Seitengriffkannen sind fester Bestandteil der japanischen Teekultur – praktisch im Alltag, harmonisch im Design und ideal für Sencha, Gyokuro & Co. Ob schlicht und funktional oder kunstvoll handgefertigt: Wer japanischen Tee gerne stilvoll aufgießt, wird hier garantiert fündig.
Seitengriffkannen, Kyusu
Seitengriffkannen sind fester Bestandteil der japanischen Teekultur – praktisch im Alltag, harmonisch im Design und ideal für Sencha, Gyokuro & Co. Ob schlicht und funktional oder kunstvoll handgefertigt: Wer japanischen Tee gerne stilvoll aufgießt, wird hier garantiert fündig.
Unglasiertes, flaches (= Hira) Seitengriffkännchen, handgedreht in Tokoname. Die matte Oberfläche in schattiertem Umbra mit markanter Struktur betont den Charakter des Tons. Jedes Stück fällt leicht unterschiedlich aus – der Deckel schließt passgenau, das feine Tüllensieb besteht aus Keramik.Die flache Form einer Hira-Kyusu gilt als ideal für hochwertige Grüntees wie Gyokuro oder feinen Sencha. Durch den breiten Boden können sich langnadelige Blätter optimal entfalten – so werden die Aromen und Inhaltsstoffe besonders gleichmäßig extrahiert.Tokoname gehört zu den berühmten „sechs alten Öfen“ Japans und ist seit Jahrhunderten ein Zentrum der Teekeramik. Besonders Seitengriffkannen mit Keramiksieben gelten als die traditionellste Art, japanischen Tee zuzubereiten: Sie lassen den Aufguss weicher erscheinen als Metallsiebe und erfordern höchste Präzision bei der Herstellung.KünstlerprofilDie Kyusu stammt von Umehara Hirotaka (geb. 1946 in Tokoname), bekannt unter seinem Künstlernamen Gyokkô (玉光). Gyokkô zählt zu den angesehensten Töpfern Japans. Er verbindet traditionelle Tokoname-Techniken mit modernen Einflüssen und ist international für seine kunstvoll gestalteten Teekannen bekannt. Auszeichnungen wie der Grand Prix bei der Japan Ceramic Art Exhibition oder der Choza-Preis unterstreichen seinen Rang. Charakteristisch für seine Arbeit ist die Entwicklung neuer Materialien und Formen.Die Kannen entstehen in Handarbeit und unterscheiden sich alle leicht voneinander. Die Fotos zeigen ein ähnliches Beispiel. Maße können leicht abweichen. Eventuell abgebildetes Zubehör dient nur als Kombinationsbeispiel.Ungefähre Maße:Durchmesser ca. 11 cmHöhe ca. 3 cm ohne DeckelGewicht ca. 240 gGefäßgesamtvolumen ca. 160ml randvoll bis zur Deckelkante(= für deutlich weniger, ca. 100-120ml Tee geeignet)
Unglasiertes, flaches (= Hira) Seitengriffkännchen, handgedreht in Tokoname. Die matte Oberfläche in sandfarbenem Grau verleiht ihr eine ruhige, puristische Ausstrahlung. Jedes Stück fällt leicht unterschiedlich aus ist auf Funktion und Klarheit reduziert – der Deckel schließt passgenau, das feine Tüllensieb besteht aus Keramik. Die flache Form einer Hira-Kyusu gilt als ideal für hochwertige Grüntees wie Gyokuro oder feinen Sencha. Durch den breiten Boden können sich langnadelige Blätter optimal entfalten – so werden die Aromen und Inhaltsstoffe besonders gleichmäßig extrahiert.Tokoname gehört zu den berühmten „sechs alten Öfen“ Japans und ist seit Jahrhunderten ein Zentrum der Teekeramik. Besonders Seitengriffkannen mit Keramiksieben gelten als die traditionellste Art, japanischen Tee zuzubereiten: Sie lassen den Aufguss weicher erscheinen als Metallsiebe und erfordern höchste Präzision bei der Herstellung.KünstlerprofilDie Kyusu stammt von Umehara Hirotaka (geb. 1946 in Tokoname), bekannt unter seinem Künstlernamen Gyokkô (玉光). Gyokkô zählt zu den angesehensten Töpfern Japans. Er verbindet traditionelle Tokoname-Techniken mit modernen Einflüssen und ist international für seine kunstvoll gestalteten Teekannen bekannt. Auszeichnungen wie der Grand Prix bei der Japan Ceramic Art Exhibition oder der Choza-Preis unterstreichen seinen Rang. Charakteristisch für seine Arbeit ist die Entwicklung neuer Materialien und Formen.Die Kannen entstehen in Handarbeit und unterscheiden sich alle leicht voneinander. Die Fotos zeigen ein ähnliches Beispiel. Maße können leicht abweichen. Eventuell abgebildetes Zubehör dient nur als Kombinationsbeispiel.Ungefähre Maße:Durchmesser ca. 11 cmHöhe ca. 4,2 cm ohne DeckelGewicht ca. 260 gGefäßgesamtvolumen ca. 230ml randvoll bis zur Deckelkante(= für deutlich weniger, ca. 150-180ml Tee geeignet)
Unglasierte Seitengriffkanne in rundlicher Form mit glatter, schwarzer Oberfläche. Die Kanne wirkt puristisch und schnörkellos – jedes Detail ist auf Funktion und Klarheit reduziert. Mit feinem Tüllensieb aus Keramik.Tokoname gehört zu den berühmten „sechs alten Öfen“ Japans und ist seit Jahrhunderten ein Zentrum der Teekeramik. Besonders Seitengriffkannen mit Keramiksieben gelten als die traditionellste Art, japanischen Tee zuzubereiten: Sie lassen den Aufguss weicher erscheinen als Metallsiebe und erfordern höchste Präzision bei der Herstellung.KünstlerprofilDie Seitengriffkanne stammt aus dem Studio Takeharu in Tokoname. Dort werden Kannen in kleiner Serie gefertigt – mit klarem Fokus auf Funktionalität, Alltagstauglichkeit und puristische Ästhetik. Jede Kanne wird sorgfältig gearbeitet, wobei die rundliche Form und die glatte Oberfläche den schlichten Charakter unterstreichen.Die Stücke entstehen in Handarbeit und unterscheiden sich alle leicht voneinander. Die Fotos zeigen ein ähnliches Beispiel. Maße können leicht abweichen. Eventuell abgebildetes Zubehör dient nur als Kombinationsbeispiel.Ungefähre Maße:Durchmesser ca. 9 cmHöhe ca. 6,5 cm ohne DeckelGewicht ca. 175 gGefäßgesamtvolumen ca. 260 ml randvoll bis zur Deckelkante(= für deutlich weniger Tee geeignet)
