Ohne Chemie, mit Verantwortung: Bio-Schwarztee steht für ursprünglichen Geschmack und umweltschonenden Anbau. Wer Bio-Schwarztee wählt, tut sich selbst, der Umwelt und den Menschen in den Anbaugebieten etwas Gutes. Ein Tee mit Mehrwert.
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Der Bio Darjeeling Chamong präsentiert sich vollmundig und harmonisch ausbalanciert. Klare, saftige Süße trifft auf feine blumige Nuancen, die an Frühlingsblüten erinnern. Eine dezente, typisch klare Hochland-Adstringenz verleiht Struktur und Frische, ohne die sanfte Eleganz zu überdecken. Ein charakterstarker First Flush, der Fülle und Leichtigkeit auf stimmige Weise vereint.2011 haben wir Darjeeling besucht - lesen Sie hier unseren Reisebericht
Über Chamong: Der Garten Chamong ist Namensgeber der
Chamong Gruppe und liegt auf ca. 1100-1900m Höhe. Er selbst ist benannt
nach kleinen Vögeln, die "Chamoo" genannt werden, und die dort immer
gerne zu Gast sind. Große Teile des hügeligen Estates sind
naturbelassener Wald mit einer vielfältigen Flora und Fauna, und
dazwischen befindet sich die Anbaufläche für die Teepflanzen.Aus kontrolliert biologischem AnbauDE-ÖKO-001Nicht-EU-Landwirtschaft
Ein vollmundiger Darjeeling aus der neuen Frühlingsernte mit klassisch-floralem Charakter. Dieser First Flush Darjeeling hat einen zart-blumig-lieblichen Geschmack mit fruchtigen Noten im beständigen Nachhall. Ein eleganter Hochland-Qualitätstee vom Fuße des Himalaya mit heller, klarer Tasse.
Diese feinste Spezialität wird aus den früh gepflückten Knospen und zartesten Blättern des Erntejahrs produziert. Kurz nach der Winterpause sind die Teepflanzen prall gefüllt mit ätherischen Ölen die für das begehrte Hochlandaroma zuständig sind. Die frühen First Flush Darjeelings sind kurz nach der Ernte noch sehr intensiv und haben die typisch blumige Note.
2011 haben wir Darjeeling besucht - lesen Sie hier unseren Reisebericht
Über Singell: Der Biogarten Singell ist einer der ältesten Teegärten Dafjeelings wurde 1860 gegründet und liegt im Kurseong Tal auf ca. 1000-1400m Höhe. Viele Teebüsche hier sind über 100 Jahre alt und produzieren dadurch einen wunderbaren Tee mit klassischem Charakter. Das Verhältnis China zu Clonalpflanzen liegt bei ungefähr 92% zu 8%
Was ist ein Flugtee?Flugtee ist die Bezeichnung für einen Tee der ersten Ernte des Jahres (=First Flush) in Darjeeling, der innerhalb kürzester Zeit nach der Produktion per Luftfracht oder Kurier vom Ursprung zum Importeur geflogen wird. Die Idee des "Flugtees" entstand in den 60er Jahren, da die Teekenner nach der langen Winterpause, in der keinerlei Produktion stattfindet, schnellstmöglich wieder frischen Tees genießen wollten. Typisch für Flugtee ist eine extrem hohe Qualität und ein feiner aromatischer Geschmack mit einer besonders frischen Spritzigkeit. Daher ist Flugtee so beliebt und gefragt.
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Mit der allerersten Pflückung hat der Bio-Teegarten Seeyok einen angenehm leichten, zart-blumigen First Flush mit fruchtig-weichem Aroma produziert. Die Tasse ist hell und hat ein duftig-florales Bouquet. Der liebliche Abgang zeigt einen Hauch von Pfirsich und bleibt angenehm lange auf der Zunge. Ein hervorragender, unkomplizierter Flugtee, der uns jedes Jahr begeistert und sich daher zu einem unserer regelmäßigen Stammsorten entwickelt hat.
Diese feine Spezialität wird aus den ersten gepflückten Knospen und zartesten Blättern des Erntejahrs produziert. Kurz nach der Herstellung ist der duftig-frische Geschmack von gutem First Flush Darjeeling noch sehr intensiv und hat die typisch blumige Note.
2011 haben wir Darjeeling besucht - lesen Sie hier unseren Reisebericht
Über Seeyok:Der kleine Bio-Teegarten Seeyok besteht seit 1869 liegt im Südwesten von Darjeeling an der Grenze zu Nepal und ist umgeben von den Gärten Chamong, Selimbong und Sungma. Der Seeyok Teegarten produziert bereits seit 1995 Biotee der Spitzenqualität. Hier in den Gebirgen des Himalaya, in einer Höhenlage bis zu 2.000 Meter, bestimmen kühle Nächte und am Tag die starke Sonne das Klima und damit die besondere Qualität dieses Tees.
