Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Teekanne 260ml Tokoname Kyusu Takasuke M schwarz
- handgefertigte Kyusu aus Tokoname, Japan
- ruhiges Design aus pigmentiertem Naturton
- präzise gearbeitet mit passgenauem Deckel
- feines Tüllensieb aus Keramik für weichen Ausguss
- für ca. 200 ml Tee geeignet
69,90 €
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Beschreibung
Teekanne 260ml Tokoname Kyusu Takasuke M schwarz
Unglasiertes, superfein gearbeitetes Seitengriffkännchen in Schwarz aus dem Keramikstudio Takasuke. Der Deckel sitzt passgenau und das feine Tüllensieb ist aus Keramik. Das puristische Kännchen ist durch den Reduktionsbrand außergewöhnlich hart und hat eine schieferartige Oberfläche. Für schwarze Kannen wird der rote Grundton nochmals mit Reishülsen in einem Reduktionsbrand gebrannt, wodurch Kohlenstoff entsteht, der die Oberfläche schwarz färbt. Das schlichte, schnörkellose Design strahlt eine harmonische Ruhe aus und überlässt dem Tee die Hauptrolle.
Im TAKASUKE Studio (高資陶苑) werden die Kannen mit der Schlammgusstechnik (deisho-ikomi) hergestellt. Dabei wird Ton in Gipsformen gegossen, um die fünf Teile des Kyusu – Korpus, Griff, Tülle, Deckel und Deckelgriff – zu formen. Diese Methode ist genauso zeitaufwändig wie das Formen an der Töpferscheibe und erfordert viel Erfahrung und Fachwissen, um die Teile präzise zusammenzusetzen. Takasuke ist bekannt für die außergewöhnliche Qualität seiner Deisho-ikomi-Stücke. Das Studio wird in zweiter Generation von Hiroshi Kita (喜多浩資) geleitet, der 1958 in Tokoname geboren wurde.
Tokoname ist ein berühmter Töpferort in Japan. Hier werden häufig besonders hochwertige Kyusus hergestellt. Tüllensiebe aus Keramik sind aufwändig in der Produktion denn sie haben besonders viele, feine Löcher und sind gewölbt. Das perfekte Anpassen in die Kanne verlangt viel Erfahrung und Können. Kyusus mit Keramiksieben sind die traditionellste Art, japanischen Tee zu genießen und verleihen ihm eine weichere Note als Metallsiebe.
Beim 1200 °C heißen Reduktionsbrand wird ein Kohlenstoffüberschuss im Ofen erzeugt. Während des Brennprozesses wird der Ofen luftdicht verschlossen und es kommt zu einer sauerstoffreduzierten Atmosphäre. In dieser können die Eisenanteile im Ton nicht mit dem Luftsauerstoff oxidieren, stattdessen kommt es zu einer Graphitierung. Die Oberfläche der Keramik entwickelt sich schieferartig antrazhit-grau-schwarz.
Die kleine Seitengriffkanne nennt man in Japan Kyusu. Mit einer Kyusu werden Mehrfachaufgüsse deutlich einfacher und das Genießen japanischer, edler Grüntees bringt dadurch mehr Freude und erhöht die geschmackliche Qualität vom Aufguss erheblich. Japanische Tees schmecken am besten, wenn man sie sofort nach dem Aufgießen frisch trinkt. Der europäische Stil den Tee in einer großen Kanne zuzubereiten, und den Tee dann langsam zu trinken, schwächt das feine Aroma. In Japan gibt es sogar die Regel, je besser der Tee, desto kleiner die Kanne.
Ungefähre Maße:
- Durchmesser Kannenkörper: ca. 9,5 cm
- Durchmesser Kannenöffnung: ca. 6,5 cm
- Höhe ohne Deckel: ca. 6 cm
- Gewicht: ca. 200g
- Gefäßgesamtvolumen: ca. 260 ml randvoll ohne Deckel gemessen (= für deutlich weniger Tee geeignet)
Eigenschaften
Besonderheiten
| Material: | Material: Keramik/Ton/Porzellan |
|---|
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2 Bewertungen
28. Oktober 2025 16:03
Bewertung mit 5 von 5 Sternen
Schöne Kyusu
Mir gefällt besonders das schlichte Design. Der Deckel ist absolut passgenau. Auch sonst sind alle anderen Bestandteile gut gefertigt und machen einen hochwertigen Eindruck. Das Keramik Sieb ist sehr filigran und erfüllt seinen Zweck tadellos.
Mit dieser Kyusu schmeckt der Tee gleich viel besser.
16. August 2024 08:33
Bewertung mit 5 von 5 Sternen
Meine ausdrückliche Empfehlung und mein Dank ans Team!
Eine tolle Kanne, ganz nach meinem Geschmack. Japanische Tradition bereichert mein modernes Leben ungemein. Die Kyusu habe ich ins Herz geschlossen. Lieferung und Service sind schnell und zuverlässig.
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Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Unglasiertes, superfein gearbeitetes Seitengriffkännchen in Schwarz aus dem Keramikstudio Takasuke. Der Deckel sitzt passgenau und das feine Tüllensieb ist aus Keramik. Das puristische Kännchen ist durch den Reduktionsbrand außergewöhnlich hart und hat eine schieferartige Oberfläche. Für schwarze Kannen wird der rote Grundton nochmals mit Reishülsen in einem Reduktionsbrand gebrannt, wodurch Kohlenstoff entsteht, der die Oberfläche schwarz färbt. Das schlichte, schnörkellose Design strahlt eine harmonische Ruhe aus und überlässt dem Tee die Hauptrolle. Im TAKASUKE Studio (高資陶苑) werden die Kannen mit der Schlammgusstechnik (deisho-ikomi) hergestellt. Dabei wird Ton in Gipsformen gegossen, um die fünf Teile des Kyusu – Korpus, Griff, Tülle, Deckel und Deckelgriff – zu formen. Diese Methode ist genauso zeitaufwändig wie das Formen an der Töpferscheibe und erfordert viel Erfahrung und Fachwissen, um die Teile präzise zusammenzusetzen. Takasuke ist bekannt für die außergewöhnliche Qualität seiner Deisho-ikomi-Stücke. Das Studio wird in zweiter Generation von Hiroshi Kita (喜多浩資) geleitet, der 1958 in Tokoname geboren wurde. Tokoname ist ein berühmter Töpferort in Japan. Hier werden häufig besonders hochwertige Kyusus hergestellt. Tüllensiebe aus Keramik sind aufwändig in der Produktion denn sie haben besonders viele, feine Löcher und sind gewölbt. Das perfekte Anpassen in die Kanne verlangt viel Erfahrung und Können. Kyusus mit Keramiksieben sind die traditionellste Art, japanischen Tee zu genießen und verleihen ihm eine weichere Note als Metallsiebe. Beim 1200 °C heißen Reduktionsbrand wird ein Kohlenstoffüberschuss im Ofen erzeugt. Während des Brennprozesses wird der Ofen luftdicht verschlossen und es kommt zu einer sauerstoffreduzierten Atmosphäre. In dieser können die Eisenanteile im Ton nicht mit dem Luftsauerstoff oxidieren, stattdessen kommt es zu einer Graphitierung. Die Oberfläche der Keramik entwickelt sich schieferartig antrazhit-grau-schwarz. Die kleine Seitengriffkanne nennt man in Japan Kyusu. Mit einer Kyusu werden Mehrfachaufgüsse deutlich einfacher und das Genießen japanischer, edler Grüntees bringt dadurch mehr Freude und erhöht die geschmackliche Qualität vom Aufguss erheblich. Japanische Tees schmecken am besten, wenn man sie sofort nach dem Aufgießen frisch trinkt. Der europäische Stil den Tee in einer großen Kanne zuzubereiten, und den Tee dann langsam zu trinken, schwächt das feine Aroma. In Japan gibt es sogar die Regel, je besser der Tee, desto kleiner die Kanne. Ungefähre Maße: Durchmesser Kannenkörper: ca. 7,5 cm Durchmesser Kannenöffnung: ca. 5 cm Höhe ohne Deckel: ca. 4 cm Gewicht: ca. 110g Gefäßgesamtvolumen: ca. 110 ml randvoll ohne Deckel gemessen (= für deutlich weniger Tee geeignet)