Unglasierte Seitengriffkanne mit großem Fassungsvermögen, handgedreht in Tokoname. Die Kanne hat eine rundliche Form mit matter, schwarzer Oberfläche. Sichtbare Drehrillen („Rokuro-me“) unterstreichen die handwerkliche Entstehung und sind in Japan ein geschätztes Merkmal. Die Kanne wirkt puristisch und schnörkellos – jedes Detail ist auf Funktion und Klarheit reduziert. Mit feinem Tüllensieb aus Keramik.Tokoname gehört zu den berühmten „sechs alten Öfen“ Japans und ist seit Jahrhunderten ein Zentrum der Teekeramik. Besonders Seitengriffkannen mit Keramiksieben gelten als die traditionellste Art, japanischen Tee zuzubereiten: Sie lassen den Aufguss weicher erscheinen als Metallsiebe und erfordern höchste Präzision bei der Herstellung.KünstlerprofilDie Kyusu stammt von Umehara Hirotaka (geb. 1946 in Tokoname), bekannt unter seinem Künstlernamen Gyokkô (玉光). Gyokkô zählt zu den angesehensten Töpfern Japans. Er verbindet traditionelle Tokoname-Techniken mit modernen Einflüssen und ist international für seine kunstvoll gestalteten Teekannen bekannt. Auszeichnungen wie der Grand Prix bei der Japan Ceramic Art Exhibition oder der Choza-Preis unterstreichen seinen Rang. Charakteristisch für seine Arbeit ist die Entwicklung neuer Materialien und Formen.Die Kannen entstehen in Handarbeit und unterscheiden sich alle leicht voneinander. Die Fotos zeigen ein ähnliches Beispiel. Maße können leicht abweichen. Eventuell abgebildetes Zubehör dient nur als Kombinationsbeispiel.Ungefähre Maße:Durchmesser ca. 10,5 cmHöhe ca. 7 cm ohne DeckelGewicht ca. 280 gGefäßgesamtvolumen ca.390 ml randvoll bis zur Deckelkante(= für deutlich weniger Tee geeignet)
Unglasierte Seitengriffkanne in sandfarben-grau mit ruhiger Ausstrahlung. Die große Kanne liegt angenehm in der Hand, hat eine matte Oberfläche mit feiner Rillenstruktur und ein Tüllensieb aus Edelstahl – ideal auch für Fukamushicha, Bancha oder Hōjicha.Tokoname gehört zu den berühmten „sechs alten Öfen“ Japans und ist seit Jahrhunderten ein Zentrum der Teekeramik. Besonders Seitengriffkannen gelten als die traditionellste Art, japanischen Tee zuzubereiten, und werden bis heute mit großer Sorgfalt gefertigt.KünstlerprofilDie Kyusu stammt aus dem Studio Morimasa in Tokoname, das für die außergewöhnliche Qualität seiner Deisho-ikomi-Stücke bekannt ist. Bei dieser Technik (Schlammgusstechnik) wird Ton in Gipsformen gegossen, um die fünf Teile eines Kyusu – Korpus, Griff, Tülle, Deckel und Deckelgriff – präzise zu formen. Die Methode erfordert langjährige Erfahrung und erlaubt es, Kannen von gleichbleibender Qualität in größerer Stückzahl herzustellen. Geleitet wird das Studio von Yoshinori Isomura.Die Stücke entstehen in sorgfältiger Handarbeit und unterscheiden sich alle leicht voneinander. Die Fotos zeigen ein ähnliches Beispiel. Maße können leicht abweichen. Eventuell abgebildetes Zubehör dient nur als Kombinationsbeispiel.Ungefähre Maße:Durchmesser ca. 11 cmHöhe ca. 6 cm ohne DeckelGewicht ca. 260 gGefäßgesamtvolumen ca. 330ml randvoll bis zur Deckelkante(= für deutlich weniger Tee geeignet)
Schlichte Seitengriffkanne in tiefem Dunkelbraun – funktional, unaufdringlich und preiswert. Die Oberfläche ist matt unglasiert und leicht rau. Ein fein gearbeitetes Tüllensieb aus Edelstahl macht sie vielseitig nutzbar – ideal auch für Fukamushicha, Bancha oder Hojicha.Tokoname gehört zu den berühmten „sechs alten Öfen“ Japans und ist seit Jahrhunderten ein Zentrum der Teekeramik. Besonders Seitengriffkannen gelten als die traditionellste Art, japanischen Tee zuzubereiten, und werden bis heute in unterschiedlichen Preisklassen gefertigt – von puristischen Alltagskannen bis zu hochdekorativen Einzelstücken. Diese Kanne steht für die schlichte, praktische Seite der Tokoname-Keramik.Die Stücke entstehen in kleiner Serie und können sich leicht voneinander unterscheiden. Die Fotos zeigen ein ähnliches Beispiel. Maße können leicht abweichen. Eventuell abgebildetes Zubehör dient nur als Kombinationsbeispiel.Ungefähre Maße:Durchmesser ca. 9,5 cmHöhe ca. 6 cm ohne DeckelGewicht ca. 210 gGefäßgesamtvolumen ca. 260 ml randvoll bis zur Deckelkante (= für deutlich weniger Tee geeignet)
Seitengriffkanne aus dem Keramikstudio Isshin in Tokoname. Die Oberfläche verbindet glänzendes Cremeweiß mit einem sanften, leicht grünlichen Schimmer und erdigen Partien in matter Textur. Dieses Wechselspiel von Glanz und Mattigkeit betont die runde Form und gibt jeder Kanne eine ruhige, natürliche Ausstrahlung.Ein Tüllensieb aus Edelstahl macht die Kyusu vielseitig nutzbar – ideal auch für japanische Tees wie Fukamushicha, Bancha oder Hōjicha. Die Kombination aus traditioneller Form, schlichter Farbgebung und praktischer Handhabung macht sie zu einer zuverlässigen Alltagskanne mit feinem Charakter.Tokoname gehört zu den berühmten „sechs alten Öfen“ Japans und ist seit Jahrhunderten ein Zentrum der Teekeramik. Das Studio Isshin verbindet diese lange Tradition mit einem Gespür für ausgewogene Formen und Alltagstauglichkeit.Die Stücke entstehen in sorgfältiger Handarbeit und unterscheiden sich alle leicht voneinander. Die Fotos zeigen ein ähnliches Beispiel. Maße können leicht abweichen. Eventuell abgebildetes Zubehör dient nur als Kombinationsbeispiel.Ungefähre Maße:Durchmesser ca. 9,5 cmHöhe ca. 7 cm ohne DeckelGewicht ca. 240 gGefäßgesamtvolumen ca. 300 ml randvoll bis zur Deckelkante (= für deutlich weniger Tee geeignet)
