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Beschreibung

Teekanne 320ml Tokoname Kyusu schwarz mit Struktur Tosei

Großvolumiges, rundliches Seitengriffkännchen mit Tüllensieb aus Keramik, hergestellt im Keramikstudio Tosei. Das Kännchen hat ein sehr fein strukturiertes Muster was ihm eine filigrane Oberflächenstruktur verleiht. 

Tokoname ist ein berühmter Töpferort in Japan. Hier werden häufig besonders hochwertige Kyusus hergestellt. Kyusus aus Tokoname gehören zu den populärsten Kannen Japans und werden auch international seit langem hoch geschätzt. Tüllensiebe aus Keramik sind aufwändig in der Produktion denn sie haben besonders viele, feine Löcher und sind gewölbt. Das perfekte Anpassen in die Kanne verlangt viel Erfahrung und Können. Kyusus mit Keramiksieben sind die traditionellste Art, japanischen Tee zu genießen und verleihen ihm eine weichere Note als Metallsiebe.

Die kleine Seitengriffkanne nennt man in Japan Kyusu. Mit einer Kyusu werden Mehrfachaufgüsse deutlich einfacher und das Genießen japanischer, edler Grüntees bringt dadurch mehr Freude und erhöht die geschmackliche Qualität vom Aufguss erheblich. Japanische Tees schmecken am besten, wenn man sie  sofort nach dem Aufgießen frisch trinkt. Der europäische Stil den Tee in einer großen Kanne zuzubereiten, und den Tee dann langsam zu trinken, schwächt das feine Aroma. In Japan gibt es sogar die Regel, je besser der Tee, desto kleiner die Kanne. 

Ungefähre Maße:

  • Durchmesser Kannenkörper: ca. 9-10 cm
  • Durchmesser Kannenöffnung: ca. 6-9 cm
  • Höhe: ca. 6-9 cm
  • Gewicht: ca. 240 g
  • Volumen: ca. 320-350 ml randvoll gemessen (= für weniger Tee geeignet)

Das Foto zeigt ein Beispiel. Leichte Abweichungen in Farbe und Oberflächenstruktur sind möglich, da jedes Stück in Handarbeit in Serie produziert wurde. 

Eigenschaften
Material: Material: Keramik/Ton/Porzellan
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Unglasierte Seitengriffkanne mit Keramiksieb in runder Form und fein strukturiertem Rillenmuster. Aus dem Keramikstudio Jinsui (人水) in Tokoname. Tokoname ist eine berühmte Töpferregion und die wohl älteste der „sechs alten Öfen“ Japans. Hier werden besonders hochwertige Teekannen hergestellt. Die Nachfrage stieg an, sobald erkannt wurde, dass sich der Geschmack von Tee aus Tokonamekeramiken verbessert. Seit dem Jahr 1100 wird in Tokoname Keramik gebrannt. Nur 100 Jahre später gab es in Tokoname bereits 3000 Brennöfen und somit das größte Keramikzentrum Japans. Teekannen nennt man in Japan Kyusu. Mit einer Kyusu werden Mehrfachaufgüsse deutlich einfacher und das Genießen japanischer, edler Grüntees bringt dadurch mehr Freude und erhöht die geschmackliche Qualität vom Aufguss erheblich. Japanische Tees schmecken am besten, wenn man sie  sofort nach dem Aufgießen frisch trinkt. Der europäische Stil den Tee in einer großen Kanne zuzubereiten, und den Tee dann langsam zu trinken, schwächt das feine Aroma. In Japan gibt es sogar die Regel, je besser der Tee, desto kleiner die Kanne. Ungefähre Maße - jedes Exemplar ist etwas unterschiedlich: Höhe ohne Deckel ca. 7,5 cm Durchmesser Kannenkörper ca. 11 cm Gewicht ca. 285g Gefäßgesamtvolumen randvoll ca. 480 ml (= für deutlich weniger Tee) Das Foto zeigt ein Beispiel. Leichte Abweichungen in Farbe und Oberflächenstruktur sind möglich, da jedes Stück ist ein in Serie handgearbeitetes Unikat ist.