Unglasiertes, superfein gearbeitetes Seitengriffkännchen in Zinnoberrot aus dem Keramikstudio Takasuke. Der Deckel sitzt passgenau und das feine Tüllensieb ist aus Keramik. Das puristische Kännchen durchlief einen Oxidationsbrand, wobei Luft und roter Ton miteinander reagieren und das Eisen im Ton zum späteren Zeitpunkt direkt mit dem Tee in Kontakt kommt. Das schlichte, schnörkellose Design strahlt eine harmonische Ruhe aus und überlässt dem Tee die Hauptrolle. Im TAKASUKE Studio (高資陶苑) werden die Kannen mit der Schlammgusstechnik (deisho-ikomi) hergestellt. Dabei wird Ton in Gipsformen gegossen, um die fünf Teile des Kyusu – Korpus, Griff, Tülle, Deckel und Deckelgriff – zu formen. Diese Methode ist genauso zeitaufwändig wie das Formen an der Töpferscheibe und erfordert viel Erfahrung und Fachwissen, um die Teile präzise zusammenzusetzen. Takasuke ist bekannt für die außergewöhnliche Qualität seiner Deisho-ikomi-Stücke. Das Studio wird in zweiter Generation von Hiroshi Kita (喜多浩資) geleitet, der 1958 in Tokoname geboren wurde. Tokoname ist ein berühmter Töpferort in Japan. Hier werden häufig besonders hochwertige Kyusus hergestellt. Tüllensiebe aus Keramik sind aufwändig in der Produktion denn sie haben besonders viele, feine Löcher und sind gewölbt. Das perfekte Anpassen in die Kanne verlangt viel Erfahrung und Können. Kyusus mit Keramiksieben sind die traditionellste Art, japanischen Tee zu genießen und verleihen ihm eine weichere Note als Metallsiebe. Die kleine Seitengriffkanne nennt man in Japan Kyusu. Mit einer Kyusu werden Mehrfachaufgüsse deutlich einfacher und das Genießen japanischer, edler Grüntees bringt dadurch mehr Freude und erhöht die geschmackliche Qualität vom Aufguss erheblich. Japanische Tees schmecken am besten, wenn man sie sofort nach dem Aufgießen frisch trinkt. Der europäische Stil den Tee in einer großen Kanne zuzubereiten, und den Tee dann langsam zu trinken, schwächt das feine Aroma. In Japan gibt es sogar die Regel, je besser der Tee, desto kleiner die Kanne. Ungefähre Maße: Durchmesser Kannenkörper: ca. 9,5 cm Durchmesser Kannenöffnung: ca. 6,5 cm Höhe ohne Deckel: ca. 5,5 cm Gewicht: ca. 200g Gefäßgesamtvolumen: ca. 260 ml randvoll ohne Deckel gemessen (= für deutlich weniger Tee geeignet)
Unglasiertes, superfein gearbeitetes Seitengriffkännchen in Beige aus dem Keramikstudio Takasuke. Der Deckel sitzt passgenau und das feine Tüllensieb ist aus Keramik. Das puristische Kännchen ist unglasiert und erhielt lediglich durch die Pigmentierung im Ton seine beige Farbe. Das schlichte, schnörkellose Design strahlt eine harmonische Ruhe aus und überlässt dem Tee die Hauptrolle. Im TAKASUKE Studio (高資陶苑) werden die Kannen mit der Schlammgusstechnik (deisho-ikomi) hergestellt. Dabei wird Ton in Gipsformen gegossen, um die fünf Teile des Kyusu – Korpus, Griff, Tülle, Deckel und Deckelgriff – zu formen. Diese Methode ist genauso zeitaufwändig wie das Formen an der Töpferscheibe und erfordert viel Erfahrung und Fachwissen, um die Teile präzise zusammenzusetzen. Takasuke ist bekannt für die außergewöhnliche Qualität seiner Deisho-ikomi-Stücke. Das Studio wird in zweiter Generation von Hiroshi Kita (喜多浩資) geleitet, der 1958 in Tokoname geboren wurde. Tokoname ist ein berühmter Töpferort in Japan. Hier werden häufig besonders hochwertige Kyusus hergestellt. Tüllensiebe aus Keramik sind aufwändig in der Produktion denn sie haben besonders viele, feine Löcher und sind gewölbt. Das perfekte Anpassen in die Kanne verlangt viel Erfahrung und Können. Kyusus mit Keramiksieben sind die traditionellste Art, japanischen Tee zu genießen und verleihen ihm eine weichere Note als Metallsiebe. Die kleine Seitengriffkanne nennt man in Japan Kyusu. Mit einer Kyusu werden Mehrfachaufgüsse deutlich einfacher und das Genießen japanischer, edler Grüntees bringt dadurch mehr Freude und erhöht die geschmackliche Qualität vom Aufguss erheblich. Japanische Tees schmecken am besten, wenn man sie sofort nach dem Aufgießen frisch trinkt. Der europäische Stil den Tee in einer großen Kanne zuzubereiten, und den Tee dann langsam zu trinken, schwächt das feine Aroma. In Japan gibt es sogar die Regel, je besser der Tee, desto kleiner die Kanne. Ungefähre Maße: Durchmesser Kannenkörper: ca. 9,5 cm Durchmesser Kannenöffnung: ca. 6,5 cm Höhe ohne Deckel: ca. 5,5 cm Gewicht: ca. 200g Gefäßgesamtvolumen: ca. 260 ml randvoll ohne Deckel gemessen (= für deutlich weniger Tee geeignet)
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Unglasiertes, superfein gearbeitetes Seitengriffkännchen in Schwarz aus dem Keramikstudio Takasuke. Der Deckel sitzt passgenau und das feine Tüllensieb ist aus Keramik. Das puristische Kännchen ist durch den Reduktionsbrand außergewöhnlich hart und hat eine schieferartige Oberfläche. Für schwarze Kannen wird der rote Grundton nochmals mit Reishülsen in einem Reduktionsbrand gebrannt, wodurch Kohlenstoff entsteht, der die Oberfläche schwarz färbt. Das schlichte, schnörkellose Design strahlt eine harmonische Ruhe aus und überlässt dem Tee die Hauptrolle. Im TAKASUKE Studio (高資陶苑) werden die Kannen mit der Schlammgusstechnik (deisho-ikomi) hergestellt. Dabei wird Ton in Gipsformen gegossen, um die fünf Teile des Kyusu – Korpus, Griff, Tülle, Deckel und Deckelgriff – zu formen. Diese Methode ist genauso zeitaufwändig wie das Formen an der Töpferscheibe und erfordert viel Erfahrung und Fachwissen, um die Teile präzise zusammenzusetzen. Takasuke ist bekannt für die außergewöhnliche Qualität seiner Deisho-ikomi-Stücke. Das Studio wird in zweiter Generation von Hiroshi Kita (喜多浩資) geleitet, der 1958 in Tokoname geboren wurde. Tokoname ist ein berühmter Töpferort in Japan. Hier werden häufig besonders hochwertige Kyusus hergestellt. Tüllensiebe aus Keramik sind aufwändig in der Produktion denn sie haben besonders viele, feine Löcher und sind gewölbt. Das perfekte Anpassen in die Kanne verlangt viel Erfahrung und Können. Kyusus mit Keramiksieben sind die traditionellste Art, japanischen Tee zu genießen und verleihen ihm eine weichere Note als Metallsiebe. Beim 1200 °C heißen Reduktionsbrand wird ein Kohlenstoffüberschuss im Ofen erzeugt. Während des Brennprozesses wird der Ofen luftdicht verschlossen und es kommt zu einer sauerstoffreduzierten Atmosphäre. In dieser können die Eisenanteile im Ton nicht mit dem Luftsauerstoff oxidieren, stattdessen kommt es zu einer Graphitierung. Die Oberfläche der Keramik entwickelt sich schieferartig antrazhit-grau-schwarz. Die kleine Seitengriffkanne nennt man in Japan Kyusu. Mit einer Kyusu werden Mehrfachaufgüsse deutlich einfacher und das Genießen japanischer, edler Grüntees bringt dadurch mehr Freude und erhöht die geschmackliche Qualität vom Aufguss erheblich. Japanische Tees schmecken am besten, wenn man sie sofort nach dem Aufgießen frisch trinkt. Der europäische Stil den Tee in einer großen Kanne zuzubereiten, und den Tee dann langsam zu trinken, schwächt das feine Aroma. In Japan gibt es sogar die Regel, je besser der Tee, desto kleiner die Kanne. Ungefähre Maße: Durchmesser Kannenkörper: ca. 10 cm Durchmesser Kannenöffnung: ca. 7 cm Höhe ohne Deckel: ca. 5,5 cm Gewicht: ca. 235g Gefäßgesamtvolumen: ca. 310 ml randvoll ohne Deckel gemessen (= für deutlich weniger Tee geeignet)
