süße. Nach einigen Minuten lässt sich eine leicht prickelnde Fruchtsäure am Gaumen vernehmen. Mit der Zeit entwickeln sich Nuancen, die an Litschi erinnern. Im Unterschied zu frischen Tees entfalten sich nach der Lagerung die fruchtigen Aromen runder und komplexer, wodurch der Tee an Tiefe gewinnt.Herkunft und Besonderheit des Nantou Si Ji Chun Dong Pian
Dieser Tee stammt aus dem Garten von Herrn Cai aus Nantou im
zentralen Westen Taiwans (=Formosa). Herr Cai röstet seine Tees
leidenschaftlich nach alter Tradition. Herr Cai ist einer von wenigen
Teebauern die bewusst klassisch geröstete Tees produzieren.
Fachmännisch gerösteter Oolong ist über viele Jahre lagerfähig und
kann sein Aroma harmonisch weiter entwickeln. Die floralen Noten
verschmelzen zu einer fruchtigen Fülle mit einem weichen, komplexen
Charakter, häufig mit warmen, cremigen und mineralichen Noten.Dieser Oolong wurde zart geröstet und, typisch für Winterernten, nur leicht oxidiert.
Die in Taiwan 1980 entwickelte Strauchsorte Si Ji Chun, bedeutet
übersetzt "vier Jahreszeiten" weshalb dieser Tee auch Four Seasons
Oolong genannt wird.Dong Pian (冬片) bezeichnet eine seltene, späte Ernte von Oolong-Tee in Taiwan, die nach der regulären Winterernte erfolgt. Aufgrund milder Temperaturen treiben die Teepflanzen erneut aus. Der Tee zeichnet sich durch besondere Süße und ein weiches Aroma aus.Dieser Tee stammt vom französischen Tee-Experten Olivier Schneider, der seit 2006 in Asien lebt und die Teekultur intensiv erforscht. Nach zehn Jahren in Yunnan lebt er derzeit in Thailand, wo er einen eigenen Teegarten betreibt und sein Wissen weiter vertieft.
Eine großartige, hocharomatische Fusion aus Oolong und Schwarztee. Am Gaumen besticht diese Spezialität mit einer Mélange aus, nicht zu reifen, Tropenfrüchten wie Mango, Minibanane und Passionsfrucht mit Anklängen von Birne. Bei späteren Aufgüssen wird das dichte Geschmacksbild mit einem Hauch von Walnuss und deutlich mineralischen Noten ergänzt. Alles in allem ist der Bio Oolong Qin Xin Ruan Zhi extrem lecker, sehr komplex, saftig-süß, mit einem Hauch von Dancong.
Untypisch für Oolong ist das länglich und drahtig gedrehte, tiefdunkle Blatt, was eher an einen feinen Hong Cha erinnert. Das Bouquet duftet nach tropischem Regenwald und Cashewfrüchten mit einem Hauch von Petrichor. Der Aufguss schimmert in klarem Orange. Ein außergewöhnlicher Tee, in dem wir das Bouquet, die Ergiebigkeit und die Komplexität eines Hochland-Oolong finden, aber auch den aromatischen Charakter eines schwarzen Spitzentees. Hier findet man das Beste aus beiden Welten vereint.Herkunft und Besonderheit des Bio Oolong Qin Xin Ruan Zhi
Bio Oolong Qin Xin Ruan Zhi ist ein spannender Tee aus dem Cultivar Ruan Zhi. Inspiriert von den Erfolgen aus Yunnan und Fujian, wurde auch in Guizhou ein Oolong mit Schwarztee- und Dancong-Einflüssen entwickelt - und das in Bioqualität. Unglaublich, denn diese Pflanzen sind bei Schädlingen besonders beliebt. Der Ertrag ist gering und es bleibt daher zu hoffen, dass die Produzenten dieses schöne Projekt zukünftig fortführen.
Ruan Zhi (軟枝), wörtlich „weicher Stängel“, ist ein Cultivar, der in Taiwan entwickelt wurde. Andere Bezeichnungen sind Bai Lu und TTES #17. Der Tee ähnelt Qing Xin (青心), übersetzt "grünes Herz", und die beiden werden daher gerne verwechselt.
Dieser Tee stammt aus Anshun, chinesische Provinz Guizhou und wächst auf ca. 500-1000 m Höhe.Aus kontrolliert biologischem Anbau.DE-ÖKO-001Nicht-EU-Landwirtschaft
Traditionell kommen die Teekissen aus Zhang Ping. Ein kleiner Ort, der sich ganz in der Nähe von Anxi befindet, und für seine besonderen "Narzissen" Oolong - Shui Xuan bekannt ist. Die Teeblätter werden durch das Pressen in kleine Holzboxen in ihre Kissenform gebracht. Durch schonendes Erwärmen der Holzkisten, oxidieren die darin enthalten Blätter langsam und es entsteht ein unverwechselbarer Charakter.Geschmacklich erinnert der Tee an taiwanesischen Pouchong.
