Taiwan ist bekannt für seine hochwertigen Oolongs – von blumig-duftenden Hochlandtees bis hin zu intensiv gerösteten Sorten. Entdecke diese sorgfältig ausgewählten Spezialitäten, die dir zeigen, warum Taiwan als Oolong-Paradies gilt.
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Das dunkle, locker gekugelte Blatt verströmt einen zarten Duft von
feinem Kakao. Auf der Zunge entfaltet er sich vollmundig, rund und warm
mit einer betörenden Süße, die an gelbes Steinobst erinnert, ähnlich
Aprikosenkompott mit einem Hauch von Gewürzen und Kräutern. Der klare
Aufguss erstrahlt in einem dunklen Bernstein und verströmt leichte
Aromen von Banane und Aprikose. Trotz der starken Oxidation, ist der Tee
unheimlich weich und weist keinerlei Bitternoten auf. Dieser Tee ist
kraftvoll und reichhaltig. Er vereint den Charakter eines schwarzen
Spitzentees mit dem Bouquet, der Feinheit und der Vielschichtigkeit
eines Hochland-Oolongs.Herkunft und Besonderheit des Shan Lin Xi Qingxin Black OolongDie
Taiwanesische Neu-Erfindung des Black Oolong (auch Black Wulong, Hong
Oolong) ist eine grandiose Fusion aus Oolong und Schwarztee. Hier
handelt es sich um einen großartigen dunkel oxidierten Hochlandtee (Gao
Shan) aus den Blättern des Qingxin Kultivars, welches normalerweise zur
Produktion von hellem Oolong verwendet wird. Dieser Tee ist
besonders ausdauernd und ergiebig. Er eignet sich ideal für die
Zubereitung im chinesischen Gong Fu Stil, ist aber auch im westlichen
Stil aufgegossen ein absoluter Hochgenuss.
Einer unserer großen Favoriten, der nur in kleiner, begrenzter Menge verfügbar ist.
Der Tee stammt von einem kleinen Familienbetrieb aus Shan Lin Xi,
einer Bergregion im Kreis Nantou, nahe Dong Ding, im Herzen Taiwans. Das
Teeanbaugebiet ersteckt sich auf ungefähr 1600 -1900 m Höhe.
Qingxin (青心), das „grüne Herz“ Taiwans, gilt als klassisches
Kultivar der Hochgebirgs-Oolongs. Es ist besonders kälteresistent und
bringt in hohen Lagen Tees hervor, die Höhe, Klima und Boden klar
widerspiegeln – mit feinen Blütennoten, dezenter Frucht, natürlicher
Süße und cremiger Textur.
Dieser Tee stammt vom französischen Tee-Experten Olivier Schneider,
der seit 2006 in Asien lebt und die Teekultur intensiv erforscht. Nach
zehn Jahren in Yunnan lebt er derzeit in Thailand, wo er einen eigenen
Teegarten betreibt und sein Wissen weiter vertieft.
Der Alishan Qingxin Dong Pian 2014 entfaltet beim Aufguss ein hochkomplexes Aromenspiel, das Eleganz und Reife meisterhaft verbindet. Die typischen floralen Noten des Qingxin-Kultivars sind präsent, treten jedoch sanft zurück und lassen Kräuter, feine Würze und die herbe Süße gelber Steinfrüchte in den Vordergrund treten. Zarte Röstanklänge und subtile Tannine verleihen zusätzliche Tiefe und Struktur, während das cremig-weiche Mundgefühl den gesamten Mundraum auskleidet. Über viele Aufgüsse hinweg bleibt der Tee nuancenreich, harmonisch und von bemerkenswerter Ergiebigkeit. Ein wunderbar gereifter Oolong von Meister Atong Chen und eines der Highlights des Jahres.
Für ein optimales Geschmackserlebnis dieses einzigartigen Tees empfehlen wir, sich genügend Zeit zu nehmen und in einer ruhigen Umgebung zu genießen, um seine sensorischen Qualitäten vollständig zu erfassen.
Herkunft und Besonderheit des Alishan Qingxin Dong Pian 2014
Alishan(阿里山 ) ist eine der berühmtesten Tee-Anbauregionen, bekannt für ihre große Höhe (oft 1000-1600 Meter+), kühles, nebliges Klima und unberührte Umwelt. Diese Bedingungen lassen die Teepflanzen langsamer wachsen, was die Entwicklung komplexerer Aminosäuren und aromatischer Verbindungen begünstigt.
Qingxin (青心), das „grüne Herz“ Taiwans, gilt als klassisches
Kultivar der Hochgebirgs-Oolongs. Es ist besonders kälteresistent und
bringt in hohen Lagen Tees hervor, die Höhe, Klima und Boden klar
widerspiegeln – mit feinen Blütennoten, dezenter Frucht, natürlicher
Süße und cremiger Textur.