Was ist ein Flugtee?Flugtee ist die Bezeichnung für einen Tee der ersten Ernte des Jahres (=First Flush) in Darjeeling, der innerhalb kürzester Zeit nach der Produktion per Luftfracht oder Kurier vom Ursprung zum Importeur geflogen wird. Die Idee des "Flugtees" entstand in den 60er Jahren, da die Teekenner nach der langen Winterpause, in der keinerlei Produktion stattfindet, schnellstmöglich wieder frischen Tees genießen wollten. Typisch für Flugtee ist eine extrem hohe Qualität und ein feiner aromatischer Geschmack mit einer besonders frischen Spritzigkeit. Daher ist Flugtee so beliebt und gefragt.
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Eine großartig gelungene, duftig-florale Frühlingspflückung. Dieser sensationelle Flugtee überzeugt mit seinem außergewöhnlich frischen Geschmack, aromatischen, zart-prickelnden Hochlandnoten und einem superlangen Abgang. Dieser Tee ist ein wahrer Hochgenuss für Gourmets.
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Der Teegarten Phoobsering gehört heute zur Chamong-Gruppe, besteht seit 1856 und ist einer der ältesten Plantagen Darjeelings. Der Garten wurde nach seinem historischen Besitzer benannt, erstreckt sich über ca. 510 Hektar und liegt im Darjeeling West Valley auf ca. 900-1800m Höhe.
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Der Pathivara Numa Gold ist ein eleganter Schwarztee mit einer harmonischen Balance aus würzigen Aromen, milder, Nepal-typischen Süße und einem weichen, samtigen Mundgefühl. Sein ausgewogener Charakter wird durch eine feine Adstringenz ergänzt, die dem Tee Lebendigkeit verleiht und in einem angenehm langen Nachhall ausklingt. Das kunstvoll gedrehte Blatt, durchzogen von zahlreichen goldenen Blattspitzen, verströmt einen verführerisch würzigen Duft und zeugt von höchster Handwerkskunst.
Der kleine Biogarten Pathivara liegt im Dorf Charivange in Panchthar im Osten Nepal direkt zur Grenze an Darjeeling. In dieser extrem abgelegenen Region - der nächste Flughafen ist 10 Std entfernt - werden auf 1800-2100 Meter Höhe hochwertigste Teespezialitäten produziert. Dieser Weg wurde eingeschlagen, da in solchen Höhenlagen nur ein sehr geringer Ertrag von 50-60 kg/Hektar möglich ist, im Vergleich zum durchschnittlichen globalen Ertrag von 1100kg/Hektar.
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Der Suikyo Un-Chu Koucha hebt sich mit seiner ungewöhnlichen Frische und Leichtigkeit deutlich von anderen japanischen Schwarztees ab. Der süßlich-florale Duft spiegelt sich auch im Geschmack wider, bei dem sich Nuancen von hellen Dörrfrüchten wie Aprikosen dazugesellen. Das Mundgefühl ist weich und elegant, Adstringenz sucht man vergeblich. Ein außergewöhnliches Teekunstwerk, wie es nur selten zu finden ist.Herkunft und Besonderheit des Bio Suikyo Un-Chu KouchaDie Teeblätter für den Un-Chu (雲中), was so viel wie "in den Wolken"
bedeutet, stammen von der Strauchvarietät Sayama Kaori. Die Pflanzen,
die inzwischen 25-50 Jahre alt sind, wurden aus Stecklingen gezogen und
auf einem Teeberg angepflanzt, der komplett abgeschieden und nur von
Wald umgeben liegt. Fumiaki und Luna wählen jedes Jahr sehr bedacht aus,
von welchen Parzellen sie ihre jeweiligen Teesorten herstellen. Seine
außergewöhnliche Leichtigkeit, die typisch für den Suikyo-Garten ist,
erhält der Tee durch eine nicht vollständig durchgeführte, sondern kurz
vor Ende gestoppte Oxidation.Im Garten der Suikyos wird seit 2001 Schwarztee produziert und zwar
jährlich über 10 verschiedene Sorten in jeweils sehr kleinen Mengen. Sie
achten besonders darauf, die Oxidation (hakko) nicht zu stark zu
machen, damit der Charakter des Standortes erhalten bleibt. Sie haben
bei ihren Experimenten festgestellt, dass die Tees, wenn sie zu stark
oxidiert werden zu ähnlich schmecken und den individuellen Charakter des
Standortes verlieren. Andererseits wollen sie aber auch nicht zu flach
oxidieren, weil sie dann einen krautig-rohen Geschmack in den Tees
finden, den sie als störend wahrnehmen.Über den Suikyo-Teegarten der Familie Iwata
Hoch
in den Bergen, wo ein mildes Klima und reiner Nebel herrschen, gedeiht
dieser Teegarten. Die Teebüsche wurzeln in mineralhaltigen Tonböden, die
dem Geschmack eine besondere Intensität und Tiefgründigkeit verleihen.