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Teeset aus dem Studio Fukuhou in Nagasaki mit einer Seitengriffkanne und zwei passenden Cups. Zartes Porzellan mit strahlender Seladonglasur in einem feinen Hauch von Hellblau.Die Seitengriffkanne hat ein Porzellansieb in der Tülle und zusätzlich ein herausnehmbares Edelstahlkörbchensieb – praktisch für unterschiedliche Tees und Aufgussarten.Das Studio Fukuhou ist bekannt für feines Porzellan und eine ausgewogene Formensprache. Die Stücke strahlen Leichtigkeit aus und unterstreichen den reinen Charakter des aufgebrühten Tees.Alle Sets entstehen in sorgfältiger Handarbeit und unterscheiden sich leicht voneinander. Die Fotos zeigen ein ähnliches Beispiel. Maße können leicht variieren. Eventuell abgebildetes Zubehör dient nur als Kombinationsbeispiel.Ungefähre Maße Kyusu:Durchmesser ca. 9 cmHöhe ca. 7,2 cm ohne DeckelGewicht ca. 180 gGefäßgesamtvolumen ca. 270 ml randvoll bis zur Deckelkante (= für deutlich weniger Tee geeignet)Ungefähre Maße Cups:Durchmesser ca. 7 cmHöhe ca. 4,5 cmGewicht ca. 60 gGefäßgesamtvolumen ca. 80 ml randvoll bis zur Oberkante (= für deutlich weniger Tee geeignet)
Unglasiertes Teeset aus dem Studio Tousen mit einer Seitengriffkanne und zwei passenden Cups. Die Kanne hat eine dezent strukturierte Oberfläche sowie ein feines, großes Tüllensieb aus Keramik. Der passgenaue Deckel erleichtert die Reinigung deutlich: Durch die weite Öffnung fällt viel Licht ins Innere, sodass das Sieb gut sichtbar und mit einem Bürstchen leicht zugänglich ist. Ein stimmiges Set für zwei.Alle Sets entstehen in sorgfältiger Handarbeit und unterscheiden sich leicht voneinander. Die Abbildungen zeigen ein ähnliches Beispiel; Muster und Maße können variieren.Ungefähre Maße Kanne Durchmesser Kannenkörper ca. 10,5 cm Höhe ca. 6 cm ohne DeckelGefäßgesamtvolumen ca. 330 ml randvoll gemessen (= für weniger, ca. 240ml, Tee geeignet)Gewicht 240 gUngefähre Maße Cups Durchmesser Oberkante ca. 8 cm Höhe ca. 5,5 cm Gefäßgesamtvolumen ca. 160 ml randvoll gemessen (= für weniger, ca. 120ml, Tee geeignet)Gewicht 90 g
Durchschnittliche Bewertung von 4.6 von 5 Sternen
Offene Teekannen sind ideal um die Veränderung der Teeblätter während dem Ziehvorgang zu beobachten. Durch die bewusst große Öffnung fällt Licht in den Innenraum damit man den idealen Zeitpunkt für den Aufguss gut erkennen kann. Viele Experten nutzen und empfehlen diese Art von Teekanne. Sowohl für Einsteiger eine perfekte Kanne zum Üben, als auch für erfahrene Teefreunde um die Kenntnisse zu vertiefen.Tokoname ist ein berühmter Töpferort in Japan. Hier werden häufig besonders hochwertige Teekannen hergestellt.Die große Kanne hat ein leicht zu reinigendes, großflächiges, feinmaschiges Edelstahlsieb und ist durch ihre Größe auch für kleinere Gruppen geeignet.Ungefähre Maße:Gefäßgesamtvolumen: ca. 400-420ml randvoll gemsessen (für weniger Tee ca. 300ml geeignet)Höhe ca. 7 cmDurchmesser Kannenkörper ca. 11 cmoriginal in Tokoname, Japan produziert
Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen
Offene Teekannen sind ideal um die Veränderung der Teeblätter während dem Ziehvorgang zu beobachten. Durch die bewusst große Öffnung fällt Licht in den Innenraum damit man den idealen Zeitpunkt für den Aufguss gut erkennen kann. Viele Experten nutzen und empfehlen diese Art von Teekanne. Sowohl für Einsteiger eine perfekte Kanne zum Üben, als auch für erfahrene Teefreunde um die Kenntnisse zu vertiefen.Tokoname ist ein berühmter Töpferort in Japan. Hier werden häufig besonders hochwertige Teekannen hergestellt.Die große Kanne hat ein leicht zu reinigendes, großflächiges, feinmaschiges Edelstahlsieb und ist durch ihre Größe auch für kleinere Gruppen geeignet. Ungefähre Maße: Gefäßgesamtvolumen: ca. 400-450ml randvoll gemsessen (für weniger Tee ca. 350ml geeignet) Höhe ca. 7 cm Durchmesser Kannenkörper ca. 11 cm original in Tokoname, Japan produziert
Komplett glasierte Seitengriffkanne aus dem Holzbrandofen des tschechischen Keramikers Jiri Lang. Jiri Lang fertigt seine Schalen in sorgfältiger Handarbeit an der Töpferscheibe. Gebrannt wird bei rund 1300 °C in einem selbstgebauten Holzofen – ein aufwändiger Prozess, der jeder Schale ihre ganz eigene Ausstrahlung verleiht. Es handelt sich um ein Einzelstück, es ist daher nur einmal bestellbar. Handgetöpferte Einzelstücke sind nicht perfekt und haben häufig gewollte, aber auch manchmal ungeplante Macken, Glasurtränen, kleine Körner, Unebenheiten, raue Stellen oder craquelierte Verglasungen. Sie sind in der Regel nicht perfekt gerade oder symmetrisch geformt und können auch leicht kippeln. Diese Unperfektheiten gehören zum Charme dieser Unikate und sind kein Mangel oder Grund für Reklamationen. Wenn Sie makellose Keramik und Porzellan bevorzugen, empfehlen wir unsere Serienartikel aus industrieller Produktion. Ungefähre Maße Kanne: Durchmesser Gefäßbauch: ca. 6,5 cmDurchmesser Gefäßöffnung: ca. 4 cm Höhe ohne Deckel: ca. 5,5 cm Gewicht: ca. 165 g Gefäßgesamtvolumen: ca. 115 ml randvoll gemessen (=für weniger Tee geeignet)
Komplett glasierte Seitengriffkanne aus dem Holzbrandofen des tschechischen Keramikers Jiri Lang. Jiri Lang fertigt seine Schalen in sorgfältiger Handarbeit an der Töpferscheibe. Gebrannt wird bei rund 1300 °C in einem selbstgebauten Holzofen – ein aufwändiger Prozess, der jeder Schale ihre ganz eigene Ausstrahlung verleiht. Es handelt sich um ein Einzelstück, es ist daher nur einmal bestellbar. Handgetöpferte Einzelstücke sind nicht perfekt und haben häufig gewollte, aber auch manchmal ungeplante Macken, Glasurtränen, kleine Körner, Unebenheiten, raue Stellen oder craquelierte Verglasungen. Sie sind in der Regel nicht perfekt gerade oder symmetrisch geformt und können auch leicht kippeln. Diese Unperfektheiten gehören zum Charme dieser Unikate und sind kein Mangel oder Grund für Reklamationen. Wenn Sie makellose Keramik und Porzellan bevorzugen, empfehlen wir unsere Serienartikel aus industrieller Produktion. Ungefähre Maße Kanne: Durchmesser Gefäßbauch: ca. 7 cmDurchmesser Gefäßöffnung: ca. 4 cm Höhe ohne Deckel: ca. 5 cm Gewicht: ca. 180 g Gefäßgesamtvolumen: ca. 125 ml randvoll gemessen (=für weniger Tee geeignet)