Teeset aus dem Studio Fukuhou in Nagasaki mit einer Seitengriffkanne und zwei passenden Cups. Zartes Porzellan mit strahlender Seladonglasur in einem feinen Hauch von Hellblau.Die Seitengriffkanne hat ein Porzellansieb in der Tülle und zusätzlich ein herausnehmbares Edelstahlkörbchensieb – praktisch für unterschiedliche Tees und Aufgussarten.Das Studio Fukuhou ist bekannt für feines Porzellan und eine ausgewogene Formensprache. Die Stücke strahlen Leichtigkeit aus und unterstreichen den reinen Charakter des aufgebrühten Tees.Alle Sets entstehen in sorgfältiger Handarbeit und unterscheiden sich leicht voneinander. Die Fotos zeigen ein ähnliches Beispiel. Maße können leicht variieren. Eventuell abgebildetes Zubehör dient nur als Kombinationsbeispiel.Ungefähre Maße Kyusu:Durchmesser ca. 9 cmHöhe ca. 7,2 cm ohne DeckelGewicht ca. 180 gGefäßgesamtvolumen ca. 270 ml randvoll bis zur Deckelkante (= für deutlich weniger Tee geeignet)Ungefähre Maße Cups:Durchmesser ca. 7 cmHöhe ca. 4,5 cmGewicht ca. 60 gGefäßgesamtvolumen ca. 80 ml randvoll bis zur Oberkante (= für deutlich weniger Tee geeignet)
Komplett glasierte Seitengriffkanne aus dem Holzbrandofen des tschechischen Keramikers Jiri Lang.
Jiri Lang fertigt seine Schalen in sorgfältiger Handarbeit an der Töpferscheibe. Gebrannt wird bei rund 1300 °C in einem selbstgebauten Holzofen – ein aufwändiger Prozess, der jeder Schale ihre ganz eigene Ausstrahlung verleiht.
Es handelt sich um ein Einzelstück, es ist daher nur einmal bestellbar. Handgetöpferte Einzelstücke sind nicht perfekt und haben häufig gewollte, aber auch manchmal ungeplante Macken, Glasurtränen, kleine Körner, Unebenheiten, raue Stellen oder craquelierte Verglasungen. Sie sind in der Regel nicht perfekt gerade oder symmetrisch geformt und können auch leicht kippeln. Diese Unperfektheiten gehören zum Charme dieser Unikate und sind kein Mangel oder Grund für Reklamationen. Wenn Sie makellose Keramik und Porzellan bevorzugen, empfehlen wir unsere Serienartikel aus industrieller Produktion.
Ungefähre Maße Kanne:
Durchmesser Gefäßbauch: ca. 7 cmDurchmesser Gefäßöffnung: ca. 4 cm
Höhe ohne Deckel: ca. 5 cm
Gewicht: ca. 180 g
Gefäßgesamtvolumen: ca. 125 ml randvoll gemessen (=für weniger Tee geeignet)
Komplett glasierte Seitengriffkanne aus dem Holzbrandofen des tschechischen Keramikers Jiri Lang.
Jiri Lang fertigt seine Schalen in sorgfältiger Handarbeit an der Töpferscheibe. Gebrannt wird bei rund 1300 °C in einem selbstgebauten Holzofen – ein aufwändiger Prozess, der jeder Schale ihre ganz eigene Ausstrahlung verleiht.
Es handelt sich um ein Einzelstück, es ist daher nur einmal bestellbar. Handgetöpferte Einzelstücke sind nicht perfekt und haben häufig gewollte, aber auch manchmal ungeplante Macken, Glasurtränen, kleine Körner, Unebenheiten, raue Stellen oder craquelierte Verglasungen. Sie sind in der Regel nicht perfekt gerade oder symmetrisch geformt und können auch leicht kippeln. Diese Unperfektheiten gehören zum Charme dieser Unikate und sind kein Mangel oder Grund für Reklamationen. Wenn Sie makellose Keramik und Porzellan bevorzugen, empfehlen wir unsere Serienartikel aus industrieller Produktion.
Ungefähre Maße Kanne:
Durchmesser Gefäßbauch: ca. 6,5 cmDurchmesser Gefäßöffnung: ca. 4 cm
Höhe ohne Deckel: ca. 5,5 cm
Gewicht: ca. 165 g
Gefäßgesamtvolumen: ca. 115 ml randvoll gemessen (=für weniger Tee geeignet)
Komplett glasierte Seitengriffkanne aus dem Holzbrandofen des tschechischen Keramikers Jiri Lang.
Jiri Lang fertigt seine Schalen in sorgfältiger Handarbeit an der Töpferscheibe. Gebrannt wird bei rund 1300 °C in einem selbstgebauten Holzofen – ein aufwändiger Prozess, der jeder Schale ihre ganz eigene Ausstrahlung verleiht.
Es handelt sich um ein Einzelstück, es ist daher nur einmal bestellbar. Handgetöpferte Einzelstücke sind nicht perfekt und haben häufig gewollte, aber auch manchmal ungeplante Macken, Glasurtränen, kleine Körner, Unebenheiten, raue Stellen oder craquelierte Verglasungen. Sie sind in der Regel nicht perfekt gerade oder symmetrisch geformt und können auch leicht kippeln. Diese Unperfektheiten gehören zum Charme dieser Unikate und sind kein Mangel oder Grund für Reklamationen. Wenn Sie makellose Keramik und Porzellan bevorzugen, empfehlen wir unsere Serienartikel aus industrieller Produktion.
Ungefähre Maße Kanne:
Durchmesser Gefäßbauch: ca. 7 cmDurchmesser Gefäßöffnung: ca. 4 cm
Höhe ohne Deckel: ca. 5,5 cm
Gewicht: ca. 160 g
Gefäßgesamtvolumen: ca. 125 ml randvoll gemessen (=für weniger Tee geeignet)
Komplett glasierte Seitengriffkanne aus dem Holzbrandofen des tschechischen Keramikers Jiri Lang. Ein Highlight dieser Kanne ist die besonders große Öffnung, die ein bequemes Befüllen sowie ein einfaches Entnehmen des Blattguts ermöglicht.