Diese seltene Erde verbindet den Garten mit der nahegelegenen,
traditionsreichen Keramikstadt Shigaraki, die für ihre einzigartigen
Teekeramiken bekannt ist. Ergänzt wird dieser natürliche Reichtum durch
eine sorgfältige Pflege: Gedüngt wird ausschließlich mit speziell
angebauten biologischen Gräsern. Diese einzigartige Kombination aus
Lage, Boden und nachhaltiger Kultivierung prägt den unverwechselbaren
Charakter jedes Blattes.Weitere InformationenMehr über die Familie Iwata und ihren Suikyo-Teegarten findest du in unserer Mini-Doku Suikyo ein Teegarten im Einklang mit der Natur - Porträt über Biotee Farmer Fumiaki Iwata in Japan, sowie in unserem Reisebericht 2023.Hier geht's zu allen Tees des Suikyo-Gartens der Familie IwataAus kontrolliert biologischem AnbauDE-ÖKO-001Nicht-EU-Landwirtschaft
Diese Ernte zeigt keine nachweisbaren Rückstände – aktuelle Analyseergebnisse findest du hier.
Tarry Lapsang Souchong ist ein intensiv rauchig schmeckender, aromatischer Schwarztee. Souchong ist ein besonders großblättriger Tee und ideal für die Zubereitung im Samowar geeignet. Die Blätter werden nach der Oxidation, bzw. Fermentation auf heißen Metallplatten geröstet. Anschließend wird der Tee über einem Feuer aus harzigen Nadelholz geräuchert. Man kann in dem Tee auch wunderbare Linsengerichte zubereiten. Das Raucharoma harmoniert herrlich mit Hülsenfrüchten und verleiht ihnen einen aromatisch-derben Charakter.
*aus kontrolliert biologischem AnbauDE-ÖKO-001Nicht-EU-Landwirtschaft
Dieser wärmende Schwarztee hat ein dichtes Mundgefühl mit leichter Adstringenz, ohne dabei bitter zu sein. Auf der Zunge entfalten sich sofort eine angenehme Süße und dezente Malznoten. Im zweiten Aufguss kommen überraschend florale Anklänge hinzu. Mehrere Aufgüsse sind unbedingt empfehlenswert.
Der Bio Jinxuan Black hat einen spannenden Hintergrund. Das verwendete Kultivar Jin Xuan, ursprünglich in den 1980er Jahren als TaiCha #12 in Taiwan entwickelt, bedeutet übersetzt „goldene Taglilie". Bekannt für seine natürliche cremige Textur in der Oolong-Verarbeitung, zeigt Jin Xuan auch in der Schwarztee-Variante ein beeindruckendes Spektrum an Geschmacksnoten. Nach seiner Einführung in den späten 90er Jahren aus Taiwan über Thailand nach Yunnan, wurde viel experimentiert, um diesen wunderbaren Schwarztee mit Oolong-Charakter zu entwickeln. Die Anpassungsfähigkeit des Jin Xuan an verschiedene Terroirs und die experimentelle Herangehensweise in Yunnan haben einen Tee hervorgebracht, der die Brücke zwischen traditionellen Schwarztees und der einzigartigen Weichheit von Oolong schlägt.
Der biologische Anbau des Bio Jinxuan Black folgt Prinzipien der Nachhaltigkeit, die nicht nur die Qualität des Produkts, sondern auch die Gesundheit des Bodens und das Wohlergehen der lokalen Gemeinschaften fördern. Dieser Ansatz unterstreicht unser Engagement, Tees zu produzieren, die in Harmonie mit der Natur stehen und einen positiven Einfluss auf die Umwelt haben.
Dieser Bio Jinxuan Black wird in den üppigen Teegärten des Daming Mountain in Shanglin, Provinz Guangxi, kultiviert, auf einer Höhe von 300 Metern über dem Meeresspiegel.
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Der Bio Nepal Summer Flush Premium ist ein handgerollter Schwarztee mit einem süßlich-aromatischen Geschmack und einem samtig-weichen, vollmundigen Charakter. Die klare Süße verschmilzt harmonisch mit einer mild-würzigen Muscatel-Note und hinterlässt ein angenehm langanhaltendes Mundgefühl. Dieser exquisit handverarbeitete Schwarztee stammt aus einem der höchstgelegenen Teeagärten weltweit und bietet eine herausragende Gelegenheit, die hochwertige Bio-Rarität aus Nepal in vollen Zügen zu genießen.