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Unglasiertes, superfein gearbeitetes Seitengriffkännchen in Schwarz aus dem Keramikstudio Takasuke. Der Deckel sitzt passgenau und das feine Tüllensieb ist aus Keramik. Das puristische Kännchen ist durch den Reduktionsbrand außergewöhnlich hart und hat eine schieferartige Oberfläche. Für schwarze Kannen wird der rote Grundton nochmals mit Reishülsen in einem Reduktionsbrand gebrannt, wodurch Kohlenstoff entsteht, der die Oberfläche schwarz färbt. Das schlichte, schnörkellose Design strahlt eine harmonische Ruhe aus und überlässt dem Tee die Hauptrolle.  Im TAKASUKE Studio (高資陶苑) werden die Kannen mit der Schlammgusstechnik (deisho-ikomi) hergestellt. Dabei wird Ton in Gipsformen gegossen, um die fünf Teile des Kyusu – Korpus, Griff, Tülle, Deckel und Deckelgriff – zu formen. Diese Methode ist genauso zeitaufwändig wie das Formen an der Töpferscheibe und erfordert viel Erfahrung und Fachwissen, um die Teile präzise zusammenzusetzen. Takasuke ist bekannt für die außergewöhnliche Qualität seiner Deisho-ikomi-Stücke. Das Studio wird in zweiter Generation von Hiroshi Kita (喜多浩資) geleitet, der 1958 in Tokoname geboren wurde. Tokoname ist ein berühmter Töpferort in Japan. Hier werden häufig besonders hochwertige Kyusus hergestellt. Tüllensiebe aus Keramik sind aufwändig in der Produktion denn sie haben besonders viele, feine Löcher und sind gewölbt. Das perfekte Anpassen in die Kanne verlangt viel Erfahrung und Können. Kyusus mit Keramiksieben sind die traditionellste Art, japanischen Tee zu genießen und verleihen ihm eine weichere Note als Metallsiebe. Beim 1200 °C heißen Reduktionsbrand wird ein Kohlenstoffüberschuss im Ofen erzeugt. Während des Brennprozesses wird der Ofen luftdicht verschlossen und es kommt zu einer sauerstoffreduzierten Atmosphäre. In dieser können die Eisenanteile im Ton nicht mit dem Luftsauerstoff oxidieren, stattdessen kommt es zu einer Graphitierung. Die Oberfläche der Keramik entwickelt sich schieferartig antrazhit-grau-schwarz.  Die kleine Seitengriffkanne nennt man in Japan Kyusu. Mit einer Kyusu werden Mehrfachaufgüsse deutlich einfacher und das Genießen japanischer, edler Grüntees bringt dadurch mehr Freude und erhöht die geschmackliche Qualität vom Aufguss erheblich. Japanische Tees schmecken am besten, wenn man sie  sofort nach dem Aufgießen frisch trinkt. Der europäische Stil den Tee in einer großen Kanne zuzubereiten, und den Tee dann langsam zu trinken, schwächt das feine Aroma. In Japan gibt es sogar die Regel, je besser der Tee, desto kleiner die Kanne. Ungefähre Maße: Durchmesser Kannenkörper: ca. 7,5 cm Durchmesser Kannenöffnung: ca. 5 cm Höhe ohne Deckel: ca. 4 cm Gewicht: ca. 110g Gefäßgesamtvolumen: ca. 110 ml randvoll ohne Deckel gemessen (= für deutlich weniger Tee geeignet)

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Großvolumiges, rundliches Seitengriffkännchen mit Tüllensieb aus Keramik aus dem Keramikstudio Tosei. Das Kännchen ist unglasiert und hat feine Rillen was ihm eine filigrane Oberflächenstruktur verleiht . Tokoname ist ein berühmter Töpferort in Japan. Hier werden häufig besonders hochwertige Kyusus hergestellt. Kyusus aus Tokoname gehören zu den populärsten Kannen Japans und werden auch international seit langem hoch geschätzt. Tüllensiebe aus Keramik sind aufwändig in der Produktion denn sie haben besonders viele, feine Löcher und sind gewölbt. Das perfekte Anpassen in die Kanne verlangt viel Erfahrung und Können. Kyusus mit Keramiksieben sind die traditionellste Art, japanischen Tee zu genießen und verleihen ihm eine weichere Note als Metallsiebe. Die kleine Seitengriffkanne nennt man in Japan Kyusu. Mit einer Kyusu werden Mehrfachaufgüsse deutlich einfacher und das Genießen japanischer, edler Grüntees bringt dadurch mehr Freude und erhöht die geschmackliche Qualität vom Aufguss erheblich. Japanische Tees schmecken am besten, wenn man sie  sofort nach dem Aufgießen frisch trinkt. Der europäische Stil den Tee in einer großen Kanne zuzubereiten, und den Tee dann langsam zu trinken, schwächt das feine Aroma. In Japan gibt es sogar die Regel, je besser der Tee, desto kleiner die Kanne. Ungefähre Maße Durchmesser Kannenkörper: ca. 10 cm Durchmesser Öffnung: ca. 7 cm Höhe: ca. 6 cm ohne Deckel Volumen ca. 340 ml randvoll gemessen (= für weniger Tee geeignet) Gewicht: ca. 255g Das Foto zeigt ein Beispiel. Leichte Abweichungen in Farbe und Oberflächenstruktur sind möglich, da jedes Stück in Handarbeit in Serie produziert wurde.

