Seit Jahren verbindet uns eine enge Freundschaft mit engagierten Teefamilien in Japan. Durch gemeinsame Reisen, Verkostungen und Begegnungen entstehen Einblicke, die weit über den Teegarten hinausgehen. Unsere Kurz-Doku Gesichter hinter dem Tee zeigt: Hinter jeder Tasse steht ein Mensch mit Herz, Wissen und Handschrift.
Teefamilien in Japan – Persönlich & authentisch
Seit Jahren verbindet uns eine enge Freundschaft mit engagierten Teefamilien in Japan. Durch gemeinsame Reisen, Verkostungen und Begegnungen entstehen Einblicke, die weit über den Teegarten hinausgehen. Unsere Kurz-Doku Gesichter hinter dem Tee zeigt: Hinter jeder Tasse steht ein Mensch mit Herz, Wissen und Handschrift.
Familie Shutaro Hayashi KIRISHIMA
Familie Watanabe YAKUSHIMA
Famile Morimoto MIYAZAKI
Sakura-No Familie Matsumoto KUMAMOTO
Suikyo Luna & Fumiaki NARA
Familie Yoshinori Nakanishi UJI KYOTO
Familie Kadota MIYAZAKI
Kami-no-En Familie Kamimizu MIYAZAKI
Familie Iwao Hayashi MIE
Familie Ō-ishi MIYAZAKI
Filter
–
Bitte wähle auf einer Skala von 0 bis 5 Punkten, wie viele Bitterstoffe dein Tee enthalten soll.
–
Bitte wähle auf einer Skala von 0 bis 5 Punkten, wie viele florale Noten dein Tee enthalten soll.
–
Bitte wähle auf einer Skala von 0 bis 5 Punkten, wie fruchtig dein Tee sein soll.
–
Bitte wähle auf einer Skala von 0 bis 5 Punkten, wie komplex der Geschmack deines Tees sein soll.
–
}
Bitte wähle auf einer Skala von 0 bis 5 Punkten, wie nussig der Geschmack deines Tees sein soll.
–
Bitte wähle auf einer Skala von 0 bis 5 Punkten, wie viele Röstnoten dein Tee enthalten soll.
–
Bitte wähle auf einer Skala von 0 bis 5 Punkten, wie viel Süße dein Tee enthalten soll.
–
Bitte wähle auf einer Skala von 0 bis 5 Punkten, wie viel Tannine dein Tee enthalten soll.
–
Bitte wähle auf einer Skala von 0 bis 5 Punkten, wie viel Umami dein Tee enthalten soll.
–
Bitte wähle auf einer Skala von 0 bis 5 Punkten, wie würzig dein Tee sein soll.
Der Bio Kabusecha Yume Kaori Ō-ishi zeigt in der Schale ein sattes, leuchtendes Grün. Am Gaumen entfaltet er eine klare, saftige Süße mit Anklängen von Ananas – ganz ohne Säure. Ein feines, ausgewogenes Umami ergänzt den Geschmack harmonisch, ohne zu dominieren. Bitterkeit fehlt vollständig. Das Mundgefühl ist weich und dicht, mit eleganter Fülle und langem Nachhall.Herkunft und Besonderheit des Bio Kabusecha Yume Kaori Ō-ishi
Das Kultivar Yume Kaori (夢香り) („Yume“ – Traum, „Kaori“ – Duft) wurde am
Teeforschungsinstitut in Miyazaki speziell für die Bedingungen in
dieser südlichen Region Japans gezüchtet. Vor der Ernte wurden die
Teebüsche beschattet, sodass ein sehr fein-nadeliger Kabusecha
produziert werden konnte. Kabuse (jap. = Netz) bei japanischen Tees bezieht sich auf eine spezielle Anbautechnik, bei der die Teebüsche vor der Ernte für eine bestimmte Zeit beschattet werden. Diese Beschattung führt zu einer langsameren Wachstumsrate der Blätter und zur Entwicklung von mehr Chlorophyll, Theanin und anderen Aminosäuren. Dies resultiert in einem reicheren, vollmundigeren Geschmack mit mehr Süße und unterscheidet Kabuse-Tees von traditionellen, roji (jap. = unbeschatteten) Sencha-Tees.Tsuyo-mushi bezeichnet eine stärkere oder verlängerte Bedampfung der Teeblätter während der Produktion und liegt in der Intensität zwischen Chumushi (mittel gedämpft) und Fukamushi (tief gedämpft). Durch die intensivere Hitzeeinwirkung werden die Zellstrukturen stärker