Der Teegarten Guranse wird zu 100% biologisch betrieben und liegt auf bis zu 2100m Höhe im Osten Nepals am Fuße der Himalayas. Er ist vermutlich einer der höchstgelegene Teegarten der Welt. Hier können Sie noch mehr Details über den besonderen Biobetrieb Guranse in Nepal nachlesen.
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Der Tee macht seinem Namen alle Ehre. Die unterschiedlichen Geschmacksfacetten harmonieren wie ein kleines Sinfonieorchester ohne lautes Solo. Die leichte Süße, zarte Würze mit leichten Zimtakzenten, fruchtige Noten von süßer Mandarine ohne die Zitrusspitzen und ein Hauch Mango ergänzen sich zu einer runden Einheit. Es drängt sich nichts in den Vordergrund, alles fügt sich zu einer leisen Sinfonie zusammen - wirklich mellow. Der Aufguss leuchtet goldfarben und duftet leicht nach Honig mit einem Hauch von Bergamotte.
Der Tee eignet sich sowohl für die klassische westliche Zubereitung in einer größeren Kanne mit nur einem Aufguss, aber auch die Zubereitung in einem kleinen asiatischen Kännchen oder Gaiwan mit 2-3 Aufgüssen ist sehr interessant, denn dann schmeckt man nochmal andere Nuancen und bei einer kürzere Ziehzeit zu Beginn verstärkt sich die Süße.
Diese Spezialität wurde von Hand geerntet, von Regenwaldwinden gewelkt und schließlich, um ein lang gedrehtes schönes Blatt zu erhalten, sanft von Hand gerollt.
Im Februar 2023 haben wir diesen besonderen Teegarten besucht. Hier geht's zum ausführlichen FOTOREISEBERICHT!
Der Bio Ceylon Rainforest stammt von der außergewöhnlichen Bio Plantage Kaley Tea in Sri Lanka. Gescoutet von Olaf Tarmas, der für das t-Magazin diesen Garten besucht hat. Sri Lanka ist die Titelstory der zweiten Ausgabe im November 2022.
Die Bio Plantage Kaley Tea liegt im dicht bewaldeten Süden Sri Lankas und wird auf umweltschonende, traditionelle und nachhaltige Art schonend bewirtschaftet. Die Wertschätzung der Arbeitskräfte wird hier auch großgeschrieben. Sie werden in den gesamten Produktionsprozess mit eingebunden und erhalten deutlich höhere Bezahlung. Es gibt große Bäume zur natürlichen Beschattung und ausreichend Nistplätze für Vögel, die als Schädlingsbekämpfer fleißig sind. Elefantendung und Kuhmist werden als organischer Dünger eingesetzt, denn die Bodenbeschaffenheit und das Mikroklima sind entscheidend für die Qualität des Tees, so der Gründer des Gartens, Udena Wickremesooriya. Die alten Zuchtpflanzen werden mit der Zeit durch samengezogene Teepflanzen ersetzt. Die sind mit ihren tiefen Wurzeln deutlich robuster. Das kennen wir schon auf Japan, dort nennt man diese Pflanzen Zairai.
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Bio Ceylon Rainforest ist ein milder Schwarztee mit einer leichten Süße und einer würzigen Note im Abgang. Sein klarer gelbgoldener Aufguss und der Hauch von Honig machen ihn zu einem guten, besonderen Tee, der im Regenwald an einem außergewöhnlichem Platz wächst. Der Nachhall ist mit einer Prise Zimt abgerundet. Ein Tee für Genießer, die eine milde Tasse Tee bevorzugen. Bei westlicher Zubereitung ist die Süße dezent und kommt bei einer asiatischen Zubereitung mit mehrfachen, kleinen Aufgüssen deutlicher zum Vorschein.
Der Tee eignet sich sowohl für die klassische westliche Zubereitung in einer größeren Kanne mit nur einem Aufguss, aber auch die Zubereitung in einem kleinen asiatischen Kännchen oder Gaiwan mit 2-3 Aufgüssen ist sehr interessant, denn dann schmeckt man nochmal andere Nuancen und bei einer kürzere Ziehzeit zu Beginn verstärkt sich die Süße.
Im Februar 2023 haben wir diesen besonderen Teegarten besucht. Hier geht's zum ausführlichen FOTOREISEBERICHT!
Der Bio Ceylon Rainforest stammt von der außergewöhnlichen Bio Plantage Kaley Tea in Sri Lanka. Gescoutet von Olaf Tarmas, der für das t-Magazin diesen Garten besucht hat. Sri Lanka ist die Titelstory der zweiten Ausgabe im November 2022.