Dong Pian (冬片) bezeichnet eine seltene, späte Ernte von
Oolong-Tee in Taiwan, die nach der regulären Winterernte erfolgt.
Aufgrund milder Temperaturen treiben die Teepflanzen erneut aus. Der Tee
zeichnet sich durch besondere Süße und ein weiches Aroma aus.
Der Pinglin Jin Xuan Roasted Pearls entfaltet beim Aufguss ein einladendes Aroma von Holzofen-Brotkruste. Sein milder Charakter wird von einer ausgeprägten Süße begleitet, während feine Anklänge von Walnuss und Mandel eine angenehme nussige Tiefe verleihen. Ein brotig-nussiger Nachhall rundet das Geschmackserlebnis harmonisch ab. Das trockene Blatt verströmt Noten von Kakao, während der Aufguss in einem klaren, hell-goldenen Farbton schimmert.
Durch einen Formfehler der Importdokumente kann dieser Tee nicht als Bio zertifiziert verkauft werden, auch wenn er sonst alle anderen Voraussetzungen erfüllt.
Dieser Oolong wurde nach Dong Ding-Art verarbeitet. Das bedeutet, dass er eine mittlere bis starke Oxidation (ca. 30–40 %) sowie eine mehrstufige Röstung durchlaufen hat. Die wiederholte Röstung intensiviert die vollmundige Aromatik, reduziert die Adstringenz und verleiht dem Tee eine weiche, cremige Note.
Wichtig zu betonen: Dieser Tee stammt nicht aus der Dong Ding-Region, sondern wurde lediglich nach der dort typischen Methode verarbeitet. Die eng gerollten Blätter entfalten sich beim Aufguss langsam und setzen dabei ihre sanft gerösteten, ausgewogenen Aromen frei.
Herkunft und Besonderheit des Bio Pinglin Jin Xuan Pearls roasted
Dieser Oolong stammt aus kontrolliert biologischem Anbau in den Bergen des Pinglin-Distrikts östlich von Taipeh, Taiwan. Auf einer Höhe von über 450 Metern wachsen die Teepflanzen in einem gemäßigten Klima, das ideale Bedingungen für die Entwicklung komplexer Aromen und einer außergewöhnlichen Geschmackstiefe schafft.
Jin Xuan (金萱), was „Goldene Taglilie“ bedeutet, wurde in den 1980er-Jahren in Taiwan als Teekultivar gezüchtet. Auch bekannt als Milky Oolong, stammt er ursprünglich aus Nantou, wird heute aber in vielen renommierten Teeanbaugebieten Taiwans kultiviert – darunter die berühmten Hochlagen von Lishan und Alishan.
Ein exquisiter „Dong Pian“ aus dem Jahr 2003. Dieser Oolong besticht durch sein facettenreiches Geschmacksprofil: Die ersten Aufgüsse offenbaren eine leichte Süße von Mirabellen und die Frische nicht ganz reifer Aprikosen. Mit jedem weiteren Aufguss entfaltet sich die Fruchtsüße stärker und wird in späteren Aufgüssen von warmen Zimtnoten begleitet, die dem Tee eine behagliche Tiefe verleihen. Der mittelstark oxidierte und sanft geröstete Tee zeigt sich vollkommen frei von Bitterkeit oder dominanten Röstnoten. Dank seiner Ergiebigkeit lassen sich zahlreiche, vielschichtige Aufgüsse genießen, die lange nachhallen und mit subtilen Nuancen begeistern.
Dong Pian (冬片) bezeichnet eine seltene, späte Ernte von Oolong-Tee in Taiwan, die nach der regulären Winterernte erfolgt. Aufgrund milder Temperaturen treiben die Teepflanzen erneut aus. Der Tee zeichnet sich durch besondere Süße und ein weiches Aroma aus.
Um diesen besonderen Tee zu würdigen, empfehlen wir ausreichend Zeit und Muße. Ein echter Geheimtipp für Tee-Gourmets, der aber auf leisen Sohlen daherkommt. Dieser lang eingelagerte Tee benötigt Zeit, um sich entfalten zu können, d. h. Geduld, um sich einzutrinken. Besonders heißes Wasser, lange Ziehzeiten und eine leicht abgekühlte Trinktemperatur erleichtern den Genuss.
Der Tee stammt aus dem Garten des Bruders von Atong Chen aus Mingjian, nahe der Stadt Nantou im zentralen westlichen Teil Taiwans. Dieser besondere Teegarten verzichtet gänzlich auf jegliche Pflanzenschutzmittel und verwendet auch keine synthetischen Dünger. Die erfahrene Familie Chen arbeitet hier bereits in der sechsten Generation. Tee wird hier auf traditionelle Weise geerntet, gewelkt, sorgfältig fermentiert und schonend geröstet.
Huang Jin Gui (黄金桂, chin. Goldene Zimtblüte) ist der Name des hier verwendeten Teecultivars, welcher ursprünglich aus dem chinesischen Anxi, Provinz Fujian, stammt. Der Name spielt auf die goldenen Farbe der Blätter und das florale Aroma an.