aufgebrochen, was zu einem tieferen Grün, feineren Blattfragmenten und einer weicheren, vollmundigen Tasse führt. Über den Teegarten der Familie Ō-ishiDer Bio-Teegarten von Haruki Ō-ishi liegt in Miyakonojō im Süden der Präfektur Miyazaki, an der Grenze zum Kirishima-Gebirge. Auf kleinen Parzellen produziert er außergewöhnliche Teesorten in limitierten Mengen – darunter seltene Kultivare wie Kirari und Yume Kaori, die sonst kaum erhältlich sind.Harukis Urgroßeltern arbeiteten Anfang des 20. Jahrhunderts in einer Teefabrik in Shizuoka, wo noch alles von Hand verarbeitet wurde. Als die Weltwirtschaftskrise die Teeexporte einbrechen ließ, zogen sie nach Miyazaki, um neu zu beginnen. Sein Urgroßvater war auf das anspruchsvolle Handrollen, das Temomi (手揉み), spezialisiert – eine Kunst, die höchste Präzision und Gefühl verlangt. Diese Tradition prägt die Familie bis heute und lebt in Harukis Arbeit im Teegarten von Miyakonojō weiter.Weitere InformationenHier geht's zu allen Tees des Gartens der Familie Ō-ishi in Miyazaki
Aus kontrolliert biologischem AnbauDE-ÖKO-001Nicht-EU-LandwirtschaftDiese Ernte zeigt keine nachweisbaren Rückstände – aktuelle Analyseergebnisse findest du hier.
Der Bio Kabusecha Asanoka Ō-ishi zeigt in den ersten Aufgüssen ein starkes Umami und eine voll ausgeprägte Süße. Mit weiteren Aufgüssen wird er milder und öffnet sich zu beerigen Fruchtnoten. Das Mundgefühl ist dicht, mit angenehmer Fülle und seidiger Textur. Sehr ergiebig und charakterstark über viele Aufgüsse hinweg. Der Aufguss präsentiert sich, typisch für tsuyo-mushi, leicht trüb mit feinen Schwebeteilchen.Herkunft und Besonderheit des Bio Kabusecha Asanoka Ō-ishiBei Asanoka (浅の香) („Asa“ – leicht, „Ka“ – Duft) handelt es sich um eine Kultivar der Teepflanze das primär für die Produktion von
hochwertigem Sencha-Grüntee angebaut wird. Charakteristisch für diesen
Tee ist ein starker, süßer und aromatischer Geschmack mit einem typisch
tiefgrünen und frischen Aufguss. Die Sorte "Asanoka" ist bekannt dafür,
dass sie weniger Bitterstoffe entwickelt und einen ausgeprägten
Umami-Geschmack aufweist, was sie besonders beliebt für feine,
schmackhafte Grüntees macht.Kabuse (jap. = Netz) bei japanischen Tees bezieht sich auf eine spezielle Anbautechnik, bei der die Teebüsche vor der Ernte für eine bestimmte Zeit beschattet werden. Diese Beschattung führt zu einer langsameren Wachstumsrate der Blätter und zur Entwicklung von mehr Chlorophyll, Theanin und anderen Aminosäuren. Dies resultiert in einem reicheren, vollmundigeren Geschmack mit mehr Süße und unterscheidet Kabuse-Tees von traditionellen, roji (jap. = unbeschatteten) Sencha-Tees.Tsuyo-mushi bezeichnet eine stärkere oder verlängerte Bedampfung der Teeblätter während der Produktion und liegt in der Intensität zwischen Chumushi (mittel gedämpft) und Fukamushi (tief gedämpft). Durch die intensivere Hitzeeinwirkung werden die Zellstrukturen stärker aufgebrochen, was zu einem tieferen Grün, feineren Blattfragmenten und einer weicheren, vollmundigen Tasse führt. Über den Teegarten der Familie Ō-ishiDer
Bio-Teegarten von Haruki Ō-ishi liegt in Miyakonojō im Süden der
Präfektur Miyazaki, an der Grenze zum Kirishima-Gebirge. Auf kleinen
Parzellen produziert er außergewöhnliche Teesorten in limitierten Mengen
– darunter seltene Kultivare wie Kirari und Yume Kaori, die sonst kaum
erhältlich sind.Harukis Urgroßeltern arbeiteten Anfang des 20.