Die Bio Plantage Kaley Tea liegt im dicht bewaldeten Süden Sri Lankas und wird auf umweltschonende, traditionelle und nachhaltige Art schonend bewirtschaftet. Die Wertschätzung der Arbeitskräfte wird hier auch großgeschrieben. Sie werden in den gesamten Produktionsprozess mit eingebunden und erhalten deutlich höhere Bezahlung. Es gibt große Bäume zur natürlichen Beschattung und ausreichend Nistplätze für Vögel, die als Schädlingsbekämpfer fleißig sind. Elefantendung und Kuhmist werden als organischer Dünger eingesetzt, denn die Bodenbeschaffenheit und das Mikroklima sind entscheidend für die Qualität des Tees, so der Gründer des Gartens, Udena Wickremesooriya. Die alten Zuchtpflanzen werden mit der Zeit durch samengezogene Teepflanzen ersetzt. Die sind mit ihren tiefen Wurzeln deutlich robuster. Das kennen wir schon auf Japan, dort nennt man diese Pflanzen Zairai.
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Bio Ceylon Gentle Wake Up ist ein aromatischer Frühstückstee, der durch seine zarte Bergamotte-Note und eine leicht mineralische Erdigkeit überzeugt. Ein Hauch von Johannisbeere rundet den Geschmack ab und verleiht dem Tee eine angenehm spritzige Fruchtnote. Sein lebendiger Charakter und die leuchtend rotgoldene Farbe machen ihn zum perfekten Begleiter für den Start in den Tag.
Der Tee eignet sich sowohl für die klassische westliche Zubereitung in einer größeren Kanne mit nur einem Aufguss, aber auch die Zubereitung in einem kleinen asiatischen Kännchen oder Gaiwan mit 2-3 Aufgüssen ist sehr interessant, denn dann schmeckt man nochmal andere Nuancen und bei einer kürzere Ziehzeit zu Beginn verstärkt sich die Süße.
Im Februar 2023 haben wir diesen besonderen Teegarten besucht. Hier geht's zum ausführlichen FOTOREISEBERICHT!
Der Bio Ceylon Rainforest stammt von der außergewöhnlichen Bio Plantage Kaley Tea in Sri Lanka. Gescoutet von Olaf Tarmas, der für das t-Magazin diesen Garten besucht hat. Sri Lanka ist die Titelstory der zweiten Ausgabe im November 2022.
Die Bio Plantage Kaley Tea liegt im dicht bewaldeten Süden Sri Lankas und wird auf umweltschonende, traditionelle und nachhaltige Art schonend bewirtschaftet. Die Wertschätzung der Arbeitskräfte wird hier auch großgeschrieben. Sie werden in den gesamten Produktionsprozess mit eingebunden und erhalten deutlich höhere Bezahlung. Es gibt große Bäume zur natürlichen Beschattung und ausreichend Nistplätze für Vögel, die als Schädlingsbekämpfer fleißig sind. Elefantendung und Kuhmist werden als organischer Dünger eingesetzt, denn die Bodenbeschaffenheit und das Mikroklima sind entscheidend für die Qualität des Tees, so der Gründer des Gartens, Udena Wickremesooriya. Die alten Zuchtpflanzen werden mit der Zeit durch samengezogene Teepflanzen ersetzt. Die sind mit ihren tiefen Wurzeln deutlich robuster. Das kennen wir schon auf Japan, dort nennt man diese Pflanzen Zairai.
Aus kontrolliert biologischem AnbauDE-ÖKO-001Nicht-EU-Landwirtschaft
Ein sanfter und filigraner Schwarztee in Premiumqualität aus einem Bioprojekt im Südosten Chinas. Am Gaumen süßliche Noten, die an ein Fruchtkompott aus Birne mit etwas Apfel erinnern - abgerundet mit leicht malzig-schokoladigen Aromen, die aber zurückhaltend bleiben. Das Mundgefühl ist weich, gefolgt von einem zartwürzigen Nachhall. Der Tee ist außergewöhnlich ausdauernd und eignet sich wunderbar für viele Mehrfachaufgüsse im kleinen Kännchen.
Für diesen edlen Hongcha (chin.f.Schwarztee) wird nur je ein einziges Blatt mit Knospe in aufwändiger Handarbeit geerntet. Dank einer behutsamen, manuellen Verarbeitung entsteht diese Delikatesse, welche in Bioqualität eine Seltenheit darstellt. Entsprechend limitiert sind die Mengen.
Dieser Tee stammt aus dem Norden der Provinz Jiangxi, Kreis Wuyuan im Südosten Chinas. Bei dem bio-zertifizierten Teeprojekt handelt sich um einen Zusammenschluss vieler Kleinbauern in Form einer Kooperative, die seit 1997 Bio-zertifiziert ist. Hier werden in Zusammenarbeit mit der Teehochschule von Wuyuan edle Frühlingstees hergestellt, die normalerweise nur auf dem innerchinesischen Markt zu finden sind. Hierfür werden im Vorfeld für die jeweiligen Sorten passende Parzellen ausgewählt. Die Ernte erfolgt stets per Hand, wie auch große Teile der Verarbeitung.