Komplett glasierte Seitengriffkanne aus dem Holzbrandofen des tschechischen Keramikers Jiri Lang. Jiri Lang fertigt seine Schalen in sorgfältiger Handarbeit an der Töpferscheibe. Gebrannt wird bei rund 1300 °C in einem selbstgebauten Holzofen – ein aufwändiger Prozess, der jeder Schale ihre ganz eigene Ausstrahlung verleiht. Es handelt sich um ein Einzelstück, es ist daher nur einmal bestellbar. Handgetöpferte Einzelstücke sind nicht perfekt und haben häufig gewollte, aber auch manchmal ungeplante Macken, Glasurtränen, kleine Körner, Unebenheiten, raue Stellen oder craquelierte Verglasungen. Sie sind in der Regel nicht perfekt gerade oder symmetrisch geformt und können auch leicht kippeln. Diese Unperfektheiten gehören zum Charme dieser Unikate und sind kein Mangel oder Grund für Reklamationen. Wenn Sie makellose Keramik und Porzellan bevorzugen, empfehlen wir unsere Serienartikel aus industrieller Produktion. Ungefähre Maße Kanne: Durchmesser Gefäßbauch: ca. 7 cmDurchmesser Gefäßöffnung: ca. 4 cm Höhe ohne Deckel: ca. 5,5 cm Gewicht: ca. 160 g Gefäßgesamtvolumen: ca. 125 ml randvoll gemessen (=für weniger Tee geeignet)
Komplett glasierte Seitengriffkanne aus dem Holzbrandofen des tschechischen Keramikers Jiri Lang. Jiri Lang fertigt seine Schalen in sorgfältiger Handarbeit an der Töpferscheibe. Gebrannt wird bei rund 1300 °C in einem selbstgebauten Holzofen – ein aufwändiger Prozess, der jeder Schale ihre ganz eigene Ausstrahlung verleiht. Es handelt sich um ein Einzelstück, es ist daher nur einmal bestellbar. Handgetöpferte Einzelstücke sind nicht perfekt und haben häufig gewollte, aber auch manchmal ungeplante Macken, Glasurtränen, kleine Körner, Unebenheiten, raue Stellen oder craquelierte Verglasungen. Sie sind in der Regel nicht perfekt gerade oder symmetrisch geformt und können auch leicht kippeln. Diese Unperfektheiten gehören zum Charme dieser Unikate und sind kein Mangel oder Grund für Reklamationen. Wenn Sie makellose Keramik und Porzellan bevorzugen, empfehlen wir unsere Serienartikel aus industrieller Produktion. Ungefähre Maße Kanne: Durchmesser Gefäßbauch: ca. 7,5 cmDurchmesser Gefäßöffnung: ca. 4,5 cm Höhe ohne Deckel: ca. 5 cm Gewicht: ca. 185 g Gefäßgesamtvolumen: ca. 150 ml randvoll gemessen (=für weniger Tee geeignet)
Unglasierte, fein gearbeitete Seitengriffkanne von Keramiker Jiri Duchek in mattem Anthrazit-Schwarz. Diese außergewöhnliche Kanne ist durch den Reduktionsbrand besonders hart, hat eine schieferartige Oberfläche, ein Tüllensieb und es gießt schön ab. Die „Schwarze Serie“ von Duchek hat eine unverwechselbare, reizvolle Optik. Beim 1200 °C heißen Reduktionsbrand wird ein Kohlenstoffüberschuss im Ofen erzeugt. Während des Brennprozesses wird der Holzofen luftdicht verschlossen und es kommt zu einer sauerstoffreduzierten Atmosphäre. In dieser können die Eisenanteile im Ton nicht mit dem Luftsauerstoff oxidieren, stattdessen kommt es zu einer Graphitierung. Die Oberfläche der Keramik entwickelt sich schieferartig anthrazit-grau-schwarz. Jiri Duchek wurde 1970 in Prag geboren und lebt mit seiner Familie auf dem Land in Tschechien wo er als selbstständiger Töpfer seine Keramikwerkstatt betreibt. Es handelt sich um ein Einzelstück, es ist daher nur einmal bestellbar. Handgetöpferte Einzelstücke sind nicht perfekt und haben häufig gewollte, aber auch manchmal ungeplante Macken, Glasurtränen, kleine Körner, Unebenheiten, raue Stellen oder craquelierte Verglasungen. Sie sind in der Regel nicht perfekt gerade oder symmetrisch geformt und können auch leicht kippeln. Diese Unperfektheiten gehören zum Charme dieser Unikate und sind kein Mangel oder Grund für Reklamationen. Wenn Sie makellose Keramik und Porzellan bevorzugen, empfehlen wir unsere Serienartikel aus industrieller Produktion. Eventuell abgebildete Zubehörartikel dienen lediglich als Kombinationsbeispiel und sind nicht Teil des Lieferumfangs. Ungefähre Maße: Durchmesser Kannenkörper: ca. 7 cm Durchmesser Deckelöffnung: ca. 4 cm Höhe: ca. 5 cm ohne Deckel Gewicht: ca. 130g Gefäßgesamtvolumen: ca. 125ml randvoll ohne Deckel gemessen (= die Menge zubereiteten Tees fällt geringer aus)
Unglasiertes, superfein gearbeitetes Seitengriffkännchen in Beige aus dem Keramikstudio Takasuke. Der Deckel sitzt passgenau und das feine Tüllensieb ist aus Keramik. Das puristische Kännchen ist unglasiert und erhielt lediglich durch die Pigmentierung im Ton seine beige Farbe. Das schlichte, schnörkellose Design strahlt eine harmonische Ruhe aus und überlässt dem Tee die Hauptrolle. Im TAKASUKE Studio (高資陶苑) werden die Kannen mit der Schlammgusstechnik (deisho-ikomi) hergestellt. Dabei wird Ton in Gipsformen gegossen, um die fünf Teile des Kyusu – Korpus, Griff, Tülle, Deckel und Deckelgriff – zu formen. Diese Methode ist genauso zeitaufwändig wie das Formen an der Töpferscheibe und erfordert viel Erfahrung und Fachwissen, um die Teile präzise zusammenzusetzen. Takasuke ist bekannt für die außergewöhnliche Qualität seiner Deisho-ikomi-Stücke. Das Studio wird in zweiter Generation von Hiroshi Kita (喜多浩資) geleitet, der 1958 in Tokoname geboren wurde. Tokoname ist ein berühmter Töpferort in Japan. Hier werden häufig besonders hochwertige Kyusus hergestellt. Tüllensiebe aus Keramik sind aufwändig in der Produktion denn sie haben besonders viele, feine Löcher und sind gewölbt. Das perfekte Anpassen in die Kanne verlangt viel Erfahrung und Können. Kyusus mit Keramiksieben sind die traditionellste Art, japanischen Tee zu genießen und verleihen ihm eine weichere Note als Metallsiebe. Die kleine Seitengriffkanne nennt man in Japan Kyusu. Mit einer Kyusu werden Mehrfachaufgüsse deutlich einfacher und das Genießen japanischer, edler Grüntees bringt dadurch mehr Freude und erhöht die geschmackliche Qualität vom Aufguss erheblich. Japanische Tees schmecken am besten, wenn man sie sofort nach dem Aufgießen frisch trinkt. Der europäische Stil den Tee in einer großen Kanne zuzubereiten, und den Tee dann langsam zu trinken, schwächt das feine Aroma. In Japan gibt es sogar die Regel, je besser der Tee, desto kleiner die Kanne. Ungefähre Maße: Durchmesser Kannenkörper: ca. 7,5 cm Durchmesser Kannenöffnung: ca. 5 cm Höhe ohne Deckel: ca. 4 cm Gewicht: ca. 100-120g Gefäßgesamtvolumen: ca. 110 ml randvoll ohne Deckel gemessen (= für deutlich weniger Tee geeignet)