Ein wunderbar gereifter Oolong von Meister Atong Chen. Der Aufguss leuchtet in einem warmen Goldorange. Auf der Zunge ist er weich, breit und voller Süße mit fruchtigen Aromen, die an helles Trockenobst erinnern. In späteren Aufgüssen entwickelt der Tee leichte Zitrusnoten. Unterstützt wird das Ganze von zarten Röst- und Lageraromen. Der wohlschmeckende, lange Nachhall zeigt dezente mineralische Noten und einen Hauch von Zimt. Ein wahres Teejuwel!
Für ein optimales Geschmackserlebnis dieses einzigartigen Tees empfehlen wir, sich genügend Zeit zu nehmen und in einer ruhigen Umgebung zu genießen, um seine sensorischen Qualitäten vollständig zu erfassen.
Qingxin (青心), das „grüne Herz“ Taiwans, gilt als klassisches
Kultivar der Hochgebirgs-Oolongs. Es ist besonders kälteresistent und
bringt in hohen Lagen Tees hervor, die Höhe, Klima und Boden klar
widerspiegeln – mit feinen Blütennoten, dezenter Frucht, natürlicher
Süße und cremiger Textur. Die sorgfältig ausgewählten Teeblätter stammen aus einem hochgelegenen Teegarten des Teebauern Shanzhu im renommierten Alishan Gebirge. Ein Tee, der nicht nur durch seine Herkunft, sondern auch durch seine außergewöhnliche Reife beeindruckt.
Ein besonderer Tee von Meister Atong Chen mit hoher Komplexität und geschmacklicher Tiefe, die sich im Laufe der Aufgüsse noch steigert. Bei diesem Tee handelt es sich um ein sehr dunkles, kugelförmiges Blatt, das nach der traditionellen Oolong-Verarbeitung noch weiter oxidiert wurde. Das trockene Blatt duftet verführerisch würzig-süß. Die Tasse beginnt mit mineralischen Röstnoten, die schnell von einer herben Süße, wie von Datteln und Honig, abgelöst werden. In späteren Aufgüssen gesellt sich ein Hauch von Zimt dazu. Im Abgang zeigt sich eine süßliche Spritzigkeit, die an Lakritz erinnert. Die dezenten Lagernoten verleihen dem Tee zusätzliche Tiefe. Eine grandiose Mischung aus den besten Eigenschaften von Oolong und Schwarztee.
Die Teeblätter stammen aus dem Garten des Bruders von Atong Chen aus Mingjian, nahe der Stadt Nantou im zentralen westlichen Teil Taiwans (=Formosa). Dieser besondere Teegarten verzichtet gänzlich auf jegliche Pflanzenschutzmittel und verwendet auch keine synthetischen Dünger. Die erfahrene Familie Chen arbeitet hier bereits in der sechsten Generation. Tee wird hier auf traditionelle Weise geerntet, gewelkt, sorgfältig oxidiert und schonend geröstet.
Um diesen besonderen Tee zu würdigen und ihn sensorisch optimal wahrnehmen zu können, empfehlen wir unbedingt ausreichend Zeit, Ruhe und Muße.
Ein handgeernteter Gui Fei Oolong aus dem Landkreis Nantou, dem Herzen Taiwans. Dieser Tee besticht durch seine ausgewogene Geschmackspalette, geprägt von sanfter Süße und einer weichen Gewürznote, die an Muskat erinnert. Das Aromaprofil wird durch leichte florale Akzente und kühle Kopfnoten ergänzt, die von einem dezenten Nadelwaldduft untermalt sind. Der intensive Nachhall ist langanhaltend und durchzogen von einer feinen Adstringenz. Die Teeblätter sind sorgfältig zu lockeren Kugeln gerollt. Der klare Aufguss leuchtet bernsteinfarben.
Die Besonderheit dieses Tees liegt in der Interaktion mit dem Insekt "Jacobiasca Formosana". Diese winzigen Grashüpfer beißen in die frischen Blätter und verändern so nicht nur deren Wachstum, sondern auch das Aroma. Dies führt zu einer honigartigen Süßnote, die charakteristisch für den Gui Fei Prozess ist und auch im Baihao (Oriental Beauty) wieder finden lässt.
Qingxin (青心), das „grüne Herz“ Taiwans, gilt als klassisches
Kultivar der Hochgebirgs-Oolongs. Es ist besonders kälteresistent und
bringt in hohen Lagen Tees hervor, die Höhe, Klima und Boden klar
widerspiegeln – mit feinen Blütennoten, dezenter Frucht, natürlicher
Süße und cremiger Textur.