Ein gereifter, edler Felsen-Oolong mit typisch warmen Röstaromen, tiefgründigen mineralischen Noten und einem Hauch von Nadelwald und Nuancen von dunkler Schokolade, Nelken und gesalzener Butter.Herkunft und Besonderheit des Felsentee Wu Yi Shui Xian
Oolong aus Wuyi wird auch Felsentee oder Steintees genannt, weil die Teepflanzen auf mineralischem, felsigem Boden im Wuyi-Gebirge wachsen.
Der Tee stammt aus dem Erntejahr 2008 und wurde in traditioneller, vollständiger Handarbeit in Wu Yi Shan, Fujian China hergestellt und geröstet und dann sorgfältig gelagert.
Der verwendete Kultivar Shui Xian bedeutet Narzisse was auf seinen zartfloralen Duft hinweisen soll.
Dieser Tee stammt vom französischen Tee-Experten Olivier Schneider, der seit 2006 in Asien lebt und die Teekultur intensiv erforscht. Nach zehn Jahren in Yunnan lebt er derzeit in Thailand, wo er einen eigenen Teegarten betreibt und sein Wissen weiter vertieft.
Ein neuer Tee aus dem Garten in Shiding von Meister Atong Chen. Geschmacklich ist dieser Tee ein perfekte Mischung von leichten Kakaonoten gepaart mit Fruchtnoten, die an Dörrobst und Birne erinnern. Der Tee hat viel Süße, aber auch eine leichte Würze im Abgang. Die weiche Textur geht in die Breite und auch der Nachhall bleibt erstaunlich lange am Gaumen und erinnert an süße Zitrusfrüchte. Dieser Tee bietet eine große Vielfalt köstlichster Aromen, aber herbe Facetten sucht man vergebens. Ein grandioser Tee voller Harmonie und strahlender Ruhe. Herkunft und Besonderheit des Shiding Fo Shou Buddhas Hand
Der Tee stammt aus dem hügeligen Bezirk Shiding im Norden Taiwans und wurde nach traditioneller Methode bei Zimmertemperatur von erfahrenden Teebauern lange und schonend oxidiert und geröstet. Dieser Tee gewinnt mit mehrjähriger Lagerung an Aroma und Geschmack. Der Teekultivar Fou Shou stammt ursprünglich aus Fujian/ China und hat besonders große Blätter. Sein Name Buddhas Hand erhielt dieser Teekultivar weil sein Duft an eine bekannte Zitrusfrucht in Taiwan erinnert. Die spezielle Form der gelben Frucht erinnert an Buddhas Hand was ihr den Namen gab.
Man sollte sich diesem besonderen Tee mit Zeit, Stille und Muße widmen um ihn mit allen Sinnen in Ruhe wahrnehmen und würdigen zu können.
Ein besonderer Oolong mit bernsteinfarbender Tasse, zartwürzigem Charakter und einem wunderbaren Duft nach Waldhonig. Am Gaumen hat man würzige Honignoten, süßlich-aromatisch und leicht kräuterig gefolgt von zarten Röstnoten und Orangenschale. Im Abgang zeigen sich mineralische Facetten mit einem Hauch von Zimt. In fortgeschritteneren Aufgüssen blitzt etwas Pfirsich durch. Eine köstliche Spezialität.Herkunft und Besonderheit des Phoenix Dancong Oolong Mi Lan Xian (Honey Orchid)
Der verwendete Kultivar Mi Lan Xiang, bedeutet Honig-Orchideen-Duft was zu diesem Tee besonders gut passt. Wie für Dancong üblich ist das Blatt offen und leicht gedreht.
Dancong ist ein Oolongtee und dieser spezielle Tee stammt aus einem in China Bio-zertifizierten Teeprojekt vom felsigen Gebirge der Region Fenghuang Shan (=Phoenix-Gebirge) in der südchinesischen Provinz Guangdong. Die offizielle EU-Zertifizierung fehlt aus verwaltungs-technischen Gründen weshalb wir diesen Tee als konventionelle Ware anbieten.
Dieser Oolong aus der Winterernte stammt von Meister Atong Chen aus Mingjian, nahe der Stadt Nantou im zentralen westlichen Teil Taiwans. Der Tee gehört zu den, typisch für Wintertees, leichter oxidierten und zart gerösteten Oolong Spezialitäten. Sein Geschmack ist warm und floral mit einer ausgewogenen Süße und zart-blumigen Noten.Herkunft und Besonderheit des Mingjian Si Ji Chun Dong Pian
Die in Taiwan 1980 entwickelte Strauchsorte Si Ji Chun, bedeutet übersetzt "vier Jahreszeiten" weshalb dieser Tee auch Four Seasons Oolong genannt wird.