Unglasiertes, superfein gearbeitetes Seitengriffkännchen in Zinnoberrot aus dem Keramikstudio Takasuke. Der Deckel sitzt passgenau und das feine Tüllensieb ist aus Keramik. Das puristische Kännchen durchlief einen Oxidationsbrand, wobei Luft und roter Ton miteinander reagieren und das Eisen im Ton zum späteren Zeitpunkt direkt mit dem Tee in Kontakt kommt. Das schlichte, schnörkellose Design strahlt eine harmonische Ruhe aus und überlässt dem Tee die Hauptrolle. Im TAKASUKE Studio (高資陶苑) werden die Kannen mit der Schlammgusstechnik (deisho-ikomi) hergestellt. Dabei wird Ton in Gipsformen gegossen, um die fünf Teile des Kyusu – Korpus, Griff, Tülle, Deckel und Deckelgriff – zu formen. Diese Methode ist genauso zeitaufwändig wie das Formen an der Töpferscheibe und erfordert viel Erfahrung und Fachwissen, um die Teile präzise zusammenzusetzen. Takasuke ist bekannt für die außergewöhnliche Qualität seiner Deisho-ikomi-Stücke. Das Studio wird in zweiter Generation von Hiroshi Kita (喜多浩資) geleitet, der 1958 in Tokoname geboren wurde. Tokoname ist ein berühmter Töpferort in Japan. Hier werden häufig besonders hochwertige Kyusus hergestellt. Tüllensiebe aus Keramik sind aufwändig in der Produktion denn sie haben besonders viele, feine Löcher und sind gewölbt. Das perfekte Anpassen in die Kanne verlangt viel Erfahrung und Können. Kyusus mit Keramiksieben sind die traditionellste Art, japanischen Tee zu genießen und verleihen ihm eine weichere Note als Metallsiebe. Die kleine Seitengriffkanne nennt man in Japan Kyusu. Mit einer Kyusu werden Mehrfachaufgüsse deutlich einfacher und das Genießen japanischer, edler Grüntees bringt dadurch mehr Freude und erhöht die geschmackliche Qualität vom Aufguss erheblich. Japanische Tees schmecken am besten, wenn man sie sofort nach dem Aufgießen frisch trinkt. Der europäische Stil den Tee in einer großen Kanne zuzubereiten, und den Tee dann langsam zu trinken, schwächt das feine Aroma. In Japan gibt es sogar die Regel, je besser der Tee, desto kleiner die Kanne. Ungefähre Maße: Durchmesser Kannenkörper: ca. 7,5 cm Durchmesser Kannenöffnung: ca. 5 cm Höhe ohne Deckel: ca. 4 cm Gewicht: ca. 110-120g Gefäßgesamtvolumen: ca. 110 ml randvoll ohne Deckel gemessen (= für deutlich weniger Tee geeignet)
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Unglasiertes, superfein gearbeitetes Seitengriffkännchen in Schwarz aus dem Keramikstudio Takasuke. Der Deckel sitzt passgenau und das feine Tüllensieb ist aus Keramik. Das puristische Kännchen ist durch den Reduktionsbrand außergewöhnlich hart und hat eine schieferartige Oberfläche. Für schwarze Kannen wird der rote Grundton nochmals mit Reishülsen in einem Reduktionsbrand gebrannt, wodurch Kohlenstoff entsteht, der die Oberfläche schwarz färbt. Das schlichte, schnörkellose Design strahlt eine harmonische Ruhe aus und überlässt dem Tee die Hauptrolle. Im TAKASUKE Studio (高資陶苑) werden die Kannen mit der Schlammgusstechnik (deisho-ikomi) hergestellt. Dabei wird Ton in Gipsformen gegossen, um die fünf Teile des Kyusu – Korpus, Griff, Tülle, Deckel und Deckelgriff – zu formen. Diese Methode ist genauso zeitaufwändig wie das Formen an der Töpferscheibe und erfordert viel Erfahrung und Fachwissen, um die Teile präzise zusammenzusetzen. Takasuke ist bekannt für die außergewöhnliche Qualität seiner Deisho-ikomi-Stücke. Das Studio wird in zweiter Generation von Hiroshi Kita (喜多浩資) geleitet, der 1958 in Tokoname geboren wurde. Tokoname ist ein berühmter Töpferort in Japan. Hier werden häufig besonders hochwertige Kyusus hergestellt. Tüllensiebe aus Keramik sind aufwändig in der Produktion denn sie haben besonders viele, feine Löcher und sind gewölbt. Das perfekte Anpassen in die Kanne verlangt viel Erfahrung und Können. Kyusus mit Keramiksieben sind die traditionellste Art, japanischen Tee zu genießen und verleihen ihm eine weichere Note als Metallsiebe. Beim 1200 °C heißen Reduktionsbrand wird ein Kohlenstoffüberschuss im Ofen erzeugt. Während des Brennprozesses wird der Ofen luftdicht verschlossen und es kommt zu einer sauerstoffreduzierten Atmosphäre. In dieser können die Eisenanteile im Ton nicht mit dem Luftsauerstoff oxidieren, stattdessen kommt es zu einer Graphitierung. Die Oberfläche der Keramik entwickelt sich schieferartig antrazhit-grau-schwarz. Die kleine Seitengriffkanne nennt man in Japan Kyusu. Mit einer Kyusu werden Mehrfachaufgüsse deutlich einfacher und das Genießen japanischer, edler Grüntees bringt dadurch mehr Freude und erhöht die geschmackliche Qualität vom Aufguss erheblich. Japanische Tees schmecken am besten, wenn man sie sofort nach dem Aufgießen frisch trinkt. Der europäische Stil den Tee in einer großen Kanne zuzubereiten, und den Tee dann langsam zu trinken, schwächt das feine Aroma. In Japan gibt es sogar die Regel, je besser der Tee, desto kleiner die Kanne. Ungefähre Maße: Durchmesser Kannenkörper: ca. 7,5 cm Durchmesser Kannenöffnung: ca. 5 cm Höhe ohne Deckel: ca. 4 cm Gewicht: ca. 110g Gefäßgesamtvolumen: ca. 110 ml randvoll ohne Deckel gemessen (= für deutlich weniger Tee geeignet)
Durchschnittliche Bewertung von 4.8 von 5 Sternen
Banko Seitengriffkännchen mit Panoramasieb aus Edelstahl. Das unglasierte Kännchen hat eine bräunlich-violette Farbe mit seidenmattem Glanz. Die flache, zierliche Kyusu liegt sehr angenehm in der Hand und hat eine elegante, ruhige Ausstrahlung. Teekannen sollten nach dem Spülen mit heißem Wasser stets ohne Deckel sorgfältig durchtrocknen. Insbesondere bei Kannen mit Panoramasieb ist das enorm wichtig! Banko-yaki ist eine spezielle Art von Keramik, die in der Region Yokkaichi in der Präfektur Mie, Japan, hergestellt wird. Yokkaichi ist seit über 300 Jahren für seine Banko-yaki-Produktion bekannt. Die Tonvorkommen in dieser Region sind besonders gut für die Herstellung von Teekannen geeignet, da der Ton beim Brennen eine hohe Dichte und Wärmespeicherung aufweist. Teekannen nennt man in Japan Kyusu. Mit einer Kyusu werden Mehrfachaufgüsse deutlich einfacher und das Genießen japanischer, edler Grüntees bringt dadurch mehr Freude und erhöht die geschmackliche Qualität vom Aufguss erheblich. Japanische Tees schmecken am besten, wenn man sie sofort nach dem Aufgießen frisch trinkt. Der europäische Stil den Tee in einer großen Kanne zuzubereiten, und den Tee dann langsam zu trinken, schwächt das feine Aroma. In Japan gibt es sogar die Regel, je besser der Tee, desto kleiner die Kanne. Gefäßgesamtvolumen randvoll ca. 160 ml (= für deutlich weniger Tee) Höhe ohne Deckel ca. 4,2 cm Durchmesser Kannenkörper ca. 9,2 cm Das Foto zeigt ein Beispiel und die anderen Kannen dienen dem Größenvergleich mit ähnlichen Banko Kannen. Leichte Abweichungen in Farbe und Oberflächenstruktur sind möglich, da jedes Stück ein in Serie handgearbeitetes Unikat ist.
