Der kleine Bioteegarten von Haruki Ō-ishi liegt im Süden Miyazakis, umgeben von den Bergen des Kirishima-Gebirges. Auf kleinen Parzellen entstehen dort außergewöhnliche Tees in limitierter Menge – geprägt von seltener Handwerkskunst und tiefem Respekt vor der Tradition des Temomi-Handrollens.
Filter
–
Bitte wähle auf einer Skala von 0 bis 5 Punkten, wie viele Bitterstoffe dein Tee enthalten soll.
–
Bitte wähle auf einer Skala von 0 bis 5 Punkten, wie viele florale Noten dein Tee enthalten soll.
–
Bitte wähle auf einer Skala von 0 bis 5 Punkten, wie fruchtig dein Tee sein soll.
–
Bitte wähle auf einer Skala von 0 bis 5 Punkten, wie komplex der Geschmack deines Tees sein soll.
–
Bitte wähle auf einer Skala von 0 bis 5 Punkten, wie viel Süße dein Tee enthalten soll.
–
Bitte wähle auf einer Skala von 0 bis 5 Punkten, wie viel Tannine dein Tee enthalten soll.
–
Bitte wähle auf einer Skala von 0 bis 5 Punkten, wie viel Umami dein Tee enthalten soll.
–
Bitte wähle auf einer Skala von 0 bis 5 Punkten, wie würzig dein Tee sein soll.
Der Bio Kabusecha Yume Kaori Ō-ishi zeigt in der Schale ein sattes, leuchtendes Grün. Am Gaumen entfaltet er eine klare, saftige Süße mit Anklängen von Ananas – ganz ohne Säure. Ein feines, ausgewogenes Umami ergänzt den Geschmack harmonisch, ohne zu dominieren. Bitterkeit fehlt vollständig. Das Mundgefühl ist weich und dicht, mit eleganter Fülle und langem Nachhall.Herkunft und Besonderheit des Bio Kabusecha Yume Kaori Ō-ishi
Das Kultivar Yume Kaori (夢香り) („Yume“ – Traum, „Kaori“ – Duft) wurde am
Teeforschungsinstitut in Miyazaki speziell für die Bedingungen in
dieser südlichen Region Japans gezüchtet. Vor der Ernte wurden die
Teebüsche beschattet, sodass ein sehr fein-nadeliger Kabusecha
produziert werden konnte. Kabuse (jap. = Netz) bei japanischen Tees bezieht sich auf eine spezielle Anbautechnik, bei der die Teebüsche vor der Ernte für eine bestimmte Zeit beschattet werden. Diese Beschattung führt zu einer langsameren Wachstumsrate der Blätter und zur Entwicklung von mehr Chlorophyll, Theanin und anderen Aminosäuren. Dies resultiert in einem reicheren, vollmundigeren Geschmack mit mehr Süße und unterscheidet Kabuse-Tees von traditionellen, roji (jap. = unbeschatteten) Sencha-Tees.Tsuyo-mushi bezeichnet eine stärkere oder verlängerte Bedampfung der Teeblätter während der Produktion und liegt in der Intensität zwischen Chumushi (mittel gedämpft) und Fukamushi (tief gedämpft). Durch die intensivere Hitzeeinwirkung werden die Zellstrukturen stärker aufgebrochen, was zu einem tieferen Grün, feineren Blattfragmenten und einer weicheren, vollmundigen Tasse führt. Über den Teegarten der Familie Ō-ishiDer Bio-Teegarten von Haruki Ō-ishi liegt in Miyakonojō im Süden der Präfektur Miyazaki, an der Grenze zum Kirishima-Gebirge. Auf kleinen Parzellen produziert er außergewöhnliche Teesorten in limitierten Mengen – darunter seltene Kultivare wie Kirari und Yume Kaori, die sonst kaum erhältlich sind.Harukis Urgroßeltern arbeiteten Anfang des 20. Jahrhunderts in einer Teefabrik in Shizuoka, wo noch alles von Hand verarbeitet wurde. Als die Weltwirtschaftskrise die Teeexporte einbrechen ließ, zogen sie nach Miyazaki, um neu zu beginnen. Sein Urgroßvater war auf das anspruchsvolle Handrollen, das Temomi (手揉み), spezialisiert – eine Kunst, die höchste Präzision und Gefühl verlangt. Diese Tradition prägt die Familie bis heute und lebt in Harukis Arbeit im Teegarten von Miyakonojō weiter.Weitere InformationenHier geht's zu allen Tees des Gartens der Familie Ō-ishi in Miyazaki
Aus kontrolliert biologischem AnbauDE-ÖKO-001Nicht-EU-LandwirtschaftDiese Ernte zeigt keine nachweisbaren Rückstände – aktuelle Analyseergebnisse findest du hier.