Aus kontrolliert biologischem AnbauDE-ÖKO-001Nicht-EU-Landwirtschaft
Die zweite Ausgabe des sagenhaften t-Magazins zusammen mit dem sanft-würzigen Tee der Titelstory. Genieße den dampfenden Ceylon Mellow Black, während Du die Story dazu im Heft durchliest!
Das Bundle besteht aus:
t-Magazin zweite Ausgabe
50g Bio Ceylon Mellow Black*
*Aus kontrolliert biologischem AnbauDE-ÖKO-001Nicht-EU-Landwirtschaft
Kräftige klassische Assam-Broken-Mischung mit roter Tasse und gehaltvollem, aromatischem Charakter. Ostfriesentee schmeckt am besten mit Kandis und Sahne.
Aus kontrolliert biologischem AnbauDE-ÖKO-001Nicht-EU-Landwirtschaft
Ein Premium Darjeeling aus der Sommerernte mit ausgeprägtem Muscatel-Charakter. Die Tasse schimmert orange-golden, auf der Zunge zeigt sich eine vollmundig-weiche Würze mit deutlicher Süße im Abgang. Der Gaumen wird von einer dichten Textur verwöhnt und das köstliche Muscatelaroma hält erfreulich lange an. Eine Teeperle, die jedes Darjeelingherz erfreuen wird.
2011 haben wir Darjeeling besucht - lesen Sie hier unseren Reisebericht
Über Seeyok: Der kleine Bio-Teegarten Seeyok besteht seit 1869 liegt im Südwesten von Darjeeling an der Grenze zu Nepal und ist umgeben von den Gärten Chamong, Selimbong und Sungma. Der Seeyok Teegarten produziert bereits seit 1995 Biotee der Spitzenqualität. Hier in den Gebirgen des Himalaya, in einer Höhenlage bis zu 2.000 Meter, bestimmen kühle Nächte und am Tag die starke Sonne das Klima und damit die besondere Qualität dieses Tees.
Aus kontrolliert biologischem AnbauDE-ÖKO-001Nicht-EU-Landwirtschaft
Ein ausgewogener, vollmundiger Schwarztee mit mildem Charakter. Auf der Zunge weich und, je nach Aufguss, dominieren Süße, Melasse, Honignuancen oder zarte Fruchtnoten. Herkunft und Besonderheit des Bio Kirishima Miumori KouchaFür diesen Koucha (jap. Schwarztee) werden sowohl die Blätter der ersten, als auch der zweiten Ernte der Strauchvarietät Benifuuki verwendet. Es ist mit Abstand der beste Benifuuki-Schwarztee den wir je probieren durften. Die Dosierung und Ziehzeit sollte im Vergleich zu japanischem Grüntee etwas reduziert werden.Über den Teegarten der Familie HayashiDer
Bio-Teegarten der Familie Hayashi liegt idyllisch in den
Kirishima-Bergen in der Präfektur Kagoshima auf Kyushu. Hier arbeiten
Shutaro, sein Bruder Kenji und ihr Vater Osamu eng zusammen und
produzieren eine Vielfalt an Tees, darunter Yabukita, Asatsuyu und
traditionelle Zairai-Felder. Mutter und Schwester unterstützen im
Hofladen und Büro. Shutaro, Absolvent der Universität Kagoshima,
verbindet moderne Technik mit dem Wissen seiner Familie, deren Teeanbau
bis ins Jahr 1897 zurückreicht.Weitere InformationenMehr über Shutaro Hayashi und seinen Teegarten findest du in unserer Mini-Doku Tee aus den Bergen - ein Portrait über Shutaro Hayashi, sowie in unseren Reiseberichten 2023, 2018, 2016 und 2015.Hier geht's zu allen Tees des Gartens der Familie Hayashi auf KirishimaHier findest du unser Verkostungsvideo vom TKK-YouTube-Kanal: Verkostung - Bio Kirishima Miumori Koucha
Aus kontrolliert biologischem AnbauDE-ÖKO-001Nicht-EU-LandwirtschaftDiese Ernte zeigt keine nachweisbaren Rückstände – aktuelle Analyseergebnisse findest du hier.
Der Bio Darjeeling Risheehat First Flush stammt aus der Frühlingsernte und gilt als einer der edelsten First Flush Tees aus Darjeeling. Er hat eine elegante, volle Tasse mit frischem, spritzigem Charakter – bei weichem Wasser zeigt sich sogar eine feine Pfirsichnote. Das tippige Blatt ist sorgfältig verarbeitet und stammt aus den ersten, zarten Pflückungen des Jahres. Der Geschmack ist duftig-frisch, intensiv und typisch blumig – ein Hochgenuss für alle, die feinen First Flush Darjeeling lieben.