Ein Juwel aus dem östlichen Gebirge Taiwans! Dieser Tee zählt zu den, typisch für zartere Hochlandtees, leichter oxidierten Oolong Spezialitäten. Die ersten Aufgüsse offenbaren süße Noten, begleitet von einer zart-cremigen Textur. Die Süße bleibt auch nach mehreren Aufgüssen lange präsent, während sich im Laufe der Aufgüsse florale Nuancen entwickeln, die an Orangenblüten und Maiglöckchen erinnern. Der Geschmack dieses Tees erinnert an Vanille mit einem Hauch von Sahne und einer Spur Jasmin. Mit jedem Aufguss entfaltet er sich weiter und hinterlässt einen herrlichen Nachhall, der angenehm lange auf der Zunge verweilt.
Um diesen Tee in vollen Zügen zu genießen, sollten Sie sich ausreichend Zeit nehmen und volle Aufmerksamkeit schenken. Dieser herausragende Tee erlaubt zahlreiche Aufgüsse und offenbart nach und nach das delikate Profil, das ihn auszeichnet.
Qingxin (青心), das „grüne Herz“ Taiwans, gilt als klassisches
Kultivar der Hochgebirgs-Oolongs. Es ist besonders kälteresistent und
bringt in hohen Lagen Tees hervor, die Höhe, Klima und Boden klar
widerspiegeln – mit feinen Blütennoten, dezenter Frucht, natürlicher
Süße und cremiger Textur.Der Tee gedeiht auf einer Höhe von etwa 900 Metern am Chike Mountain im Landkreis Hualien an der Ostküste Taiwans. Das Klima in dieser Region ähnelt stark dem des bekannteren AliShan-Gebiets. Neben dem hochwertigen Hochlandtee wachsen auf einer Fläche von rund 300 Hektar auch goldene Taglilien auf dem Chike Mountain. Diese strahlend gelben Lilien sind im Sommer eine Attraktion und werden mit einem Festival gefeiert. Die nahrhaften Blüten werden geerntet und in verschiedenen Gerichten verwendet.Wir haben Taiwan besucht und einen spannenden Reisebericht mit zahlreichen beeindruckenden Fotos erstellt.
Bei dem Tee Nantou Si Jichun Dong Pian handelt es sich um einen gelagerten Oolong mit klarem Charakter. Er besticht durch seine außergewöhnliche Tiefe und langanhaltende Aromen. Beim Aufgießen in einem vorgewärmten Gaiwan entfaltet das trockene Blatt einen verlockenden Duft von Tropenfrüchten. In den ersten Aufgüssen dominieren fruchtige Noten von Papaya, Mango und einem Hauch von Passionsfrucht, begleitet von einer angenehmen Süße. Nach einigen Minuten lässt sich eine leicht prickelnde Fruchtsäure am Gaumen vernehmen. Mit der Zeit entwickeln sich Nuancen, die an Litschi erinnern. Im Unterschied zu frischen Tees entfalten sich nach der Lagerung die fruchtigen Aromen runder und komplexer, wodurch der Tee an Tiefe gewinnt.
Dieser Oolong wurde zart geröstet und, typisch für Winterernten, nur leicht oxidiert.
Dong Pian (冬片) bezeichnet eine seltene, späte Ernte von Oolong-Tee in Taiwan, die nach der regulären Winterernte erfolgt. Aufgrund milder Temperaturen treiben die Teepflanzen erneut aus. Der Tee zeichnet sich durch besondere Süße und ein weiches Aroma aus.
Die in Taiwan 1980 entwickelte Strauchsorte Si Ji Chun, bedeutet übersetzt "vier Jahreszeiten" weshalb dieser Tee auch Four Seasons Oolong genannt wird.
Dieser Tee stammt aus dem Garten von Herrn Cai aus Nantou im zentralen Westen Taiwans (=Formosa). Herr Cai röstet seine Tees leidenschaftlich nach alter Tradition. Herr Cai ist einer von wenigen Teebauern die bewusst klassisch geröstete Tees produzieren.
Fachmännisch gerösteter Oolong ist über viele Jahre lagerfähig und kann sein Aroma harmonisch weiter entwickeln. Die floralen Noten verschmelzen zu einer fruchtigen Fülle mit einem weichen, komplexen Charakter, häufig mit warmen, cremigen und mineralichen Noten.
Dieser Tee stammt vom französischen Tee-Experten Olivier Schneider, der seit 2006 in Asien lebt und die Teekultur intensiv erforscht. Nach zehn Jahren in Yunnan lebt er derzeit in Thailand, wo er einen eigenen Teegarten betreibt und sein Wissen weiter vertieft.
Ein neuer Tee aus dem Garten in Shiding von Meister Atong Chen. Geschmacklich ist dieser Tee ein perfekte Mischung von leichten Kakaonoten gepaart mit Fruchtnoten, die an Dörrobst und Birne erinnern. Der Tee hat viel Süße, aber auch eine leichte Würze im Abgang. Die weiche Textur geht in die Breite und auch der Nachhall bleibt erstaunlich lange am Gaumen und erinnert an süße Zitrusfrüchte. Dieser Tee bietet eine große Vielfalt köstlichster Aromen, aber herbe Facetten sucht man vergebens. Ein grandioser Tee voller Harmonie und strahlender Ruhe.