Der Bio Kabusecha Asanoka Ō-ishi zeigt in den ersten Aufgüssen ein starkes Umami und eine voll ausgeprägte Süße. Mit weiteren Aufgüssen wird er milder und öffnet sich zu beerigen Fruchtnoten. Das Mundgefühl ist dicht, mit angenehmer Fülle und seidiger Textur. Sehr ergiebig und charakterstark über viele Aufgüsse hinweg. Der Aufguss präsentiert sich, typisch für tsuyo-mushi, leicht trüb mit feinen Schwebeteilchen.Herkunft und Besonderheit des Bio Kabusecha Asanoka Ō-ishiBei Asanoka (浅の香) („Asa“ – leicht, „Ka“ – Duft) handelt es sich um eine Kultivar der Teepflanze das primär für die Produktion von
hochwertigem Sencha-Grüntee angebaut wird. Charakteristisch für diesen
Tee ist ein starker, süßer und aromatischer Geschmack mit einem typisch
tiefgrünen und frischen Aufguss. Die Sorte "Asanoka" ist bekannt dafür,
dass sie weniger Bitterstoffe entwickelt und einen ausgeprägten
Umami-Geschmack aufweist, was sie besonders beliebt für feine,
schmackhafte Grüntees macht.Kabuse (jap. = Netz) bei japanischen Tees bezieht sich auf eine spezielle Anbautechnik, bei der die Teebüsche vor der Ernte für eine bestimmte Zeit beschattet werden. Diese Beschattung führt zu einer langsameren Wachstumsrate der Blätter und zur Entwicklung von mehr Chlorophyll, Theanin und anderen Aminosäuren. Dies resultiert in einem reicheren, vollmundigeren Geschmack mit mehr Süße und unterscheidet Kabuse-Tees von traditionellen, roji (jap. = unbeschatteten) Sencha-Tees.Tsuyo-mushi bezeichnet eine stärkere oder verlängerte Bedampfung der Teeblätter während der Produktion und liegt in der Intensität zwischen Chumushi (mittel gedämpft) und Fukamushi (tief gedämpft). Durch die intensivere Hitzeeinwirkung werden die Zellstrukturen stärker aufgebrochen, was zu einem tieferen Grün, feineren Blattfragmenten und einer weicheren, vollmundigen Tasse führt. Über den Teegarten der Familie Ō-ishiDer
Bio-Teegarten von Haruki Ō-ishi liegt in Miyakonojō im Süden der
Präfektur Miyazaki, an der Grenze zum Kirishima-Gebirge. Auf kleinen
Parzellen produziert er außergewöhnliche Teesorten in limitierten Mengen
– darunter seltene Kultivare wie Kirari und Yume Kaori, die sonst kaum
erhältlich sind.Harukis Urgroßeltern arbeiteten Anfang des 20.
Jahrhunderts in einer Teefabrik in Shizuoka, wo noch alles von Hand
verarbeitet wurde. Als die Weltwirtschaftskrise die Teeexporte
einbrechen ließ, zogen sie nach Miyazaki, um neu zu beginnen. Sein
Urgroßvater war auf das anspruchsvolle Handrollen, das Temomi (手揉み),
spezialisiert – eine Kunst, die höchste Präzision und Gefühl verlangt.