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Großvolumiges, rundliches Seitengriffkännchen mit Tüllensieb aus Keramik. Das Kännchen hat ein sehr fein strukturiertes Muster was ihm eine filigrane Oberflächenstruktur verleiht.  Hinweis: Dieses Kannenmodell weist am inneren Rand eine markante Einkerbung auf, die Teil des Designs ist und keinen Mangel darstellt. Diese Einkerbung beeinträchtigt nicht die Funktionalität oder Qualität der Kanne. Auf Fotos 7 & 8 erkennbar. Tokoname ist ein berühmter Töpferort in Japan. Hier werden häufig besonders hochwertige Kyusus hergestellt. Kyusus aus Tokoname gehören zu den populärsten Kannen Japans und werden auch international seit langem hoch geschätzt. Tüllensiebe aus Keramik sind aufwändig in der Produktion denn sie haben besonders viele, feine Löcher und sind gewölbt. Das perfekte Anpassen in die Kanne verlangt viel Erfahrung und Können. Kyusus mit Keramiksieben sind die traditionellste Art, japanischen Tee zu genießen und verleihen ihm eine weichere Note als Metallsiebe. Die kleine Seitengriffkanne nennt man in Japan Kyusu. Mit einer Kyusu werden Mehrfachaufgüsse deutlich einfacher und das Genießen japanischer, edler Grüntees bringt dadurch mehr Freude und erhöht die geschmackliche Qualität vom Aufguss erheblich. Japanische Tees schmecken am besten, wenn man sie  sofort nach dem Aufgießen frisch trinkt. Der europäische Stil den Tee in einer großen Kanne zuzubereiten, und den Tee dann langsam zu trinken, schwächt das feine Aroma. In Japan gibt es sogar die Regel, je besser der Tee, desto kleiner die Kanne. Ungefähre Maße Durchmesser Kannenkörper ca. 9,5 cm Höhe ca. 7 cm ohne Deckel (insgesamt mit Deckel ca. 9,5 cm) Volumen ca. 350 ml randvoll gemessen (= für weniger Tee geeignet) Das Foto zeigt ein Beispiel. Leichte Abweichungen in Farbe und Oberflächenstruktur sind möglich, da jedes Stück in Handarbeit in Serie produziert wurde. Sehen Sie hier die Kanne im Einsatz in einem unserer Verkostungsvideos vom TKK-YouTube-Kanal:

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Unglasiertes, superfein gearbeitetes Seitengriffkännchen in Anthrazitschwarz. Der Deckel sitzt passgenau und das feine Tüllensieb ist aus Keramik. Das puristische Kännchen ist durch den Reduktionsbrand außergewöhnlich hart und hat eine schieferartige Oberfläche. Das schlichte, schnörkellose Design strahlt eine harmonische Ruhe aus und lässt den Tee erstrahlen. Aus dieser Manufaktur haben wir vier Kännchen im Sortiment, davon zwei mit Seitengriff und zwei mit klassischem Henkel. Tokoname ist ein berühmter Töpferort in Japan. Hier werden häufig besonders hochwertige Kyusus hergestellt. Tüllensiebe aus Keramik sind aufwändig in der Produktion denn sie haben besonders viele, feine Löcher und sind gewölbt. Das perfekte Anpassen in die Kanne verlangt viel Erfahrung und Können. Kyusus mit Keramiksieben sind die traditionellste Art, japanischen Tee zu genießen und verleihen ihm eine weichere Note als Metallsiebe. Beim 1200 °C heißen Reduktionsbrand wird ein Kohlenstoffüberschuss im Ofen erzeugt. Während des Brennprozesses wird der Ofen luftdicht verschlossen und es kommt zu einer sauerstoffreduzierten Atmosphäre. In dieser können die Eisenanteile im Ton nicht mit dem Luftsauerstoff oxidieren, stattdessen kommt es zu einer Graphitierung. Die Oberfläche der Keramik entwickelt sich schieferartig antrazhit-grau-schwarz.  Die kleine Seitengriffkanne nennt man in Japan Kyusu. Mit einer Kyusu werden Mehrfachaufgüsse deutlich einfacher und das Genießen japanischer, edler Grüntees bringt dadurch mehr Freude und erhöht die geschmackliche Qualität vom Aufguss erheblich. Japanische Tees schmecken am besten, wenn man sie  sofort nach dem Aufgießen frisch trinkt. Der europäische Stil den Tee in einer großen Kanne zuzubereiten, und den Tee dann langsam zu trinken, schwächt das feine Aroma. In Japan gibt es sogar die Regel, je besser der Tee, desto kleiner die Kanne. Durchmesser Kannenkörper ca. 8,5 cm Höhe ca. 6,1 cm ohne Deckel Volumen ca. 230 ml randvoll gemessen (= für weniger Tee geeignet/ ca. 170ml) Sehen Sie hier die Kanne im Einsatz in einem unserer Videos auf dem TKK-YouTube-Kanal. Wir setzen diese Kanne auch auf zahlreichen Verkostungsvideos ein.: 

94,90 €*