Der Tee stammt aus dem hügeligen Bezirk Shiding im Norden Taiwans und wurde nach traditioneller Methode bei Zimmertemperatur von erfahrenden Teebauern lange und schonend oxidiert und geröstet. Dieser Tee gewinnt mit mehrjähriger Lagerung an Aroma und Geschmack. Der Teekultivar Fou Shou stammt ursprünglich aus Fujian/ China und hat besonders große Blätter. Sein Name Buddhas Hand erhielt dieser Teekultivar weil sein Duft an eine bekannte Zitrusfrucht in Taiwan erinnert. Die spezielle Form der gelben Frucht erinnert an Buddhas Hand was ihr den Namen gab.
Man sollte sich diesem besonderen Tee mit Zeit, Stille und Muße widmen um ihn mit allen Sinnen in Ruhe wahrnehmen und würdigen zu können.
Dieser Oolong aus der Winterernte stammt von Meister Atong Chen aus Mingjian, nahe der Stadt Nantou im zentralen westlichen Teil Taiwans. Der Tee gehört zu den, typisch für Wintertees, leichter oxidierten und zart gerösteten Oolong Spezialitäten. Sein Geschmack ist warm und floral mit einer ausgewogenen Süße und zart-blumigen Noten.
Die in Taiwan 1980 entwickelte Strauchsorte Si Ji Chun, bedeutet übersetzt "vier Jahreszeiten" weshalb dieser Tee auch Four Seasons Oolong genannt wird.
Ein Hochland-Oolong, den Meister Atong nach der traditionellen Methode über Holzkohle geröstet hat (Tanbei). Diese Spezialität wurde nur dezent geröstet und in Kombination mit der Lagerung ergibt sich ein harmonisches Zusammenspiel aus zartnussigen und fruchtigen Noten. Der Tee breitet sich im kompletten Mundraum aus und hinterlässt einen feinwürzigen Nachhall. Auch für weitere Lagerung ideal.
Die Büsche welche für diesen Tee im Frühjahr 2013 beerntet wurden, wachsen im berühmten Lala Shan Gebirge auf ca. 1700 - 1800m Höhe im Norden Taiwans. Der Tee stammt aus dem ehemals verwilderten Garten von Herrn Zheng der nach historischer und naturbelassener Anbauweise arbeitet. Dieser besondere Garten verzichtet gänzlich auf jegliche Pflanzenschutzmittel und verwendet auch keine synthetischen Dünger. Tee wird hier auf traditionelle Weise geerntet, gewelkt, sorgfältig oxidiert und schonend geröstet. Jin Xuan bedeutet „goldene Taglilie“ und ist der Name des hier verwendeten Teekultivars welcher original aus Taiwan stammt.
Um diesen besonderen Jahrgangstee zu würdigen empfehlen wir ausreichend Zeit und Muße, denn man wünscht sich kein Ende der vielen Aufgüsse herbei. Wir sind begeistert. Dieser lang eingelagerte Tee benötigt Zeit um sich entfalten zu können, d.h. Geduld um sich einzutrinken, besonders heißes Wasser, lange Ziehzeiten und eine leicht abgekühlte Trinktemparatur erleichtern den Genuss.
Vollmundiger und ausdrucksstarker Geschmack. Die vielschichtigen Aromen dieses stark oxidierten Oolongs sind fruchtig-würzig mit einer warmen, milden Süße, die an Dörrobst wie getrocknete Pflaumen erinnert, mit nur einem klitzekleinen Hauch von zarten Röstnoten und ohne jegliche Bitterstoffe. Strahlende, bernsteinfarbene Tasse mit reifem, fruchtigem Bouquet. Außergewöhnlich attraktives Preis-/Leistungsverhältnis.
Hier wird dieser schöne Tee in einem Kurzvideo vorgestellt.
Dark Pearl Oolong, kurz DPO genannt, ist eine moderne Neuentwicklung vom Taiwanesischen Institut für Teeforschung und -anbau (= Tea Research and Extension Station, TRES). Dieser Tee ist eine kreative Kombination aus zwei Produktionstechniken. Beim DPO wird zu Beginn eine Oolongmethode der Halboxidation, anschließend eine kurze, eher für Schwarztee typische, Volloxidation in feucht-heißer Umgebung angewandt. Diese einzigartige neue Sorte verspricht den vollen Körper eines Schwarztees, mit zugleich außergewöhnlich weichen, fruchtig-süßen Noten von Pflaumen. DPO ist die am stärksten oxidierte Oolongsorte, knapp vor der Schwarztee-Volloxidation.