Diese Tradition prägt die Familie bis heute und lebt in Harukis Arbeit
im Teegarten von Miyakonojō weiter.Weitere InformationenHier geht's zu allen Tees des Gartens der Familie Ō-ishi in Miyazaki
Aus kontrolliert biologischem AnbauDE-ÖKO-001Nicht-EU-LandwirtschaftDiese Ernte zeigt keine nachweisbaren Rückstände – aktuelle Analyseergebnisse findest du hier.
Die helle Tasse des Kirari 31 mag auf den ersten Blick unscheinbar wirken, doch handelt es sich um einen äußerst vielschichtigen Tee. Die ersten Aufgüsse zeichnen sich durch eine vegetale Süße aus, die an Zuckerschoten und frischen Spargel erinnert. Diese wird von einem unterliegenden, schweren Umami getragen, das dem Tee Tiefe und Kraft verleiht. Der langanhaltende Nachklang rundet das Geschmackserlebnis angenehm ab.Herkunft und Besonderheit des Bio Kabusecha Miyazaki Kirari 31 Ō-ishi
Kirari 31 (きらり31) (jap. kurz leuchtendes/funkelndes Licht) ist ein relativ neues Kultivar, das speziell für die Region Miyazaki entwickelt wurde. Es ist das Ergebnis einer Kreuzung aus Sakimidori and Saemidori und perfekt geeignet für hochwertige Senchas und beschattete Tees. Der Bio Kabusecha Miyazaki Kirari 31 ist tsuyomushi (mittel bis tief gedämpft) und verbindet so frische, grüne Noten mit einer weichen, leicht samtigen Textur.Kabuse (jap. = Netz) bei japanischen Tees bezieht sich auf eine spezielle Anbautechnik, bei der die Teebüsche vor der Ernte für eine bestimmte Zeit beschattet werden. Diese Beschattung führt zu einer langsameren Wachstumsrate der Blätter und zur Entwicklung von mehr Chlorophyll, Theanin und anderen Aminosäuren. Dies resultiert in einem reicheren, vollmundigeren Geschmack mit mehr Süße und unterscheidet Kabuse-Tees von traditionellen, roji (jap. = unbeschatteten) Sencha-Tees.Tsuyo-mushi bezeichnet eine stärkere oder verlängerte Bedampfung der Teeblätter während der Produktion und liegt in der Intensität zwischen Chumushi (mittel gedämpft) und Fukamushi (tief gedämpft). Durch die intensivere Hitzeeinwirkung werden die Zellstrukturen stärker aufgebrochen, was zu einem tieferen Grün, feineren Blattfragmenten und einer weicheren, vollmundigen Tasse führt. Über den Teegarten der Familie Ō-ishiDer
Bio-Teegarten von Haruki Ō-ishi liegt in Miyakonojō im Süden der
Präfektur Miyazaki, an der Grenze zum Kirishima-Gebirge. Auf kleinen
Parzellen produziert er außergewöhnliche Teesorten in limitierten Mengen
– darunter seltene Kultivare wie Kirari und Yume Kaori, die sonst kaum
erhältlich sind.Harukis Urgroßeltern arbeiteten Anfang des 20.
Jahrhunderts in einer Teefabrik in Shizuoka, wo noch alles von Hand
verarbeitet wurde. Als die Weltwirtschaftskrise die Teeexporte
einbrechen ließ, zogen sie nach Miyazaki, um neu zu beginnen. Sein
Urgroßvater war auf das anspruchsvolle Handrollen, das Temomi (手揉み),
spezialisiert – eine Kunst, die höchste Präzision und Gefühl verlangt.
Diese Tradition prägt die Familie bis heute und lebt in Harukis Arbeit
im Teegarten von Miyakonojō weiter.Weitere InformationenHier geht's zu allen Tees des Gartens der Familie Ō-ishi in Miyazaki
Aus kontrolliert biologischem AnbauDE-ÖKO-001Nicht-EU-LandwirtschaftDiese Ernte zeigt keine nachweisbaren Rückstände – aktuelle Analyseergebnisse findest du hier.
Inhalt:
100 g
(279,00 €* / 1 kg)
27,90 €*
Diese Website verwendet Cookies, um eine bestmögliche Erfahrung bieten zu können. Mehr Informationen ...