Durchschnittliche Bewertung von 4.6 von 5 Sternen
Unglasiertes Seitengriffkännchen mit schwarzbrauner Schattierung, die sehr individuell und bei jeder einzelnen Kanne brandbedingt unterschiedlich ausfällt. Die zarte Kanne ist mit einem fein strukturierten Linien-Relief mit leichter Baumrindenstruktur dekoriert. Tokoname gehört zu den berühmten „sechs alten Öfen“ Japans und ist seit Jahrhunderten ein Zentrum der Teekeramik. Besonders Seitengriffkannen mit Keramiksieben gelten als die traditionellste Art, japanischen Tee zuzubereiten: Sie lassen den Aufguss weicher erscheinen als Metallsiebe und erfordern höchste Präzision bei der Herstellung. Die Kyusu stammt von Umehara Hirotaka (geb. 1946 in Tokoname), bekannt unter seinem Künstlernamen Gyokkô (玉光). Gyokkô zählt zu den angesehensten Töpfern Japans. Er verbindet traditionelle Tokoname-Techniken mit modernen Einflüssen und ist international für seine kunstvoll gestalteten Teekannen bekannt. Auszeichnungen wie der Grand Prix bei der Japan Ceramic Art Exhibition oder der Choza-Preis unterstreichen seinen Rang. Charakteristisch für seine Arbeit ist die Entwicklung neuer Materialien und Formen. WICHTIGER HINWEIS: Die Kannen werden in kleiner Serie in Handarbeit aufwändig gedreht und unterscheiden sich alle leicht voneinander. Die Fotos zeigen ein ähnliches Beispiel. Die Maße und auch die Schattierungen weichen von den Fotobeispielen ab. Ungefähre Maße Gefäßbauch: ca. 7,5 cm Gefäßöffnung: ca. 5,5 cm Höhe ohne Deckel: ca. 6 cm Gefäßgesamtvolumen ca. 155-175 ml randvoll gemessen (= für weniger Tee geeignet) Gewicht ca. 150 g
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Unglasiertes flaches (=Hira) Seitengriffkännchen mit strukturiertem Baumrindenrelief. Der Deckel sitzt passgenau und das feine Tüllensieb ist aus Keramik. Der eisenhaltige Tokonameton erzeugt im Reduktionsbrand die schwarze Farbe. Die flache Form einer Hira-Kyusu soll das Aroma von edlen Grünteesorten wie Gyokuro oder hochwertigem Sencha verbessern. Die Theorie besagt, dass je breiter der Boden der Teekanne ist, umso besser können sich die ziehenden Teeblätter entfalten, wodurch die Inhaltsstoffe effektiver extrahiert werden können. Tokoname ist eine berühmte Töpferregion und die wohl älteste der „sechs alten Öfen“ Japans. Hier werden besonders hochwertige Teekannen hergestellt. Die Nachfrage stieg an, sobald erkannt wurde, dass sicDie Kyusu stammt von Umehara Hirotaka (geb. 1946 in Tokoname), bekannt unter seinem Künstlernamen Gyokkô (玉光). Gyokkô zählt zu den angesehensten Töpfern Japans. Er verbindet traditionelle Tokoname-Techniken mit modernen Einflüssen und ist international für seine kunstvoll gestalteten Teekannen bekannt. Auszeichnungen wie der Grand Prix bei der Japan Ceramic Art Exhibition oder der Choza-Preis unterstreichen seinen Rang. Charakteristisch für seine Arbeit ist die Entwicklung neuer Materialien und Formen. Die Kannen entstehen in aufwändiger Handarbeit an der Drehscheibe und unterscheiden sich alle leicht voneinander. Die Fotos zeigen ein ähnliches Beispiel. Strukturierte Muster und Maße weichen von diesen Fotos ab. Ungefähre Maße Durchmesser Kannenkörper: ca. 10cm Durchmesser Deckelöffnung: ca. 7,5 cm Höhe (ohne Deckel): ca. 3,5 cm. Volumen ca. 170 - 180 ml randvoll gemessen (= für deutlich weniger Tee geeignet) Gewicht ca. 230 g
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Unglasiertes, flaches (= Hira) Seitengriffkännchen in bauchiger Form, handgedreht in Tokoname. Die matte schwarze Oberfläche ist dezent strukturiert und betont den Charakter des Tons. Jedes Stück fällt leicht unterschiedlich aus – der Deckel schließt passgenau, das feine Tüllensieb besteht aus Keramik.Die flache Form einer Hira-Kyusu gilt als ideal für hochwertige Grüntees wie Gyokuro oder feinen Sencha. Durch den breiten Boden können sich langnadelige Blätter optimal entfalten – so werden die Aromen und Inhaltsstoffe besonders gleichmäßig extrahiert.Tokoname gehört zu den berühmten „sechs alten Öfen“ Japans und ist seit Jahrhunderten ein Zentrum der Teekeramik. Besonders Seitengriffkannen mit Keramiksieben gelten als die traditionellste Art, japanischen Tee zuzubereiten: Sie lassen den Aufguss weicher erscheinen als Metallsiebe und erfordern höchste Präzision bei der Herstellung.Die Kyusu stammt von Umehara Hirotaka (geb. 1946 in Tokoname), bekannt unter seinem Künstlernamen Gyokkô (玉光). Gyokkô zählt zu den angesehensten Töpfern Japans. Er verbindet traditionelle Tokoname-Techniken mit modernen Einflüssen und ist international für seine kunstvoll gestalteten Teekannen bekannt. Auszeichnungen wie der Grand Prix bei der Japan Ceramic Art Exhibition oder der Choza-Preis unterstreichen seinen Rang. Charakteristisch für seine Arbeit ist die Entwicklung neuer Materialien und Formen.Die Kannen entstehen in Handarbeit und unterscheiden sich alle leicht voneinander. Die Fotos zeigen ein ähnliches Beispiel. Strukturierte Muster und Maße können leicht abweichen.Ungefähre Maße:Durchmesser ca. 11 cmHöhe ca. 4 cm ohne DeckelGewicht ca. 240 gGefäßgesamtvolumen ca. 200ml randvoll bis zur Deckelkante(= für deutlich weniger, ca. 160ml Tee geeignet)
Unglasiertes, flaches (= Hira) Seitengriffkännchen in zylindrischer Form, handgedreht in Tokoname. Die matte Oberfläche in sandfarbenem Grau ist dezent strukturiert. Jedes Stück fällt leicht unterschiedlich aus und ist auf Funktion und Klarheit reduziert – der Deckel schließt passgenau, das feine Tüllensieb besteht aus Keramik.Die flache Form einer Hira-Kyusu gilt als ideal für hochwertige Grüntees wie Gyokuro oder feinen Sencha. Durch den breiten Boden können sich langnadelige Blätter optimal entfalten – so werden die Aromen und Inhaltsstoffe besonders gleichmäßig extrahiert.Tokoname gehört zu den berühmten „sechs alten Öfen“ Japans und ist seit Jahrhunderten ein Zentrum der Teekeramik. Besonders Seitengriffkannen mit Keramiksieben gelten als die traditionellste Art, japanischen Tee zuzubereiten: Sie lassen den Aufguss weicher erscheinen als Metallsiebe und erfordern höchste Präzision bei der Herstellung.Die Kyusu stammt von Umehara Hirotaka (geb. 1946 in Tokoname), bekannt unter seinem Künstlernamen Gyokkô (玉光). Gyokkô zählt zu den angesehensten Töpfern Japans. Er verbindet traditionelle Tokoname-Techniken mit modernen Einflüssen und ist international für seine kunstvoll gestalteten Teekannen bekannt. Auszeichnungen wie der Grand Prix bei der Japan Ceramic Art Exhibition oder der Choza-Preis unterstreichen seinen Rang. Charakteristisch für seine Arbeit ist die Entwicklung neuer Materialien und Formen.Die Kannen entstehen in Handarbeit und unterscheiden sich alle leicht voneinander. Die Fotos zeigen ein ähnliches Beispiel. Strukturierte Muster und Maße können leicht abweichen.Ungefähre Maße:Durchmesser ca. 9,5 cmHöhe ca. 4-4,5 cm ohne DeckelGewicht ca. 240 gGefäßgesamtvolumen ca. 220ml randvoll bis zur Deckelkante(= für deutlich weniger, ca. 180ml Tee geeignet)