Jiri Lang fertigt seine Schalen in sorgfältiger Handarbeit an der Töpferscheibe. Gebrannt wird bei rund 1300 °C in einem selbstgebauten Holzofen – ein aufwändiger Prozess, der jeder Schale ihre ganz eigene Ausstrahlung verleiht.
Es handelt sich um ein Einzelstück, es ist daher nur einmal bestellbar. Handgetöpferte Einzelstücke sind nicht perfekt und haben häufig gewollte, aber auch manchmal ungeplante Macken, Glasurtränen, kleine Körner, Unebenheiten, raue Stellen oder craquelierte Verglasungen. Sie sind in der Regel nicht perfekt gerade oder symmetrisch geformt und können auch leicht kippeln. Diese Unperfektheiten gehören zum Charme dieser Unikate und sind kein Mangel oder Grund für Reklamationen. Wenn Sie makellose Keramik und Porzellan bevorzugen, empfehlen wir unsere Serienartikel aus industrieller Produktion.
Ungefähre Maße Kanne:
Durchmesser Gefäßbauch: ca. 7,5 cmDurchmesser Gefäßöffnung: ca. 5 cm
Höhe ohne Deckel: ca. 5 cm
Gewicht: ca. 190 g
Gefäßgesamtvolumen: ca. 140 ml randvoll gemessen (=für weniger Tee geeignet)
Komplett glasierte Seitengriffkanne aus dem Holzbrandofen des tschechischen Keramikers Jiri Lang.
Jiri Lang fertigt seine Schalen in sorgfältiger Handarbeit an der Töpferscheibe. Gebrannt wird bei rund 1300 °C in einem selbstgebauten Holzofen – ein aufwändiger Prozess, der jeder Schale ihre ganz eigene Ausstrahlung verleiht.
Es handelt sich um ein Einzelstück, es ist daher nur einmal bestellbar. Handgetöpferte Einzelstücke sind nicht perfekt und haben häufig gewollte, aber auch manchmal ungeplante Macken, Glasurtränen, kleine Körner, Unebenheiten, raue Stellen oder craquelierte Verglasungen. Sie sind in der Regel nicht perfekt gerade oder symmetrisch geformt und können auch leicht kippeln. Diese Unperfektheiten gehören zum Charme dieser Unikate und sind kein Mangel oder Grund für Reklamationen. Wenn Sie makellose Keramik und Porzellan bevorzugen, empfehlen wir unsere Serienartikel aus industrieller Produktion.
Ungefähre Maße Kanne:
Durchmesser Gefäßbauch: ca. 7,5 cmDurchmesser Gefäßöffnung: ca. 4,5 cm
Höhe ohne Deckel: ca. 5 cm
Gewicht: ca. 185 g
Gefäßgesamtvolumen: ca. 150 ml randvoll gemessen (=für weniger Tee geeignet)
Innen glasierte Seitengriffkanne aus dem Holzbrandofen des tschechischen Keramikers Jiri Lang.
Jiri Lang fertigt seine Schalen in sorgfältiger Handarbeit an der Töpferscheibe. Gebrannt wird bei rund 1300 °C in einem selbstgebauten Holzofen – ein aufwändiger Prozess, der jeder Schale ihre ganz eigene Ausstrahlung verleiht.
Es handelt sich um ein Einzelstück, es ist daher nur einmal bestellbar. Handgetöpferte Einzelstücke sind nicht perfekt und haben häufig gewollte, aber auch manchmal ungeplante Macken, Glasurtränen, kleine Körner, Unebenheiten, raue Stellen oder craquelierte Verglasungen. Sie sind in der Regel nicht perfekt gerade oder symmetrisch geformt und können auch leicht kippeln. Diese Unperfektheiten gehören zum Charme dieser Unikate und sind kein Mangel oder Grund für Reklamationen. Wenn Sie makellose Keramik und Porzellan bevorzugen, empfehlen wir unsere Serienartikel aus industrieller Produktion.
Ungefähre Maße Kanne:
Durchmesser Gefäßbauch: ca. 8 cmDurchmesser Gefäßöffnung: ca. 4 cm
Höhe ohne Deckel: ca. 7 cm
Gewicht: ca. 215 g
Gefäßgesamtvolumen: ca. 290 ml randvoll gemessen (=für weniger Tee geeignet)
Innen glasierte Seitengriffkanne aus dem Holzbrandofen des tschechischen Keramikers Jiri Lang.
Jiri Lang fertigt seine Schalen in sorgfältiger Handarbeit an der Töpferscheibe. Gebrannt wird bei rund 1300 °C in einem selbstgebauten Holzofen – ein aufwändiger Prozess, der jeder Schale ihre ganz eigene Ausstrahlung verleiht.
Es handelt sich um ein Einzelstück, es ist daher nur einmal bestellbar. Handgetöpferte Einzelstücke sind nicht perfekt und haben häufig gewollte, aber auch manchmal ungeplante Macken, Glasurtränen, kleine Körner, Unebenheiten, raue Stellen oder craquelierte Verglasungen. Sie sind in der Regel nicht perfekt gerade oder symmetrisch geformt und können auch leicht kippeln. Diese Unperfektheiten gehören zum Charme dieser Unikate und sind kein Mangel oder Grund für Reklamationen. Wenn Sie makellose Keramik und Porzellan bevorzugen, empfehlen wir unsere Serienartikel aus industrieller Produktion.
Ungefähre Maße Kanne:
Durchmesser Gefäßbauch: ca. 9 cmDurchmesser Gefäßöffnung: ca. 4,5 cm
Höhe ohne Deckel: ca. 6 cm
Gewicht: ca. 215 g
Gefäßgesamtvolumen: ca. 240 ml randvoll gemessen (=für weniger Tee geeignet)
Unglasierte, fein gearbeitete Seitengriffkanne von Keramiker Jiri Duchek in mattem Anthrazit-Schwarz. Diese außergewöhnliche Kanne ist durch den Reduktionsbrand besonders hart, hat eine schieferartige Oberfläche, ein Tüllensieb und es gießt schön ab. Die „Schwarze Serie“ von Duchek hat eine unverwechselbare, reizvolle Optik.