Jahrhunderts in einer Teefabrik in Shizuoka, wo noch alles von Hand
verarbeitet wurde. Als die Weltwirtschaftskrise die Teeexporte
einbrechen ließ, zogen sie nach Miyazaki, um neu zu beginnen. Sein
Urgroßvater war auf das anspruchsvolle Handrollen, das Temomi (手揉み),
spezialisiert – eine Kunst, die höchste Präzision und Gefühl verlangt.
Diese Tradition prägt die Familie bis heute und lebt in Harukis Arbeit
im Teegarten von Miyakonojō weiter.Weitere InformationenHier geht's zu allen Tees des Gartens der Familie Ō-ishi in Miyazaki
Aus kontrolliert biologischem AnbauDE-ÖKO-001Nicht-EU-LandwirtschaftDiese Ernte zeigt keine nachweisbaren Rückstände – aktuelle Analyseergebnisse findest du hier.
Der Asano Kaori (wörtlich: "Duft des Morgens") ist ein hochklassiger, beschatteter Grüntee der ersten Ernte aus Kirishima. Am Gaumen zeigt sich diese Spezialität aromatisch-süßlich mit zartem Umami und beerigen Noten. Der köstliche, klare Geschmack bleibt lange auf der Zunge. Das zu langen Nadeln gerollte Blatt glänzt in tiefem Smaragdgrün. Aufgrund der kurzen Dämpfung (asamushi) ist der Aufguss klar und hell. Ein Tee mit vergleichsweise hohem Koffeingehalt und dadurch eher belebend. Herkunft und Besonderheit des Bio Asano Kaori Kabusecha Kirishima
"Kaori" ist das japanische Wort für "Duft" und ist bei diesem Tee ein Hinweis auf das betörende Bouquet der Strauchvarietät Asanoka. Das Blattgut stammt zu 100% aus dieser Strauchvarietät. Aufgrund seiner ausgeprägten Süße und dem zarten Umami wird Asanoka auch als natürlicher Gyokuro (= "Tennen Gyokuro") bezeichnet. Die Asanokapflanzen sind bei Shutaro im Garten noch sehr jung und wir konnten deren Wachstum von klein an bei vielen Besuchen vorort verfolgen.Kabusecha bezeichnet einen Tee, dessen Sträucher vor der Ernte beschattet wurden. Die Beschattung fördert in der Teepflanze die Entwicklung von Chlorophyll wodurch sich im Tee die Süße intensiviert.Über den Teegarten der Familie HayashiDer
Bio-Teegarten der Familie Hayashi liegt idyllisch in den
Kirishima-Bergen in der Präfektur Kagoshima auf Kyushu. Hier arbeiten
Shutaro, sein Bruder Kenji und ihr Vater Osamu eng zusammen und
produzieren eine Vielfalt an Tees, darunter Yabukita, Asatsuyu und
traditionelle Zairai-Felder. Mutter und Schwester unterstützen im
Hofladen und Büro. Shutaro, Absolvent der Universität Kagoshima,
verbindet moderne Technik mit dem Wissen seiner Familie, deren Teeanbau
bis ins Jahr 1897 zurückreicht.Weitere InformationenMehr über Shutaro Hayashi und seinen Teegarten findest du in unserer Mini-Doku Tee aus den Bergen - ein Portrait über Shutaro Hayashi, sowie in unseren Reiseberichten 2023, 2018, 2016 und 2015.Hier geht's zu allen Tees des Gartens der Familie Hayashi auf KirishimaHier geht's zu unserem Verkostungsvideo vom TKK-YouTube-Kanal: Teeverkostung - Bio Asano Kaori Kabusecha Kirishima
Aus kontrolliert biologischem AnbauDE-ÖKO-001Nicht-EU-LandwirtschaftDiese Ernte zeigt keine nachweisbaren Rückstände – aktuelle Analyseergebnisse findest du hier.