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Unglasiertes, flaches (= Hira) Seitengriffkännchen, handgedreht in Tokoname. Die matte Oberfläche in sandfarbenem Grau verleiht ihr eine ruhige, puristische Ausstrahlung. Jedes Stück fällt leicht unterschiedlich aus und ist auf Funktion und Klarheit reduziert – der Deckel schließt passgenau, das feine Tüllensieb besteht aus Keramik. Die flache Form einer Hira-Kyusu gilt als ideal für hochwertige Grüntees wie Gyokuro oder feinen Sencha. Durch den breiten Boden können sich langnadelige Blätter optimal entfalten – so werden die Aromen und Inhaltsstoffe besonders gleichmäßig extrahiert.Tokoname gehört zu den berühmten „sechs alten Öfen“ Japans und ist seit Jahrhunderten ein Zentrum der Teekeramik. Besonders Seitengriffkannen mit Keramiksieben gelten als die traditionellste Art, japanischen Tee zuzubereiten: Sie lassen den Aufguss weicher erscheinen als Metallsiebe und erfordern höchste Präzision bei der Herstellung.Die Kyusu stammt von Umehara Hirotaka (geb. 1946 in Tokoname), bekannt unter seinem Künstlernamen Gyokkô (玉光). Gyokkô zählt zu den angesehensten Töpfern Japans. Er verbindet traditionelle Tokoname-Techniken mit modernen Einflüssen und ist international für seine kunstvoll gestalteten Teekannen bekannt. Auszeichnungen wie der Grand Prix bei der Japan Ceramic Art Exhibition oder der Choza-Preis unterstreichen seinen Rang. Charakteristisch für seine Arbeit ist die Entwicklung neuer Materialien und Formen.Die Kannen entstehen in Handarbeit und unterscheiden sich alle leicht voneinander. Die Fotos zeigen ein ähnliches Beispiel. Maße können leicht abweichen. Eventuell abgebildetes Zubehör dient nur als Kombinationsbeispiel.Ungefähre Maße:Durchmesser ca. 11 cmHöhe ca. 4,2 cm ohne DeckelGewicht ca. 260 gGefäßgesamtvolumen ca. 230ml randvoll bis zur Deckelkante(= für deutlich weniger, ca. 150-180ml Tee geeignet)
Durchschnittliche Bewertung von 4.9 von 5 Sternen
Unglasiertes, superfein gearbeitetes Seitengriffkännchen in Anthrazitschwarz. Der Deckel sitzt passgenau und das feine Tüllensieb ist aus Keramik. Das puristische Kännchen ist durch den Reduktionsbrand außergewöhnlich hart und hat eine schieferartige Oberfläche. Das schlichte, schnörkellose Design strahlt eine harmonische Ruhe aus und lässt den Tee erstrahlen. Aus dieser Manufaktur haben wir vier Kännchen im Sortiment, davon zwei mit Seitengriff und zwei mit klassischem Henkel. Tokoname ist ein berühmter Töpferort in Japan. Hier werden häufig besonders hochwertige Kyusus hergestellt. Tüllensiebe aus Keramik sind aufwändig in der Produktion denn sie haben besonders viele, feine Löcher und sind gewölbt. Das perfekte Anpassen in die Kanne verlangt viel Erfahrung und Können. Kyusus mit Keramiksieben sind die traditionellste Art, japanischen Tee zu genießen und verleihen ihm eine weichere Note als Metallsiebe. Beim 1200 °C heißen Reduktionsbrand wird ein Kohlenstoffüberschuss im Ofen erzeugt. Während des Brennprozesses wird der Ofen luftdicht verschlossen und es kommt zu einer sauerstoffreduzierten Atmosphäre. In dieser können die Eisenanteile im Ton nicht mit dem Luftsauerstoff oxidieren, stattdessen kommt es zu einer Graphitierung. Die Oberfläche der Keramik entwickelt sich schieferartig antrazhit-grau-schwarz. Die kleine Seitengriffkanne nennt man in Japan Kyusu. Mit einer Kyusu werden Mehrfachaufgüsse deutlich einfacher und das Genießen japanischer, edler Grüntees bringt dadurch mehr Freude und erhöht die geschmackliche Qualität vom Aufguss erheblich. Japanische Tees schmecken am besten, wenn man sie sofort nach dem Aufgießen frisch trinkt. Der europäische Stil den Tee in einer großen Kanne zuzubereiten, und den Tee dann langsam zu trinken, schwächt das feine Aroma. In Japan gibt es sogar die Regel, je besser der Tee, desto kleiner die Kanne. Durchmesser Kannenkörper ca. 8,5 cm Höhe ca. 6,1 cm ohne Deckel Volumen ca. 230 ml randvoll gemessen (= für weniger Tee geeignet/ ca. 170ml) Sehen Sie hier die Kanne im Einsatz in einem unserer Videos auf dem TKK-YouTube-Kanal. Wir setzen diese Kanne auch auf zahlreichen Verkostungsvideos ein.:
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Unglasiertes Kännchen mit Keramiksieb in runder Form und glatter Oberfläche. Das Keramikstudio Jinsui (人水) besteht seit der Mitte des 19. Jahrhunderts in Tokoname und wird heute von Yusuke Watanabe in vierter Generation geführt. Mit seinem Design-Hintergrund verbindet er traditionelle Handwerkskunst mit klaren, zeitgemäßen Formen. Die Fertigung erfolgt in einem erfahrenen Team und prägt den ruhigen, funktionalen Charakter der Stücke. Tokoname ist eine berühmte Töpferregion und die wohl älteste der „sechs alten Öfen“ Japans. Hier werden besonders hochwertige Teekannen hergestellt. Die Nachfrage stieg an, sobald erkannt wurde, dass sich der Geschmack von Tee aus Tokonamekeramiken verbessert. Seit dem Jahr 1100 wird in Tokoname Keramik gebrannt. Nur 100 Jahre später gab es in Tokoname bereits 3000 Brennöfen und somit das größte Keramikzentrum Japans. Teekannen nennt man in Japan Kyusu. Mit einer Kyusu werden Mehrfachaufgüsse deutlich einfacher und das Genießen japanischer, edler Grüntees bringt dadurch mehr Freude und erhöht die geschmackliche Qualität vom Aufguss erheblich. Japanische Tees schmecken am besten, wenn man sie sofort nach dem Aufgießen frisch trinkt. Der europäische Stil den Tee in einer großen Kanne zuzubereiten, und den Tee dann langsam zu trinken, schwächt das feine Aroma. In Japan gibt es sogar die Regel, je besser der Tee, desto kleiner die Kanne. Ungefähre Maße - jedes Exemplar ist etwas unterschiedlich: Höhe ohne Deckel ca. 6 cm Durchmesser Kannenkörper ca. 9 cm Gewicht ca. 150g Gefäßgesamtvolumen randvoll ca. 230 ml (= für deutlich weniger Tee) Das Foto zeigt ein Beispiel. Leichte Abweichungen in Farbe und Oberflächenstruktur sind möglich, da jedes Stück ist ein in Serie handgearbeitetes Unikat ist.