Beim 1200 °C heißen Reduktionsbrand wird ein Kohlenstoffüberschuss im Ofen erzeugt. Während des Brennprozesses wird der Holzofen luftdicht verschlossen und es kommt zu einer sauerstoffreduzierten Atmosphäre. In dieser können die Eisenanteile im Ton nicht mit dem Luftsauerstoff oxidieren, stattdessen kommt es zu einer Graphitierung. Die Oberfläche der Keramik entwickelt sich schieferartig anthrazit-grau-schwarz.
Jiri Duchek wurde 1970 in Prag geboren und lebt mit seiner Familie auf dem Land in Tschechien wo er als selbstständiger Töpfer seine Keramikwerkstatt betreibt.
Es handelt sich um ein Einzelstück, es ist daher nur einmal bestellbar. Handgetöpferte Einzelstücke sind nicht perfekt und haben häufig gewollte, aber auch manchmal ungeplante Macken, Glasurtränen, kleine Körner, Unebenheiten, raue Stellen oder craquelierte Verglasungen. Sie sind in der Regel nicht perfekt gerade oder symmetrisch geformt und können auch leicht kippeln. Diese Unperfektheiten gehören zum Charme dieser Unikate und sind kein Mangel oder Grund für Reklamationen. Wenn Sie makellose Keramik und Porzellan bevorzugen, empfehlen wir unsere Serienartikel aus industrieller Produktion.
Eventuell abgebildete Zubehörartikel dienen lediglich als Kombinationsbeispiel und sind nicht Teil des Lieferumfangs.
Ungefähre Maße:
Durchmesser Kannenkörper: ca. 7 cm
Durchmesser Deckelöffnung: ca. 4 cm
Höhe: ca. 5 cm ohne Deckel
Gewicht: ca. 130g
Gefäßgesamtvolumen: ca. 125ml randvoll ohne Deckel gemessen (= die Menge zubereiteten Tees fällt geringer aus)
Unglasiertes, superfein gearbeitetes Seitengriffkännchen in Anthrazitschwarz aus dem Keramikstudio Takasuke. Der Deckel sitzt passgenau und das feine Tüllensieb ist aus Keramik. Das puristische Kännchen ist durch den Reduktionsbrand außergewöhnlich hart und hat eine schieferartige Oberfläche. Für schwarze Kannen wird der rote Grundton nochmals mit Reishülsen in einem Reduktionsbrand gebrannt, wodurch Kohlenstoff entsteht, der die Oberfläche schwarz färbt. Das schlichte, schnörkellose Design strahlt eine harmonische Ruhe aus und überlässt dem Tee die Hauptrolle.
Im TAKASUKE Studio (高資陶苑) werden die Kannen mit der Schlammgusstechnik (deisho-ikomi) hergestellt. Dabei wird Ton in Gipsformen gegossen, um die fünf Teile des Kyusu – Korpus, Griff, Tülle, Deckel und Deckelgriff – zu formen. Diese Methode ist genauso zeitaufwändig wie das Formen an der Töpferscheibe und erfordert viel Erfahrung und Fachwissen, um die Teile präzise zusammenzusetzen. Takasuke ist bekannt für die außergewöhnliche Qualität seiner Deisho-ikomi-Stücke. Das Studio wird in zweiter Generation von Hiroshi Kita (喜多浩資) geleitet, der 1958 in Tokoname geboren wurde.
Tokoname ist ein berühmter Töpferort in Japan. Hier werden häufig besonders hochwertige Kyusus hergestellt. Tüllensiebe aus Keramik sind aufwändig in der Produktion denn sie haben besonders viele, feine Löcher und sind gewölbt. Das perfekte Anpassen in die Kanne verlangt viel Erfahrung und Können. Kyusus mit Keramiksieben sind die traditionellste Art, japanischen Tee zu genießen und verleihen ihm eine weichere Note als Metallsiebe.
Beim 1200 °C heißen Reduktionsbrand wird ein Kohlenstoffüberschuss im Ofen erzeugt. Während des Brennprozesses wird der Ofen luftdicht verschlossen und es kommt zu einer sauerstoffreduzierten Atmosphäre. In dieser können die Eisenanteile im Ton nicht mit dem Luftsauerstoff oxidieren, stattdessen kommt es zu einer Graphitierung. Die Oberfläche der Keramik entwickelt sich schieferartig antrazhit-grau-schwarz.
Die kleine Seitengriffkanne nennt man in Japan Kyusu. Mit einer Kyusu werden Mehrfachaufgüsse deutlich einfacher und das Genießen japanischer, edler Grüntees bringt dadurch mehr Freude und erhöht die geschmackliche Qualität vom Aufguss erheblich. Japanische Tees schmecken am besten, wenn man sie sofort nach dem Aufgießen frisch trinkt. Der europäische Stil den Tee in einer großen Kanne zuzubereiten, und den Tee dann langsam zu trinken, schwächt das feine Aroma. In Japan gibt es sogar die Regel, je besser der Tee, desto kleiner die Kanne.
Ungefähre Maße:
Durchmesser Kannenkörper: ca. 9,5 cm
Durchmesser Kannenöffnung: ca. 6,5 cm
Höhe ohne Deckel: ca. 6 cm
Gewicht: ca. 200g
Gefäßgesamtvolumen: ca. 260 ml randvoll ohne Deckel gemessen (= für deutlich weniger Tee geeignet)
Unglasiertes, superfein gearbeitetes Seitengriffkännchen in Anthrazitschwarz aus dem Keramikstudio Takasuke. Der Deckel sitzt passgenau und das feine Tüllensieb ist aus Keramik. Das puristische Kännchen ist durch den Reduktionsbrand außergewöhnlich hart und hat eine schieferartige Oberfläche. Für schwarze Kannen wird der rote Grundton nochmals mit Reishülsen in einem Reduktionsbrand gebrannt, wodurch Kohlenstoff entsteht, der die Oberfläche schwarz färbt. Das schlichte, schnörkellose Design strahlt eine harmonische Ruhe aus und überlässt dem Tee die Hauptrolle.
Im TAKASUKE Studio (高資陶苑) werden die Kannen mit der Schlammgusstechnik (deisho-ikomi) hergestellt. Dabei wird Ton in Gipsformen gegossen, um die fünf Teile des Kyusu – Korpus, Griff, Tülle, Deckel und Deckelgriff – zu formen. Diese Methode ist genauso zeitaufwändig wie das Formen an der Töpferscheibe und erfordert viel Erfahrung und Fachwissen, um die Teile präzise zusammenzusetzen. Takasuke ist bekannt für die außergewöhnliche Qualität seiner Deisho-ikomi-Stücke. Das Studio wird in zweiter Generation von Hiroshi Kita (喜多浩資) geleitet, der 1958 in Tokoname geboren wurde.