Die helle Tasse des Kirari 31 mag auf den ersten Blick unscheinbar wirken, doch handelt es sich um einen äußerst vielschichtigen Tee. Die ersten Aufgüsse zeichnen sich durch eine vegetale Süße aus, die an Zuckerschoten und frischen Spargel erinnert. Diese wird von einem unterliegenden, schweren Umami getragen, das dem Tee Tiefe und Kraft verleiht. Der langanhaltende Nachklang rundet das Geschmackserlebnis angenehm ab.Herkunft und Besonderheit des Bio Kabusecha Miyazaki Kirari 31 Ō-ishi
Kirari 31 (きらり31) (jap. kurz leuchtendes/funkelndes Licht) ist ein relativ neues Kultivar, das speziell für die Region Miyazaki entwickelt wurde. Es ist das Ergebnis einer Kreuzung aus Sakimidori and Saemidori und perfekt geeignet für hochwertige Senchas und beschattete Tees. Der Bio Kabusecha Miyazaki Kirari 31 ist tsuyomushi (mittel bis tief gedämpft) und verbindet so frische, grüne Noten mit einer weichen, leicht samtigen Textur.Kabuse (jap. = Netz) bei japanischen Tees bezieht sich auf eine spezielle Anbautechnik, bei der die Teebüsche vor der Ernte für eine bestimmte Zeit beschattet werden. Diese Beschattung führt zu einer langsameren Wachstumsrate der Blätter und zur Entwicklung von mehr Chlorophyll, Theanin und anderen Aminosäuren. Dies resultiert in einem reicheren, vollmundigeren Geschmack mit mehr Süße und unterscheidet Kabuse-Tees von traditionellen, roji (jap. = unbeschatteten) Sencha-Tees.Tsuyo-mushi bezeichnet eine stärkere oder verlängerte Bedampfung der Teeblätter während der Produktion und liegt in der Intensität zwischen Chumushi (mittel gedämpft) und Fukamushi (tief gedämpft). Durch die intensivere Hitzeeinwirkung werden die Zellstrukturen stärker aufgebrochen, was zu einem tieferen Grün, feineren Blattfragmenten und einer weicheren, vollmundigen Tasse führt. Über den Teegarten der Familie Ō-ishiDer
Bio-Teegarten von Haruki Ō-ishi liegt in Miyakonojō im Süden der
Präfektur Miyazaki, an der Grenze zum Kirishima-Gebirge. Auf kleinen
Parzellen produziert er außergewöhnliche Teesorten in limitierten Mengen
– darunter seltene Kultivare wie Kirari und Yume Kaori, die sonst kaum
erhältlich sind.Harukis Urgroßeltern arbeiteten Anfang des 20.
Jahrhunderts in einer Teefabrik in Shizuoka, wo noch alles von Hand
verarbeitet wurde. Als die Weltwirtschaftskrise die Teeexporte
einbrechen ließ, zogen sie nach Miyazaki, um neu zu beginnen. Sein
Urgroßvater war auf das anspruchsvolle Handrollen, das Temomi (手揉み),
spezialisiert – eine Kunst, die höchste Präzision und Gefühl verlangt.