Schlichte Seitengriffkanne in tiefem Dunkelbraun – funktional, unaufdringlich und preiswert. Die Oberfläche ist matt unglasiert und leicht rau. Ein fein gearbeitetes Tüllensieb aus Edelstahl macht sie vielseitig nutzbar – ideal auch für Fukamushicha, Bancha oder Hojicha.Tokoname gehört zu den berühmten „sechs alten Öfen“ Japans und ist seit Jahrhunderten ein Zentrum der Teekeramik. Besonders Seitengriffkannen gelten als die traditionellste Art, japanischen Tee zuzubereiten, und werden bis heute in unterschiedlichen Preisklassen gefertigt – von puristischen Alltagskannen bis zu hochdekorativen Einzelstücken. Diese Kanne steht für die schlichte, praktische Seite der Tokoname-Keramik.Die Stücke entstehen in kleiner Serie und können sich leicht voneinander unterscheiden. Die Fotos zeigen ein ähnliches Beispiel. Maße können leicht abweichen. Eventuell abgebildetes Zubehör dient nur als Kombinationsbeispiel.Ungefähre Maße:Durchmesser ca. 9,5 cmHöhe ca. 6 cm ohne DeckelGewicht ca. 210 gGefäßgesamtvolumen ca. 260 ml randvoll bis zur Deckelkante (= für deutlich weniger Tee geeignet)
Unglasierte Seitengriffkanne in rundlicher Form mit glatter, schwarzer Oberfläche. Die Kanne wirkt puristisch und schnörkellos – jedes Detail ist auf Funktion und Klarheit reduziert. Mit feinem Tüllensieb aus Keramik.Die Seitengriffkanne stammt aus dem Studio Takeharu in Tokoname. Dort werden Kannen in kleiner Serie gefertigt – mit klarem Fokus auf Funktionalität, Alltagstauglichkeit und puristische Ästhetik. Jede Kanne wird sorgfältig gearbeitet, wobei die rundliche Form und die glatte Oberfläche den schlichten Charakter unterstreichen.Tokoname gehört zu den berühmten „sechs alten Öfen“ Japans und ist seit Jahrhunderten ein Zentrum der Teekeramik. Besonders Seitengriffkannen mit Keramiksieben gelten als die traditionellste Art, japanischen Tee zuzubereiten: Sie lassen den Aufguss weicher erscheinen als Metallsiebe und erfordern höchste Präzision bei der Herstellung.Die Stücke entstehen in Handarbeit und unterscheiden sich alle leicht voneinander. Die Fotos zeigen ein ähnliches Beispiel. Maße können leicht abweichen. Eventuell abgebildetes Zubehör dient nur als Kombinationsbeispiel.Ungefähre Maße:Durchmesser ca. 9 cmHöhe ca. 6,5 cm ohne DeckelGewicht ca. 175 gGefäßgesamtvolumen ca. 260 ml randvoll bis zur Deckelkante(= für deutlich weniger Tee geeignet)
Unglasiertes, superfein gearbeitetes Seitengriffkännchen in Beige aus dem Keramikstudio Takasuke. Der Deckel sitzt passgenau und das feine Tüllensieb ist aus Keramik. Das puristische Kännchen ist unglasiert und erhielt lediglich durch die Pigmentierung im Ton seine beige Farbe. Das schlichte, schnörkellose Design strahlt eine harmonische Ruhe aus und überlässt dem Tee die Hauptrolle. Im TAKASUKE Studio (高資陶苑) werden die Kannen mit der Schlammgusstechnik (deisho-ikomi) hergestellt. Dabei wird Ton in Gipsformen gegossen, um die fünf Teile des Kyusu – Korpus, Griff, Tülle, Deckel und Deckelgriff – zu formen. Diese Methode ist genauso zeitaufwändig wie das Formen an der Töpferscheibe und erfordert viel Erfahrung und Fachwissen, um die Teile präzise zusammenzusetzen. Takasuke ist bekannt für die außergewöhnliche Qualität seiner Deisho-ikomi-Stücke. Das Studio wird in zweiter Generation von Hiroshi Kita (喜多浩資) geleitet, der 1958 in Tokoname geboren wurde. Tokoname ist ein berühmter Töpferort in Japan. Hier werden häufig besonders hochwertige Kyusus hergestellt. Tüllensiebe aus Keramik sind aufwändig in der Produktion denn sie haben besonders viele, feine Löcher und sind gewölbt. Das perfekte Anpassen in die Kanne verlangt viel Erfahrung und Können. Kyusus mit Keramiksieben sind die traditionellste Art, japanischen Tee zu genießen und verleihen ihm eine weichere Note als Metallsiebe. Die kleine Seitengriffkanne nennt man in Japan Kyusu. Mit einer Kyusu werden Mehrfachaufgüsse deutlich einfacher und das Genießen japanischer, edler Grüntees bringt dadurch mehr Freude und erhöht die geschmackliche Qualität vom Aufguss erheblich. Japanische Tees schmecken am besten, wenn man sie sofort nach dem Aufgießen frisch trinkt. Der europäische Stil den Tee in einer großen Kanne zuzubereiten, und den Tee dann langsam zu trinken, schwächt das feine Aroma. In Japan gibt es sogar die Regel, je besser der Tee, desto kleiner die Kanne. Ungefähre Maße: Durchmesser Kannenkörper: ca. 9,5 cm Durchmesser Kannenöffnung: ca. 6,5 cm Höhe ohne Deckel: ca. 5,5 cm Gewicht: ca. 200g Gefäßgesamtvolumen: ca. 260 ml randvoll ohne Deckel gemessen (= für deutlich weniger Tee geeignet)
Unglasiertes, superfein gearbeitetes Seitengriffkännchen in Zinnoberrot aus dem Keramikstudio Takasuke. Der Deckel sitzt passgenau und das feine Tüllensieb ist aus Keramik. Das puristische Kännchen durchlief einen Oxidationsbrand, wobei Luft und roter Ton miteinander reagieren und das Eisen im Ton zum späteren Zeitpunkt direkt mit dem Tee in Kontakt kommt. Das schlichte, schnörkellose Design strahlt eine harmonische Ruhe aus und überlässt dem Tee die Hauptrolle. Im TAKASUKE Studio (高資陶苑) werden die Kannen mit der Schlammgusstechnik (deisho-ikomi) hergestellt. Dabei wird Ton in Gipsformen gegossen, um die fünf Teile des Kyusu – Korpus, Griff, Tülle, Deckel und Deckelgriff – zu formen. Diese Methode ist genauso zeitaufwändig wie das Formen an der Töpferscheibe und erfordert viel Erfahrung und Fachwissen, um die Teile präzise zusammenzusetzen. Takasuke ist bekannt für die außergewöhnliche Qualität seiner Deisho-ikomi-Stücke. Das Studio wird in zweiter Generation von Hiroshi Kita (喜多浩資) geleitet, der 1958 in Tokoname geboren wurde. Tokoname ist ein berühmter Töpferort in Japan. Hier werden häufig besonders hochwertige Kyusus hergestellt. Tüllensiebe aus Keramik sind aufwändig in der Produktion denn sie haben besonders viele, feine Löcher und sind gewölbt. Das perfekte Anpassen in die Kanne verlangt viel Erfahrung und Können. Kyusus mit Keramiksieben sind die traditionellste Art, japanischen Tee zu genießen und verleihen ihm eine weichere Note als Metallsiebe. Die kleine Seitengriffkanne nennt man in Japan Kyusu. Mit einer Kyusu werden Mehrfachaufgüsse deutlich einfacher und das Genießen japanischer, edler Grüntees bringt dadurch mehr Freude und erhöht die geschmackliche Qualität vom Aufguss erheblich. Japanische Tees schmecken am besten, wenn man sie sofort nach dem Aufgießen frisch trinkt. Der europäische Stil den Tee in einer großen Kanne zuzubereiten, und den Tee dann langsam zu trinken, schwächt das feine Aroma. In Japan gibt es sogar die Regel, je besser der Tee, desto kleiner die Kanne. Ungefähre Maße: Durchmesser Kannenkörper: ca. 9,5 cm Durchmesser Kannenöffnung: ca. 6,5 cm Höhe ohne Deckel: ca. 5,5 cm Gewicht: ca. 200g Gefäßgesamtvolumen: ca. 260 ml randvoll ohne Deckel gemessen (= für deutlich weniger Tee geeignet)