Tokoname ist ein berühmter Töpferort in Japan. Hier werden häufig besonders hochwertige Kyusus hergestellt. Tüllensiebe aus Keramik sind aufwändig in der Produktion denn sie haben besonders viele, feine Löcher und sind gewölbt. Das perfekte Anpassen in die Kanne verlangt viel Erfahrung und Können. Kyusus mit Keramiksieben sind die traditionellste Art, japanischen Tee zu genießen und verleihen ihm eine weichere Note als Metallsiebe.
Beim 1200 °C heißen Reduktionsbrand wird ein Kohlenstoffüberschuss im Ofen erzeugt. Während des Brennprozesses wird der Ofen luftdicht verschlossen und es kommt zu einer sauerstoffreduzierten Atmosphäre. In dieser können die Eisenanteile im Ton nicht mit dem Luftsauerstoff oxidieren, stattdessen kommt es zu einer Graphitierung. Die Oberfläche der Keramik entwickelt sich schieferartig antrazhit-grau-schwarz.
Die kleine Seitengriffkanne nennt man in Japan Kyusu. Mit einer Kyusu werden Mehrfachaufgüsse deutlich einfacher und das Genießen japanischer, edler Grüntees bringt dadurch mehr Freude und erhöht die geschmackliche Qualität vom Aufguss erheblich. Japanische Tees schmecken am besten, wenn man sie sofort nach dem Aufgießen frisch trinkt. Der europäische Stil den Tee in einer großen Kanne zuzubereiten, und den Tee dann langsam zu trinken, schwächt das feine Aroma. In Japan gibt es sogar die Regel, je besser der Tee, desto kleiner die Kanne.
Ungefähre Maße:
Durchmesser Kannenkörper: ca. 7,5 cm
Durchmesser Kannenöffnung: ca. 5 cm
Höhe ohne Deckel: ca. 4 cm
Gewicht: ca. 110g
Gefäßgesamtvolumen: ca. 110 ml randvoll ohne Deckel gemessen (= für deutlich weniger Tee geeignet)
Unglasiertes, superfein gearbeitetes Seitengriffkännchen in Zinnoberrot aus dem Keramikstudio Takasuke. Der Deckel sitzt passgenau und das feine Tüllensieb ist aus Keramik. Das puristische Kännchen durchlief einen Oxidationsbrand, wobei Luft und roter Ton miteinander reagieren und das Eisen im Ton zum späteren Zeitpunkt direkt mit dem Tee in Kontakt kommt. Das schlichte, schnörkellose Design strahlt eine harmonische Ruhe aus und überlässt dem Tee die Hauptrolle.
Im TAKASUKE Studio (高資陶苑) werden die Kannen mit der Schlammgusstechnik (deisho-ikomi) hergestellt. Dabei wird Ton in Gipsformen gegossen, um die fünf Teile des Kyusu – Korpus, Griff, Tülle, Deckel und Deckelgriff – zu formen. Diese Methode ist genauso zeitaufwändig wie das Formen an der Töpferscheibe und erfordert viel Erfahrung und Fachwissen, um die Teile präzise zusammenzusetzen. Takasuke ist bekannt für die außergewöhnliche Qualität seiner Deisho-ikomi-Stücke. Das Studio wird in zweiter Generation von Hiroshi Kita (喜多浩資) geleitet, der 1958 in Tokoname geboren wurde.
Tokoname ist ein berühmter Töpferort in Japan. Hier werden häufig besonders hochwertige Kyusus hergestellt. Tüllensiebe aus Keramik sind aufwändig in der Produktion denn sie haben besonders viele, feine Löcher und sind gewölbt. Das perfekte Anpassen in die Kanne verlangt viel Erfahrung und Können. Kyusus mit Keramiksieben sind die traditionellste Art, japanischen Tee zu genießen und verleihen ihm eine weichere Note als Metallsiebe.
Die kleine Seitengriffkanne nennt man in Japan Kyusu. Mit einer Kyusu werden Mehrfachaufgüsse deutlich einfacher und das Genießen japanischer, edler Grüntees bringt dadurch mehr Freude und erhöht die geschmackliche Qualität vom Aufguss erheblich. Japanische Tees schmecken am besten, wenn man sie sofort nach dem Aufgießen frisch trinkt. Der europäische Stil den Tee in einer großen Kanne zuzubereiten, und den Tee dann langsam zu trinken, schwächt das feine Aroma. In Japan gibt es sogar die Regel, je besser der Tee, desto kleiner die Kanne.
Ungefähre Maße:
Durchmesser Kannenkörper: ca. 7,5 cm
Durchmesser Kannenöffnung: ca. 5 cm
Höhe ohne Deckel: ca. 4 cm
Gewicht: ca. 110-120g
Gefäßgesamtvolumen: ca. 110 ml randvoll ohne Deckel gemessen (= für deutlich weniger Tee geeignet)
Unglasiertes, superfein gearbeitetes Seitengriffkännchen in Beige aus dem Keramikstudio Takasuke. Der Deckel sitzt passgenau und das feine Tüllensieb ist aus Keramik. Das puristische Kännchen ist unglasiert und erhielt lediglich durch die Pigmentierung im Ton seine beige Farbe. Das schlichte, schnörkellose Design strahlt eine harmonische Ruhe aus und überlässt dem Tee die Hauptrolle.
Im TAKASUKE Studio (高資陶苑) werden die Kannen mit der Schlammgusstechnik (deisho-ikomi) hergestellt. Dabei wird Ton in Gipsformen gegossen, um die fünf Teile des Kyusu – Korpus, Griff, Tülle, Deckel und Deckelgriff – zu formen. Diese Methode ist genauso zeitaufwändig wie das Formen an der Töpferscheibe und erfordert viel Erfahrung und Fachwissen, um die Teile präzise zusammenzusetzen. Takasuke ist bekannt für die außergewöhnliche Qualität seiner Deisho-ikomi-Stücke. Das Studio wird in zweiter Generation von Hiroshi Kita (喜多浩資) geleitet, der 1958 in Tokoname geboren wurde.
Tokoname ist ein berühmter Töpferort in Japan. Hier werden häufig besonders hochwertige Kyusus hergestellt. Tüllensiebe aus Keramik sind aufwändig in der Produktion denn sie haben besonders viele, feine Löcher und sind gewölbt. Das perfekte Anpassen in die Kanne verlangt viel Erfahrung und Können. Kyusus mit Keramiksieben sind die traditionellste Art, japanischen Tee zu genießen und verleihen ihm eine weichere Note als Metallsiebe.