Diese Tradition prägt die Familie bis heute und lebt in Harukis Arbeit
im Teegarten von Miyakonojō weiter.Weitere InformationenHier geht's zu allen Tees des Gartens der Familie Ō-ishi in Miyazaki
Aus kontrolliert biologischem AnbauDE-ÖKO-001Nicht-EU-LandwirtschaftDiese Ernte zeigt keine nachweisbaren Rückstände – aktuelle Analyseergebnisse findest du hier.
Der Duft der trockenen Blätter erinnert an frisch gemähte Wiesen und Gräser, während die Tasse in hellem, klaren Grün erstrahlt. Der Geschmack überrascht schließlich mit einer frischen Mineralität, die den besonderen Bodenbeschaffenheiten zu verdanken ist und die man ansonsten selten in Grüntee findet. Das Mundgefühl bleibt dabei leicht und weich. Ab dem zweiten Aufguss gesellen sich leichte vegetabile Noten dazu, die den Tee angenehm ausklingen lassen. Am Ende möchte man nur noch mehr.
Das Blattgut stammt zu 100% von Yabukitapflanzen, die nicht beschattet wurden. Auch wenn es sich hierbei offiziell nicht um einen Aracha handelt, finden sich im trockenen Blatt noch vereinzelte Stängelchen und gröbere Blätter, was den außergewöhnlichen, natürlichen Charakter dieses Tees unterstreicht.
Dieser Tee stammt aus dem Teegarten Suikyo, den wir persönlich besucht haben. Mehr über unsere Eindrücke findest du im Reisebericht 2023.
TIPP Hier geht's zur Mini-Doku GESICHTER HINTER DEM TEE: Suikyo ein Teegarten im Einklang mit der Natur | Porträt über Biotee Farmer Fumiaki Iwata in Japan
>>> HIER geht's zu allen Tees des Suikyo-Gartens in Nara
Dieser Garten düngt seine Teepflanzen nur mit speziell biologisch angebauten Gräsern. Dies trägt neben der besonderen Bodenbeschaffenheit und der Lage der Parzelle, auf der dieser Tee angebaut wurde, auch zu dem außergewöhnlichen Geschmack bei. Anders als für den Garten üblich, wird dieser Tee direkt nach der Ernte verschickt und nicht vorher noch ein halbes Jahr zur Reifung gelagert.Aus kontrolliert biologischem AnbauDE-ÖKO-001Nicht-EU-Landwirtschaft
Diese Ernte ist garantiert unbelastet, HIER GEHT ES DIREKT ZU DEN ANALYSEN.
Aromatischer Kabuse-Shincha in Spitzenqualität. Wunderschön verabeitetes, smaragdgrünes, nadeliges Blatt mit betörend beerigem Bouquet. Hellgrüne, klare Tasse mit mildem fruchtig-süßlichem Charakter, warmen und angenehm dosiertem Umami. Der Tee kleidet den gesamten Mundraum aus und sorgt für ein volles, dichtes Mundgefühl. Ein traumhafter Shincha von dem man kaum mehr ablassen möchte. #Herkunft und Besonderheit des Bio Miumori Kabuse Shincha AsanokaDas Blattgut stammt aus der jungen und kostbaren Strauchvarietät Asanoka. Der Name "Asanoka" (朝の香) bedeutet "Duft des Morgens" und reflektiert die erfrischenden und belebenden Eigenschaften des Tees, die an den angenehmen Duft eines frischen Morgens erinnern. Asanoka-Tee hat vergleichsweise viel Aminosäuren, was die intensive Süße und den umami-reichen Geschmack erklärt.Über den Teegarten der Familie HayashiDer
Bio-Teegarten der Familie Hayashi liegt idyllisch in den
Kirishima-Bergen in der Präfektur Kagoshima auf Kyushu. Hier arbeiten
Shutaro, sein Bruder Kenji und ihr Vater Osamu eng zusammen und
produzieren eine Vielfalt an Tees, darunter Yabukita, Asatsuyu und
traditionelle Zairai-Felder. Mutter und Schwester unterstützen im
Hofladen und Büro. Shutaro, Absolvent der Universität Kagoshima,
verbindet moderne Technik mit dem Wissen seiner Familie, deren Teeanbau
bis ins Jahr 1897 zurückreicht.Weitere InformationenMehr über Shutaro Hayashi und seinen Teegarten findest du in unserer Mini-Doku Tee aus den Bergen - ein Portrait über Shutaro Hayashi, sowie in unseren Reiseberichten 2023, 2018, 2016 und 2015.Hier geht's zu allen Tees des Gartens der Familie Hayashi auf Kirishima
Aus kontrolliert biologischem AnbauDE-ÖKO-001Nicht-EU-LandwirtschaftDiese Ernte zeigt keine nachweisbaren Rückstände – aktuelle Analyseergebnisse findest du hier.