Dieser Tee wächst in Taitung, an der süd-östlichen Pazifikküste Taiwans wo ganzjährig feucht-tropisches, sonniges Klima die besten Wachstumsbedingungen fördert.TIPP: Dieser Tee eignet sich optimal für unkomplizierte Zubereitung als Kaltaufguss. Probier er aus und erlebe einen überraschend erfrischenden, fruchtigen Genuss! In einer 1L Karaffe 2 gestrichene EL Teeperlen mit kaltem Wasser aufgießen und mehrere Stunden, auch gerne über Nacht, im Kühlschrank ziehen lassen. Zwei bis drei Aufgüsse sind möglich. Die Ziehzeit ist Geschmacksache und kann von 2 bis 12 Stunden variieren.
Eine harmonische, weiche Oolongkomposition von außergewöhnlicher Güte von Meister Atong Chen. Zartcremige, süßliche Fruchtnoten von Pfirsich und Mirabelle mit einem nur dezenten floralen Hauch im Hintergrund. Dieser Tee wurde mittelstark oxidiert und geröstet und hat keinerlei Röst- oder Bitternoten. Ein toller, süffiger Tee mit einem langen Nachklang und einer enormer Ergiebigkeit. Das feuchte Teeblatt duftet zart nach Apfel und Pflaume.
Sehen Sie hier unser Verkostungsvideo vom TKK-YouTube-Kanal: Verkostung - Mingjian Jin Xuan
Jin Xuan ist der Name des hier verwendeten Teecultivars welcher 1980 in Taiwan gezüchtet wurde. Der Name bedeutet übersetzt „goldene Taglilie".
Ein vollmundig-honigsüßer Oolong der zur Kugelform gerollt ist. Er entfaltet auf der Zunge eine milde Süße, die leicht an Dörrobst erinnert und hat deutliche warme Honignoten im Abgang.
Für die Süße sind die winzigen Grashüpfer, „Jacobiasca Formosana“ verantwortlich. Sie „beissen“, bzw. stechen in die frischen, jungen Blätter und stoppen förmlich das Wachstum der Blätter, aber begünstigen das Aroma in eine sehr honigsüße Nuance. Diesen Prozess nennt man "Gui Fei".
Die Blätter dieses Oolongs werden zu rund 70-75% oxidiert , was die süßen Noten und das kräftige Mundgefühl ideal zum Vorschein bringt.
Mit diesem Oolong-Set lassen sich die zwei Tees aus Formosa großartig vergleichen. Beide Tees bieten einen süßen, cremig-nussigen Geschmack an. Ein Genuss für alle Naschkatzen unter den klassischen Teetrinkern!
Das Paket enthält je 50 Gramm der folgenden zwei Sorten (=insgesamt 100g Tee):
Honey Oolong
Mingjian Traditional Jade Oolong Tanbei
Ein klassischer Oolong, den Meister Atong nach traditioneller Methode über Holzkohle geröstet hat (Tanbei). Das im heißen Kännchen trocken erwärmte Blatt duftet herrlich nach frisch gebackenem Holzofenbrot. Die Aufgüsse streicheln den Gaumen mit zart-nussigen, cremig-süßen Noten und erinnern an frisch geröstete Maroni. Die fast schon dickflüssige Textur geht fast schon in die sahnige Richtung. Für seine Preisregion ein großer Tee mit unbedingter Kaufempfehlung!
Jade Oolong wird aus dem Kultivar Cui Yu produziert welcher in den 1980er Jahren von TRES als #13 entwickelt wurde. Jade Oolong einer der beliebtesten Oolongs Asiens. Cui Yu ist besonders ertragreich, aber für das Hochland ungeeignet und wird daher hauptsächlich in tieferen Lagen angebaut.
Ein großer Oriental Beauty mit wahrhaft edlem Charakter. Der Geschmack ist honigsüß, zart-würzig und erinnert leicht an frisch gebackenes Holzofenbrot und Dörrobst. Der nachhaltige Abgang verwöhnt den Gaumen mit einem Hauch von in Honig getunkter Zitrusschale. Der Aufguss schimmert wie Bernstein. Diese Topqualität hat uns direkt beim Erzeuger in Taiwan vollkommen begeistert.
Sehen Sie hier unser Verkostungsvideo vom TKK-YouTube-Kanal:
Dieser besondere Oriental Beauty stammt von dem hoch dekorierten Familienbetrieb Xuyaoling in Emei Xiang, Hsinchu. Die Familie hat sich auf die Produktion von Oriental Beauty spezialisiert und die winzigen Grashüpfer, „Jacobiasca Formosana“, sind Ihnen in den letzten Jahren treu geblieben. Ohne sie sind Topqualitäten bei diesem Tee nicht möglich. Sie „beissen“, bzw. stechen in die frischen, jungen Blätter und stoppen förmlich das Wachstum der Blätter. Die Teeblätter rollen sich leicht zusammen und produzieren bei ihrem Überlebenskampf besondere Stoffe, die den Geschmack des Tees später positiv beeinflussen.