2011 haben wir Darjeeling besucht - lesen Sie hier unseren Reisebericht
Über Risheehat: Der preisgekrönte Traditions-Teegarten Risheehat liegt bis in 1500 Meter Höhe auf einem schmalen Bergrücken inmitten von Darjeeling und wurde Mitte des 19. Jahrhundert von dem deutschen Missionar Joachim Stöcke zusammen mit dem Nachbargarten Steinthal gegründet. Dieser verhältnismäßig kleine Garten wird nachhaltig bewirtschaftet und hat 2010 die Bio-Zertifizierung erhalten. Die wunderschöne Bio-Teeplantage Risheehat konnten wir 2011 besuchen und uns von der Qualität persönlich überzeugen. Die Schönheit, Sauberkeit und Umweltfreundlichkeit dieses Teegartens haben unsere Vorstellungen noch deutlich übertroffen und wir sind von diesem Tee restlos begeistert. Anbei ein Foto von einem lustigen Schild, welches stolz an der Fabrik hängt: die Zertifikation vom TÜV Germany.
Aus kontrolliert biologischem Anbau.DE-ÖKO-001Nicht-EU-Landwirtschaft
Ein prachtvoller goldener Schwarztee in Bio-Qualität. Für diesen Tee werden ausschließlich die jungen, flaumigen Blattknospen der Fuding Da Hao und Fuding Da Bai Pflanzen geerntet, die vorsichtig und langsam oxidiert werden und dabei ihren wunderschönen goldenen Farbton erlangen. Durch das behutsame Vorgehen sind sie so gut wie völlig intakt und breiten sich erst mit der Zeit im Wasser aus. Der Tee zeigt für solche Goldspitzen-Tees typische leicht malzige, schokoladige Noten, die aber zurückhaltend bleiben und Hand in Hand gehen mit einer zarten Süße. Im Mundgefühl zeigt sich eine feine Adstringenz, die im Nachhall in eine dichte Süße umschlägt.
Dieser Tee stammt aus der Nähe der Ortschaft Ningde, Provinz Fujian im Südosten Chinas. Die verwendeten Teepflanzen sind ursprünglich wilde Varietäten die unter anderem auch als Fuding Bai Mudan weltbekannt wurden.
Ein hocharomatischer Tee aus der Second Flush Pflückung mit blumig-kräftigem Charakter. Hervorragend gearbeitetes, buntes Blattbild mit vielen Tips. Leuchtende, bernsteinfarbene Tasse mit blumig-würziger Note. Ein Hochgenuss für alle Liebhaber kräftiger Himalaya Tees aus der Sommerernte !
Das kleine ehemalige Königreich Sikkim ist heute ein Bundesland Indiens und liegt im östlichen Himalaya.
Das berühmteste Anbaugebiet Sikkims ist der Biogarten TEMI. Der Teegarten wurde im Jahre 1969 gegründet und produziert hochwertige Qualitäten, die aufgrund ihrer Güte und der geringen Produktionsmengen auf dem Weltmarkt zum Teil zu Höchstpreisen gehandelt werden.
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Ein besonderer Schwarzee aus der first flush Frühlingsernte Ende Mai. Shû-Shin hat einen weichen, vollmundigen Charakter und verwöhnt den Gaumen mit einer angenehm schweren Süße, die leicht an Dörrobst erinnert.
Die Teeblätter für den Shû-Shin Koucha stammen von der Strauchvarietät Sayama Kaori. Die Pflanzen wurden aus Stecklingen gezogen und auf einem Teeberg angepflanzt, der komplett abgeschieden, nur von Wald umgeben liegt. Fumiaki und Luna wählen jedes Jahr sehr bedacht aus, von welchen Parzellen sie ihre jeweiligen Teesorten herstellen. Sie haben die Sayama Kaori von diesem speziellen Teeberg für die Herstellung des Shû-Shin Schwarztees ausgewählt, weil sie der blumige Duft der frischen Teeblätter hierzu inspiriert hat.
Der Name SHÛ-SHIN ist eine alte Bezeichnung für Libelle 秋津
Dieser Tee stammt aus dem Teegarten Suikyo, den wir persönlich besucht haben. Mehr über unsere Eindrücke findest du im Reisebericht 2023.