Der Bio Yoru No Ka Shincha ist ein frühligshafter Grüntee mit lebhaftem Charakter. Er besticht durch eine zart-prickelnde Adstringenz und ein filigranes Umami, das dem Tee eine besondere Note verleiht. Das trockene Blatt duftet betörend nach Beeren. Der köstliche Nachhall bleibt angenehm lange im Mund präsent. Der Name bedeutet „Duft der Nacht“ und verweist auf das intensive Aroma dieses besonderen Tees.
Herkunft und Besonderheit des Bio Yoru No Ka Shincha 2025Dieser Shincha stammt aus einer Yabukita-Parzelle in Shutaros Teegarten, die von Wald umgeben und durch ein günstiges Mikroklima geschützt ist. Dadurch haben die Sträucher einen Wachstumsvorsprung von etwa einer Woche. Inspiriert durch diese Beobachtung entwickelte Shutaro aus den unbeschatteten (roji) Blättern dieser frühen Yabukita einen besonderen Shincha. Die Blätter werden am Nachmittag geerntet, über Nacht rund 18 Stunden lang gewelkt und erst am nächsten Tag weiterverarbeitet – diese Ruhephase verleiht dem Tee Tiefe und Präsenz.Über den Teegarten der Familie HayashiDer Bio-Teegarten der Familie Hayashi liegt idyllisch in den Kirishima-Bergen in der Präfektur Kagoshima auf Kyushu. Hier arbeiten Shutaro, sein Bruder Kenji und ihr Vater Osamu eng zusammen und produzieren eine Vielfalt an Tees, darunter Yabukita, Asatsuyu und traditionelle Zairai-Felder. Mutter und Schwester unterstützen im Hofladen und Büro. Shutaro, Absolvent der Universität Kagoshima, verbindet moderne Technik mit dem Wissen seiner Familie, deren Teeanbau bis ins Jahr 1897 zurückreicht.Weitere InformationenMehr über Shutaro Hayashi und seinen Teegarten findest du in unserer Mini-Doku Tee aus den Bergen - ein Portrait über Shutaro Hayashi, sowie in unseren Reiseberichten 2023, 2018, 2016 und 2015.Hier geht's zu allen Tees des Gartens der Familie Hayashi auf Kirishima
Aus kontrolliert biologischem AnbauDE-ÖKO-001Nicht-EU-LandwirtschaftDiese Ernte zeigt keine nachweisbaren Rückstände – aktuelle Analyseergebnisse findest du hier.
Der Morimoto Shincha ist jedes Jahr eines der Highlights der Saison. Insgesamt ist er ein frühlingshaft-frischer Tee mit harmonisch ausgewogener Süße und einem intensiv fruchtigen Duft, der an Ananas und rote Beeren erinnert. Frisch-fuchtige Nuancen und ein nur leichtes Umami harmonieren bei diesem Tee perfekt.
Der duftig-frische Shincha aus dem kleinen Familiengarten Morimoto ist dieses Jahr eine Mélange aus den Strauchsorten Yutaka Midori und Saki Midori. Um die Süße zu fördern, werden die Sträucher der Yutaka Midori vor der Ernte 2 Wochen lang mit dunklen Netzen (Kabuse) beschattet. Die Saki Midori hingegen bleibt als ausgleichender Gegenspieler unbeschattet (roji) und intensiviert die Aufgussfarbe. Die Tasse erstrahlt in einem leuchtenden Gelbgrün und hat ein nachhaltiges Aroma, welches lange auf der Zunge verweilt.