Die kleine Seitengriffkanne nennt man in Japan Kyusu. Mit einer Kyusu werden Mehrfachaufgüsse deutlich einfacher und das Genießen japanischer, edler Grüntees bringt dadurch mehr Freude und erhöht die geschmackliche Qualität vom Aufguss erheblich. Japanische Tees schmecken am besten, wenn man sie sofort nach dem Aufgießen frisch trinkt. Der europäische Stil den Tee in einer großen Kanne zuzubereiten, und den Tee dann langsam zu trinken, schwächt das feine Aroma. In Japan gibt es sogar die Regel, je besser der Tee, desto kleiner die Kanne.
Ungefähre Maße:
Durchmesser Kannenkörper: ca. 7,5 cm
Durchmesser Kannenöffnung: ca. 5 cm
Höhe ohne Deckel: ca. 4 cm
Gewicht: ca. 100-120g
Gefäßgesamtvolumen: ca. 110 ml randvoll ohne Deckel gemessen (= für deutlich weniger Tee geeignet)
Unglasiertes, superfein gearbeitetes Seitengriffkännchen in Zinnoberrot aus dem Keramikstudio Takasuke. Der Deckel sitzt passgenau und das feine Tüllensieb ist aus Keramik. Das puristische Kännchen durchlief einen Oxidationsbrand, wobei Luft und roter Ton miteinander reagieren und das Eisen im Ton zum späteren Zeitpunkt direkt mit dem Tee in Kontakt kommt. Das schlichte, schnörkellose Design strahlt eine harmonische Ruhe aus und überlässt dem Tee die Hauptrolle.
Im TAKASUKE Studio (高資陶苑) werden die Kannen mit der Schlammgusstechnik (deisho-ikomi) hergestellt. Dabei wird Ton in Gipsformen gegossen, um die fünf Teile des Kyusu – Korpus, Griff, Tülle, Deckel und Deckelgriff – zu formen. Diese Methode ist genauso zeitaufwändig wie das Formen an der Töpferscheibe und erfordert viel Erfahrung und Fachwissen, um die Teile präzise zusammenzusetzen. Takasuke ist bekannt für die außergewöhnliche Qualität seiner Deisho-ikomi-Stücke. Das Studio wird in zweiter Generation von Hiroshi Kita (喜多浩資) geleitet, der 1958 in Tokoname geboren wurde.
Tokoname ist ein berühmter Töpferort in Japan. Hier werden häufig besonders hochwertige Kyusus hergestellt. Tüllensiebe aus Keramik sind aufwändig in der Produktion denn sie haben besonders viele, feine Löcher und sind gewölbt. Das perfekte Anpassen in die Kanne verlangt viel Erfahrung und Können. Kyusus mit Keramiksieben sind die traditionellste Art, japanischen Tee zu genießen und verleihen ihm eine weichere Note als Metallsiebe.
Die kleine Seitengriffkanne nennt man in Japan Kyusu. Mit einer Kyusu werden Mehrfachaufgüsse deutlich einfacher und das Genießen japanischer, edler Grüntees bringt dadurch mehr Freude und erhöht die geschmackliche Qualität vom Aufguss erheblich. Japanische Tees schmecken am besten, wenn man sie sofort nach dem Aufgießen frisch trinkt. Der europäische Stil den Tee in einer großen Kanne zuzubereiten, und den Tee dann langsam zu trinken, schwächt das feine Aroma. In Japan gibt es sogar die Regel, je besser der Tee, desto kleiner die Kanne.
Ungefähre Maße:
Durchmesser Kannenkörper: ca. 9,5 cm
Durchmesser Kannenöffnung: ca. 6,5 cm
Höhe ohne Deckel: ca. 5,5 cm
Gewicht: ca. 200g
Gefäßgesamtvolumen: ca. 260 ml randvoll ohne Deckel gemessen (= für deutlich weniger Tee geeignet)
Unglasiertes, superfein gearbeitetes Seitengriffkännchen in Beige aus dem Keramikstudio Takasuke. Der Deckel sitzt passgenau und das feine Tüllensieb ist aus Keramik. Das puristische Kännchen ist unglasiert und erhielt lediglich durch die Pigmentierung im Ton seine beige Farbe. Das schlichte, schnörkellose Design strahlt eine harmonische Ruhe aus und überlässt dem Tee die Hauptrolle.
Im TAKASUKE Studio (高資陶苑) werden die Kannen mit der Schlammgusstechnik (deisho-ikomi) hergestellt. Dabei wird Ton in Gipsformen gegossen, um die fünf Teile des Kyusu – Korpus, Griff, Tülle, Deckel und Deckelgriff – zu formen. Diese Methode ist genauso zeitaufwändig wie das Formen an der Töpferscheibe und erfordert viel Erfahrung und Fachwissen, um die Teile präzise zusammenzusetzen. Takasuke ist bekannt für die außergewöhnliche Qualität seiner Deisho-ikomi-Stücke. Das Studio wird in zweiter Generation von Hiroshi Kita (喜多浩資) geleitet, der 1958 in Tokoname geboren wurde.
Tokoname ist ein berühmter Töpferort in Japan. Hier werden häufig besonders hochwertige Kyusus hergestellt. Tüllensiebe aus Keramik sind aufwändig in der Produktion denn sie haben besonders viele, feine Löcher und sind gewölbt. Das perfekte Anpassen in die Kanne verlangt viel Erfahrung und Können. Kyusus mit Keramiksieben sind die traditionellste Art, japanischen Tee zu genießen und verleihen ihm eine weichere Note als Metallsiebe.
Die kleine Seitengriffkanne nennt man in Japan Kyusu. Mit einer Kyusu werden Mehrfachaufgüsse deutlich einfacher und das Genießen japanischer, edler Grüntees bringt dadurch mehr Freude und erhöht die geschmackliche Qualität vom Aufguss erheblich. Japanische Tees schmecken am besten, wenn man sie sofort nach dem Aufgießen frisch trinkt. Der europäische Stil den Tee in einer großen Kanne zuzubereiten, und den Tee dann langsam zu trinken, schwächt das feine Aroma. In Japan gibt es sogar die Regel, je besser der Tee, desto kleiner die Kanne.