TIPP Hier geht's zur Mini-Doku GESICHTER HINTER DEM TEE: Suikyo ein Teegarten im Einklang mit der Natur | Porträt über Biotee Farmer Fumiaki Iwata in Japan
>>> HIER geht's zu allen Tees des Suikyo-Gartens in Nara
Im Garten der Suikyos wird seit 2001 Schwarztee produziert und zwar jährlich über 10 verschiedene Sorten in jeweils sehr kleinen Mengen. Sie achten besonders darauf, die Oxidation (hakko) nicht zu stark zu machen, damit der Charakter des Standortes erhalten bleibt. Sie haben bei ihren Experimenten festgestellt, dass die Tees, wenn sie zu stark oxidiert werden zu ähnlich schmecken und den individuellen Charakter des Standortes verlieren. Andererseits wollen sie aber auch nicht zu flach oxidieren, weil sie dann einen krautig-rohen Geschmack in den Tees finden, den sie als störend wahrnehmen.
Aus kontrolliert biologischem Anbau.DE-ÖKO-001Nicht-EU-Landwirtschaft
Diese Ernte ist garantiert unbelastet, HIER GEHT ES DIREKT ZU DEN ANALYSEN.
Feinste Ceylon-, Darjeeling- und Assam-Komposition mit aromatischer Tasse. Eine klassische Mischung die ideal zum Frühstück als auch harmonisch zum Nachmittagstee passt.
Aus kontrolliert biologischem Anbau.DE-ÖKO-001Nicht-EU-Landwirtschaft
Ein wohlig-winterlicher Schwarztee in Bioqualität, der mit seinem natürlichen, wärmenden Zimt-Orangen-Geschmack genau das richtige für kalte Herbst- und Wintertage ist. Zutaten: Schwarzer Tee* (74%), Zimt* (14%), Zitrusschalen* (5%), Zitrusscheiben* (4%), Rosa Pfeffer*, natürliches Früchtearoma, natürliches Gewürzaroma. *aus kontrolliert biologischem AnbauDE-ÖKO-001Nicht-EU-Landwirtschaft
Ein milder, duftiger Schwarzee aus der first flush Frühlingsernte. GIN-KEI hat einen weichen Charakter mit einer außergewöhnlichen Süße und fruchtigen Nuancen, die an Pflaume oder Ananas erinnnern. Er wird aus dem Yabukita Kultivar produziert.Herkunft und Besonderheit des Bio Schwarztee/Koucha GIN-KEI Watanabe YakushimaDer Name des Tees, "GIN-KEI" (銀桂) bedeutet "Duftende Blüte/ Osmanthus" da dieser besondere Schwarztee schön duftet, und zudem die Farbe der Osmanthusblüten eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Aufguss hat. Wie auch bei den anderen Raritäten aus dem Hause Watanabe ist bei diesem Tee jede einzelne Tüte per Hand mit den beiden japanischen Schriftzeichen beschriftet, aus denen der Name sich zusammensetzt.Über den Teegarten der Familie Watanabe
Der Teegarten Watanabe befindet sich in der Präfektur Kagoshima auf
der Insel Yakushima, etwa 200 km südlich von Kyushu. Der biologisch
betriebene Teegarten der Familie Watanabe liegt in einer wunderschönen,
unberührten Umgebung zwischen Bergen und Wäldern. Es gibt keine anderen
Teegärten oder landwirtschaftlichen Flächen in der Nähe, was für Japan
ungewöhnlich ist. Die natürliche Landschaft wird nicht einmal von den
üblichen Ventilatoren der Teelandwirtschaft gestört. Es ist eine
einzigartige Oase der authentischen Teeleidenschaft an einem der
schönsten Orte Japans, fast schon magisch.
Yakushima ist ein Paradies für Naturliebhaber mit Regenwäldern,
Bergen, Flüssen, Wasserfällen, Stränden und einer vielfältigen Tier- und
Pflanzenwelt. Die wenigen Teegärten auf der Insel gehören zu den
südlichsten in Japan und sind daher klimatisch bedingt die ersten, die
den Shincha ernten. Die Insel Yakushima wurde zu Recht zum
UNESCO-Weltnaturerbe erklärt.Weitere InformationenMehr über Keita Watanabe und seinen Teegarten findest du in unserer Mini-Doku Geschmack von Yakushima - ein Portrait über Keita Watanabe, sowie in unseren Reiseberichten 2023, 2018 und 2015.Hier geht's zu allen Tees des Gartens der Familie Watanabe auf Yakushima
Aus kontrolliert biologischem AnbauDE-ÖKO-001Nicht-EU-LandwirtschaftDiese Ernte zeigt keine nachweisbaren Rückstände – aktuelle Analyseergebnisse findest du hier.Mehr über Tee und seine Zubereitung findest Du in unseren Videos auf unserem TKK-YouTube-Kanal: Teeraritäten aus Yakushima - Teil 2
Inhalt:
100 g
(169,00 €* / 1 kg)
16,90 €*
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