Shincha ist eine japanische Teespezialität, die im Frühling aus den ersten frisch gepflückten, jüngsten Trieben hergestellt wird. Der Geschmack ist frisch-fruchtig mit hocharomatischem und zugleich weichem Charakter, begleitet von einer zart-süßlichen Note. Die Tasse präsentiert sich in einem strahlenden, hellen Grün und der Geschmack hinterlässt einen nachhaltigen Eindruck.
Dieser Tee stammt aus dem Teegarten Morimoto, den wir persönlich besucht haben. Mehr über unsere Eindrücke findest du im REISEBERICHT 2023 & 2018 & 2016 & 2015
TIPP Hier geht's zur Mini-Doku GESICHTER HINTER DEM TEE: Verbunden mit dem Tee - ein Portrait über Haruyo und Shigeru Morimoto– ein echtes Highlight für Teefans!
>>> HIER geht's zu allen Tees des Gartens der Familie Morimoto in Miyazaki
Die Morimotos bewirtschaften in Miyazaki auf Kyushu ihre Biogärten, die von einer kleinen Teepflanzenparzelle zu einem beeindruckenden Betrieb mit zwölf großen Teefeldern und einer eigenen kleinen Teefabrik ausgebaut wurden. Ihre tiefe Verbindung zur Natur spiegelt sich im biologischen Teeanbau wider, wobei sie ein Leben führen, das Bio in jedem Aspekt verkörpert. Ihre Hingabe gilt nicht nur ihren Teegärten, sondern auch der Gemeinschaft und der Umwelt.
Die Geschichte der Morimotos ist ein inspirierendes Beispiel dafür, wie man mit der Natur im Einklang leben und gleichzeitig außergewöhnlichen Tee erzeugen kann.
Wichtig: Ideal ist die Zubereitung in kleinen Japankännchen (Kyusu).
TIPP: Shincha eignet sich hervorragend für erfrischenden Kaltaufguss, hierfür bitte die Ziehzeit deutlich verlängern!
Aus kontrolliert biologischem AnbauDE-ÖKO-001Nicht-EU-Landwirtschaft
Diese Ernte ist garantiert unbelastet, HIER GEHT ES DIREKT ZU DEN ANALYSEN.
Der Morimoto Shincha ist jedes Jahr eines der Highlights der Saison. Insgesamt ist er ein frühlingshaft-frischer Tee mit harmonisch ausgewogener Süße und einem intensiv fruchtigen Duft, der an Ananas und rote Beeren erinnert. Frisch-fuchtige Nuancen und ein nur leichtes Umami harmonieren bei diesem Tee perfekt.
Der duftig-frische Shincha aus dem kleinen Familiengarten Morimoto ist dieses Jahr eine Mélange aus den Strauchsorten Yutaka Midori und Saki Midori. Um die Süße zu fördern, werden die Sträucher der Yutaka Midori vor der Ernte 2 Wochen lang mit dunklen Netzen (Kabuse) beschattet. Die Saki Midori hingegen bleibt als ausgleichender Gegenspieler unbeschattet (roji) und intensiviert die Aufgussfarbe. Die Tasse erstrahlt in einem leuchtenden Gelbgrün und hat ein nachhaltiges Aroma, welches lange auf der Zunge verweilt.
Shincha ist eine japanische Teespezialität, die im Frühling aus den ersten frisch gepflückten, jüngsten Trieben hergestellt wird. Der Geschmack ist frisch-fruchtig mit hocharomatischem und zugleich weichem Charakter, begleitet von einer zart-süßlichen Note. Die Tasse präsentiert sich in einem strahlenden, hellen Grün und der Geschmack hinterlässt einen nachhaltigen Eindruck.