Oriental Beauty Oolong ist eine berühmte Teesorte aus Taiwan. Aufgrund seiner Popularität haben billig produzierte Kopien den Markt überschwemmt und seinen Ruf ruiniert. Auch wir waren daher keine Fans von Oriental Beauty. Bis uns auf einer Teereise in Taiwan zufällig ein würdigen Vertreter dieser edlen Oolong-Sorte verzaubert hat. Er existiert tatsächlich noch, der ursprüngliche, autenthische Edeltee dem dieser Titel zu Recht gebührt.
Im Frühjahr 2019 haben wir dieses besondere Teeanbaugebiet besucht. Hier geht es direkt zum FOTOREISEBERICHT und zur Verkostung von Oriental Beauty genau dieses Herstellers.
Den Namen „Oriental Beauty“ erhielt diese Teespezialität angeblich von Königin Elizabeth II. Ein britischer Teehändler präsentierte ihr wohl diesen Tee wobei sie ihn vor lauter Entzückung Oriental Beauty nannte.
Ein milder Hochland-Oolong mit ausgeprägter Süße von Meister Atong Chen aus Alishan in Zentral-Taiwan. Dieser Tee wurde in der ersten Januarwoche geerntet und besteht aus den langsam gewachsenen Wintertrieben der Teebüsche, die schon mit Schnee bedeckt waren. Die Oxidation und Röstung wurde hier traditionell zurückhaltend angegangen, um die feinen Aromen der Blätter nicht zu stark zu verändern. Im trockenen Zustand verströmen die zu großen Kugeln gerollten Blätter einen sanft-würzigen, leicht vegetabilen Duft. Der Aufguss, der im Kontrast zum Namen sonnengelb leuchtet, hat eine cremige Textur, die sich zart auf die Zunge legt. Der Geschmack erinnert an Vanille und leicht süßliche Sahne. Dieser Tee ist schmeckt leicht wie eine Schneeflocke und eignet sich wunderbar zum Einlagern.
Um diesen Tee richtig zu genießen, sollte unbedingt genug Zeit und Aufmerksamkeit vorhanden sein. Viele Aufgüsse sind möglich und präsentieren langsam das delikate Profil dieses Spitzentees.
Xuě Piàn bedeutet "Schneeflocken", mit diesem Zusatz werden Tees betitelt, die während des kalten, oft verschneiten Winters im Gebirge geerntet wurden. Die Teepflanzen werden dabei bewusst für einen kurzen Zeitraum vor der Ernte mit Schnee bedeckt. Schnee ist in dieser Region selten und wenn dann noch das Blattgut intakt bleibt, ist das ein außergewöhnlicher Glücksfall! Aufgrund des sehr langsamen Wachstums im Winter sind diese Tees meist besonders vielschichtig, jedoch auch immer sehr zart im Geschmack und werden traditionell nur leicht oxidiert und wenig geröstet.
Qingxin (青心), das „grüne Herz“ Taiwans, gilt als klassisches
Kultivar der Hochgebirgs-Oolongs. Es ist besonders kälteresistent und
bringt in hohen Lagen Tees hervor, die Höhe, Klima und Boden klar
widerspiegeln – mit feinen Blütennoten, dezenter Frucht, natürlicher
Süße und cremiger Textur.
Die Teeblätter stammen aus einem Hochland-Teegarten vom Teebauer Shanzhu im berühmten Alishan Gebirge. Die Verarbeitung und Röstung hat Meister Atong Chen durchgeführt.
Ein herrlicher klassischer Oolong, den Meister Atong nach der traditionellen Methode über Holzkohle geröstet hat (Tanbei). Der Tee überzeugt mit kräftig-fruchtiger Süße, die sich mit einem feinen, weichen Mundgefühl, das leicht an süßes Gebäck erinnert, kombiniert. Die Geschmacksnoten von süßem Apfel und einem Hauch von Karamell, werden hier perfekt ergänzt durch eine ganz leichte, zurückhaltende Adstringenz, die wie ein kleiner Spritzer Zitronensaft das Gesamterlebnis abrundet.
Dieser Oolong stammt von Meister Atong Chen aus Mingjian, nahe der Stadt Nantou im zentralen westlichen Teil Taiwans (=Formosa).
Die in Taiwan 1980 entwickelte Strauchsorte Si Ji Chun heißt übersetzt "vier Jahreszeiten (lang) Frühling", weshalb dieser Tee auch Four Seasons Oolong genannt wird. Dieser Name rührt daher, dass die Pflanzen im Vergleich zu anderen Kultivaren zu allen Erntezeitpunkten des Jahres nahezu gleichbleibende Qualität liefern - die daraus produzierten Tees sind daher für ihre Qualität vergleichsweise preisgünstig.