Ein Hochland-Oolong, den Meister Atong nach der traditionellen Methode über Holzkohle geröstet hat (Tanbei). Diese Spezialität wurde nur dezent geröstet und in Kombination mit der Lagerung ergibt sich ein harmonisches Zusammenspiel aus zartnussigen und fruchtigen Noten. Der Tee breitet sich im kompletten Mundraum aus und hinterlässt einen feinwürzigen Nachhall. Auch für weitere Lagerung ideal.Herkunft und Besonderheit des Lala Shan Jin Xuan Tanbei
Die Büsche welche für diesen Tee im Frühjahr 2013 beerntet wurden, wachsen im berühmten Lala Shan Gebirge auf ca. 1700 - 1800m Höhe im Norden Taiwans. Der Tee stammt aus dem ehemals verwilderten Garten von Herrn Zheng der nach historischer und naturbelassener Anbauweise arbeitet. Dieser besondere Garten verzichtet gänzlich auf jegliche Pflanzenschutzmittel und verwendet auch keine synthetischen Dünger. Tee wird hier auf traditionelle Weise geerntet, gewelkt, sorgfältig oxidiert und schonend geröstet. Jin Xuan bedeutet „goldene Taglilie“ und ist der Name des hier verwendeten Teekultivars welcher original aus Taiwan stammt.
Um diesen besonderen Jahrgangstee zu würdigen empfehlen wir ausreichend Zeit und Muße, denn man wünscht sich kein Ende der vielen Aufgüsse herbei. Wir sind begeistert. Dieser lang eingelagerte Tee benötigt Zeit um sich entfalten zu können, d.h. Geduld um sich einzutrinken, besonders heißes Wasser, lange Ziehzeiten und eine leicht abgekühlte Trinktemparatur erleichtern den Genuss.
Vollmundiger und ausdrucksstarker Geschmack. Die vielschichtigen Aromen dieses stark oxidierten Oolongs sind fruchtig-würzig mit einer warmen, milden Süße, die an Dörrobst wie getrocknete Pflaumen erinnert, mit nur einem klitzekleinen Hauch von zarten Röstnoten und ohne jegliche Bitterstoffe. Strahlende, bernsteinfarbene Tasse mit reifem, fruchtigem Bouquet. Außergewöhnlich attraktives Preis-/Leistungsverhältnis.Herkunft und Besonderheit des Dark Pearl OolongDark Pearl Oolong, kurz DPO genannt, ist eine moderne Neuentwicklung vom Taiwanesischen Institut für Teeforschung und -anbau (= Tea Research and Extension Station, TRES). Dieser Tee ist eine kreative Kombination aus zwei Produktionstechniken. Beim DPO wird zu Beginn eine Oolongmethode der Halboxidation, anschließend eine kurze, eher für Schwarztee typische, Volloxidation in feucht-heißer Umgebung angewandt. Diese einzigartige neue Sorte verspricht den vollen Körper eines Schwarztees, mit zugleich außergewöhnlich weichen, fruchtig-süßen Noten von Pflaumen. DPO ist die am stärksten oxidierte Oolongsorte, knapp vor der Schwarztee-Volloxidation.
Dieser Tee wächst in Taitung, an der süd-östlichen Pazifikküste Taiwans wo ganzjährig feucht-tropisches, sonniges Klima die besten Wachstumsbedingungen fördert.Hier wird dieser schöne Tee in einem Kurzvideo vorgestellt.TIPP: Dieser Tee eignet sich optimal für unkomplizierte Zubereitung als Kaltaufguss. Probier er aus und erlebe einen überraschend erfrischenden, fruchtigen Genuss! In einer 1L Karaffe 2 gestrichene EL Teeperlen mit kaltem Wasser aufgießen und mehrere Stunden, auch gerne über Nacht, im Kühlschrank ziehen lassen. Zwei bis drei Aufgüsse sind möglich. Die Ziehzeit ist Geschmacksache und kann von 2 bis 12 Stunden variieren.
Eine harmonische, weiche Oolongkomposition von außergewöhnlicher Güte von Meister Atong Chen. Zartcremige, süßliche Fruchtnoten von Pfirsich und Mirabelle mit einem nur dezenten floralen Hauch im Hintergrund. Dieser Tee wurde mittelstark oxidiert und geröstet und hat keinerlei Röst- oder Bitternoten. Ein toller, süffiger Tee mit einem langen Nachklang und einer enormer Ergiebigkeit. Das feuchte Teeblatt duftet zart nach Apfel und Pflaume.Herkunft und Besonderheit des Mingjian Jin Xuan
Jin Xuan ist der Name des hier verwendeten Teecultivars welcher 1980 in Taiwan gezüchtet wurde. Der Name bedeutet übersetzt „goldene Taglilie".Hier geht es zu unserem Verkostungsvideo vom TKK-YouTube-Kanal: Verkostung - Mingjian Jin Xuan
Inhalt:
50 g
(299,00 €* / 1 kg)
Varianten ab 4,00 €*
14,95 €*
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