Ungefähre Maße:
Durchmesser Kannenkörper: ca. 9,5 cm
Durchmesser Kannenöffnung: ca. 6,5 cm
Höhe ohne Deckel: ca. 5,5 cm
Gewicht: ca. 200g
Gefäßgesamtvolumen: ca. 260 ml randvoll ohne Deckel gemessen (= für deutlich weniger Tee geeignet)
Unglasiertes, superfein gearbeitetes Seitengriffkännchen in Anthrazitschwarz aus dem Keramikstudio Takasuke. Der Deckel sitzt passgenau und das feine Tüllensieb ist aus Keramik. Das puristische Kännchen ist durch den Reduktionsbrand außergewöhnlich hart und hat eine schieferartige Oberfläche. Für schwarze Kannen wird der rote Grundton nochmals mit Reishülsen in einem Reduktionsbrand gebrannt, wodurch Kohlenstoff entsteht, der die Oberfläche schwarz färbt. Das schlichte, schnörkellose Design strahlt eine harmonische Ruhe aus und überlässt dem Tee die Hauptrolle.
Im TAKASUKE Studio (高資陶苑) werden die Kannen mit der Schlammgusstechnik (deisho-ikomi) hergestellt. Dabei wird Ton in Gipsformen gegossen, um die fünf Teile des Kyusu – Korpus, Griff, Tülle, Deckel und Deckelgriff – zu formen. Diese Methode ist genauso zeitaufwändig wie das Formen an der Töpferscheibe und erfordert viel Erfahrung und Fachwissen, um die Teile präzise zusammenzusetzen. Takasuke ist bekannt für die außergewöhnliche Qualität seiner Deisho-ikomi-Stücke. Das Studio wird in zweiter Generation von Hiroshi Kita (喜多浩資) geleitet, der 1958 in Tokoname geboren wurde.
Tokoname ist ein berühmter Töpferort in Japan. Hier werden häufig besonders hochwertige Kyusus hergestellt. Tüllensiebe aus Keramik sind aufwändig in der Produktion denn sie haben besonders viele, feine Löcher und sind gewölbt. Das perfekte Anpassen in die Kanne verlangt viel Erfahrung und Können. Kyusus mit Keramiksieben sind die traditionellste Art, japanischen Tee zu genießen und verleihen ihm eine weichere Note als Metallsiebe.
Beim 1200 °C heißen Reduktionsbrand wird ein Kohlenstoffüberschuss im Ofen erzeugt. Während des Brennprozesses wird der Ofen luftdicht verschlossen und es kommt zu einer sauerstoffreduzierten Atmosphäre. In dieser können die Eisenanteile im Ton nicht mit dem Luftsauerstoff oxidieren, stattdessen kommt es zu einer Graphitierung. Die Oberfläche der Keramik entwickelt sich schieferartig antrazhit-grau-schwarz.
Die kleine Seitengriffkanne nennt man in Japan Kyusu. Mit einer Kyusu werden Mehrfachaufgüsse deutlich einfacher und das Genießen japanischer, edler Grüntees bringt dadurch mehr Freude und erhöht die geschmackliche Qualität vom Aufguss erheblich. Japanische Tees schmecken am besten, wenn man sie sofort nach dem Aufgießen frisch trinkt. Der europäische Stil den Tee in einer großen Kanne zuzubereiten, und den Tee dann langsam zu trinken, schwächt das feine Aroma. In Japan gibt es sogar die Regel, je besser der Tee, desto kleiner die Kanne.
Ungefähre Maße:
Durchmesser Kannenkörper: ca. 10 cm
Durchmesser Kannenöffnung: ca. 7 cm
Höhe ohne Deckel: ca. 5,5 cm
Gewicht: ca. 235g
Gefäßgesamtvolumen: ca. 310 ml randvoll ohne Deckel gemessen (= für deutlich weniger Tee geeignet)
Unglasiertes, superfein gearbeitetes Seitengriffkännchen in Zinnoberrot aus dem Keramikstudio Takasuke. Der Deckel sitzt passgenau und das feine Tüllensieb ist aus Keramik. Das puristische Kännchen durchlief einen Oxidationsbrand, wobei Luft und roter Ton miteinander reagieren und das Eisen im Ton zum späteren Zeitpunkt direkt mit dem Tee in Kontakt kommt. Das schlichte, schnörkellose Design strahlt eine harmonische Ruhe aus und überlässt dem Tee die Hauptrolle.
Im TAKASUKE Studio (高資陶苑) werden die Kannen mit der Schlammgusstechnik (deisho-ikomi) hergestellt. Dabei wird Ton in Gipsformen gegossen, um die fünf Teile des Kyusu – Korpus, Griff, Tülle, Deckel und Deckelgriff – zu formen. Diese Methode ist genauso zeitaufwändig wie das Formen an der Töpferscheibe und erfordert viel Erfahrung und Fachwissen, um die Teile präzise zusammenzusetzen. Takasuke ist bekannt für die außergewöhnliche Qualität seiner Deisho-ikomi-Stücke. Das Studio wird in zweiter Generation von Hiroshi Kita (喜多浩資) geleitet, der 1958 in Tokoname geboren wurde.
Tokoname ist ein berühmter Töpferort in Japan. Hier werden häufig besonders hochwertige Kyusus hergestellt. Tüllensiebe aus Keramik sind aufwändig in der Produktion denn sie haben besonders viele, feine Löcher und sind gewölbt. Das perfekte Anpassen in die Kanne verlangt viel Erfahrung und Können. Kyusus mit Keramiksieben sind die traditionellste Art, japanischen Tee zu genießen und verleihen ihm eine weichere Note als Metallsiebe.
Die kleine Seitengriffkanne nennt man in Japan Kyusu. Mit einer Kyusu werden Mehrfachaufgüsse deutlich einfacher und das Genießen japanischer, edler Grüntees bringt dadurch mehr Freude und erhöht die geschmackliche Qualität vom Aufguss erheblich. Japanische Tees schmecken am besten, wenn man sie sofort nach dem Aufgießen frisch trinkt. Der europäische Stil den Tee in einer großen Kanne zuzubereiten, und den Tee dann langsam zu trinken, schwächt das feine Aroma. In Japan gibt es sogar die Regel, je besser der Tee, desto kleiner die Kanne.
Ungefähre Maße:
Durchmesser Kannenkörper: ca. 10 cm
Durchmesser Kannenöffnung: ca. 7 cm
Höhe ohne Deckel: ca. 5,5 cm
Gewicht: ca. 225g
Gefäßgesamtvolumen: ca. 310 ml randvoll ohne Deckel gemessen (= für deutlich weniger Tee geeignet)
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