Bereits die trockenen Blätter diese facettenreichen Fo Shou von Meister Atong Chen verströmen einen süßlichen Duft. Geschmacklich werden wir mit zarten Röstnoten begrüßt. In folgenden Aufgüssen prickeln spritzige Zitrusnoten auf der Zunge und es blitzen Anklänge von rohen Kakaobohnen auf, die im Abgang von einer milden Süße begleitet werden. Der Tee hat einen wunderbaren Nachhall, der uns noch lange nach der letzten Tasse begleitet.
Der Tee stammt aus dem berühmten Alishan Gebirge Taiwans.
Der Teekultivar Fou Shou stammt ursprünglich aus Fujian/ China und hat besonders große Blätter. Sein Name Buddhas Hand erhielt dieser Teekultivar weil sein Duft an eine bekannte Zitrusfrucht in Taiwan erinnert. Die spezielle Form der gelben Frucht erinnert an Buddhas Hand was ihr den Namen gab.
Man sollte sich diesem besonderen Tee mit Zeit, Stille und Muße widmen um ihn mit allen Sinnen in Ruhe wahrnehmen und würdigen zu können.
Der Alishan Qingxin ist ein exquisit gereifter Oolong, meisterhaft kreiert von Atong Chen. Am Gaumen entfaltet er einzigartige Noten von Maroni und rohen Kakaobohnen, abgerundet mit einem subtilen Hauch von Zimtrinde.
Für ein optimales Geschmackserlebnis dieses einzigartigen Tees empfehlen wir, sich genügend Zeit zu nehmen und in einer ruhigen Umgebung zu genießen, um seine sensorischen Qualitäten vollständig zu erfassen.
Der Tee verdankt seinen Namen dem taiwanesischen Teecultivar Qingxin, was treffend „grünes Herz“ bedeutet. Die sorgfältig ausgewählten Teeblätter stammen aus einem hochgelegenen Teegarten des Teebauern Shanzhu im renommierten Alishan Gebirge. Ein Tee, der nicht nur durch seine Herkunft, sondern auch durch seine außergewöhnliche Reife beeindruckt.Qingxin (青心), das „grüne Herz“ Taiwans, gilt als klassisches
Kultivar der Hochgebirgs-Oolongs. Es ist besonders kälteresistent und
bringt in hohen Lagen Tees hervor, die Höhe, Klima und Boden klar
widerspiegeln – mit feinen Blütennoten, dezenter Frucht, natürlicher
Süße und cremiger Textur.
Das trockene Blatt dieses Tees duftet schon sehr fruchtig. Im Aufguss schmeckt man tropische Früchte und Noten von Äpfeln und Mirabellen. Im Abgang kommt eine angenehme Süße hinzu. Der Tee geht geschmacklich in die Breite und ist auch facettenreich, was in diesem Preissegment bei Oolongtees nicht selbstverständlich ist. Er ist sowohl für Einsteiger als auch für langjährige Oolongtrinker ein geeigneter Tee.
Sehen Sie hier unser Verkostungsvideo vom TKK-YouTube-Kanal:
Der verwendete taiwanesische Teecultivar ist Qingxin, was sinngemäß "grünes Herz" bedeutet.
Dieser Oolong von Meister Atong Chen stammt aus der Winterernte. Der Tee gehört zu den, typisch für Winterernten, leichter oxidierten und weniger stark gerösteten Oolong Spezialitäten. Das trockene Blatt duftet nach Vanille. Ein außergewöhnlich filigraner Tee mit subtilem Charakter. Am Gaumen blitzen Noten auf, die an einen Mix aus Guave und Yuzu erinnern mit einem Hauch von Apfel und Birne, gefolgt von einer zarten Adstringenz mit einem Spritzer Zitrone im Abgang. Seine Textur ist seidig und dieser großartige Tee erinnert uns an einen klaren Gebirgsbach. Das ist Teekunst auf höchstem Niveau. Diese Rarität ist nur in limitierter Menge erhältlich so lange der Vorrat reicht.
Dong Pian (冬片) bezeichnet eine seltene, späte Ernte von Oolong-Tee in Taiwan, die nach der regulären Winterernte erfolgt. Aufgrund milder Temperaturen treiben die Teepflanzen erneut aus. Der Tee zeichnet sich durch besondere Süße und ein weiches Aroma aus.Qingxin (青心), das „grüne Herz“ Taiwans, gilt als klassisches
Kultivar der Hochgebirgs-Oolongs. Es ist besonders kälteresistent und
bringt in hohen Lagen Tees hervor, die Höhe, Klima und Boden klar
widerspiegeln – mit feinen Blütennoten, dezenter Frucht, natürlicher
Süße und cremiger Textur.
Um diesen besonderen Tee zu würdigen und ihn sensorisch optimal wahrnehmen zu können, empfehlen wir unbedingt ausreichend Zeit, Ruhe und Muße.
Die Teeblätter stammen aus einem Hochland-Teegarten vom Teebauer Shanzhu im berühmten Alishan Gebirge.
Inhalt:
50 g
(1.180,00 €* / 1 kg)
Varianten ab 12,90 €*
59,00 €*
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