Dieser Tee stammt aus dem Teegarten Morimoto, den wir persönlich besucht haben. Mehr über unsere Eindrücke findest du im REISEBERICHT 2023 & 2018 & 2016 & 2015
TIPP Hier geht's zur Mini-Doku GESICHTER HINTER DEM TEE: Verbunden mit dem Tee - ein Portrait über Haruyo und Shigeru Morimoto– ein echtes Highlight für Teefans!
>>> HIER geht's zu allen Tees des Gartens der Familie Morimoto in Miyazaki
Die Morimotos bewirtschaften in Miyazaki auf Kyushu ihre Biogärten, die von einer kleinen Teepflanzenparzelle zu einem beeindruckenden Betrieb mit zwölf großen Teefeldern und einer eigenen kleinen Teefabrik ausgebaut wurden. Ihre tiefe Verbindung zur Natur spiegelt sich im biologischen Teeanbau wider, wobei sie ein Leben führen, das Bio in jedem Aspekt verkörpert. Ihre Hingabe gilt nicht nur ihren Teegärten, sondern auch der Gemeinschaft und der Umwelt.
Die Geschichte der Morimotos ist ein inspirierendes Beispiel dafür, wie man mit der Natur im Einklang leben und gleichzeitig außergewöhnlichen Tee erzeugen kann.
Wichtig: Ideal ist die Zubereitung in kleinen Japankännchen (Kyusu).
TIPP: Shincha eignet sich hervorragend für erfrischenden Kaltaufguss, hierfür bitte die Ziehzeit deutlich verlängern!
Aus kontrolliert biologischem AnbauDE-ÖKO-001Nicht-EU-Landwirtschaft
Diese Ernte ist garantiert unbelastet, HIER GEHT ES DIREKT ZU DEN ANALYSEN.
Ein grandioser Tee mit vegetabiler Süße und feinem Umami. Die klare Tasse leuchtet in einem brillianten Grün, das frische Aroma ist von dichter Weichheit und der Duft ist floral-beerig. Geschmacklich ist die Welt des Aracha noch näher am frischen Teeblatt. Herkunft und Besonderheit des Bio Aracha Kabuse ShinchaDieser besonders frische Rohtee (=Aracha) stammt aus der ersten Frühlingspflückung und wurde aus den zarten Blättern der seltenen und kleinblättrigen Strauchsorte Asatsuyu produziert. Der leuchtend grüne Aracha bringt den geschmacklichen Charakter der Strauchsorte Asatsuyu besser hervor, als das beim fertigen Tee derselben Strauchsorte der Fall ist. Der Asatsuyostrauch ist von Natur aus sehr süß und daher auch bei Insekten sehr beliebt, was für den Bioanbau eine Herrausforderung darstellt und ausschließlich von erfahrenen Könnern erfolgreich bewirtschaftet werden kann. Das für diesen Tee verwendete Teefeld wurde, um die Süße zu intensivieren, mit dunklen Netzen beschattet. Die Pflanzen wurden aus Asatsuyusamen und nicht aus Stecklingen gezogen. Daher stellt dieser Tee eine Rarität dar. Hier findest du noch mehr Details zu diesem Thema.Bei Aracha handelt es sich um einen Rohtee der noch nicht final verarbeitet wurde. Der Wassergehalt liegt bei Aracha mit ungefähr 5% Restfeuchte höher als bei fertig verarbeitetem Sencha, der eine Restfeuchte von etwa 2% hat. Aracha hat die ersten Verarbeitungsschritte direkt nach der Ernte durchlaufen um erst später zu fertigem Tee weiterverarbeitet zu werden. Der betörende Duft frisch gedämpfter Teeblätter direkt nach der Ernte ist ein besonderer Genuss. Dieser Duft kommt besonders bei Aracha sehr gut zur Geltung.Über den Teegarten der Familie HayashiDer
Bio-Teegarten der Familie Hayashi liegt idyllisch in den
Kirishima-Bergen in der Präfektur Kagoshima auf Kyushu. Hier arbeiten
Shutaro, sein Bruder Kenji und ihr Vater Osamu eng zusammen und
produzieren eine Vielfalt an Tees, darunter Yabukita, Asatsuyu und
traditionelle Zairai-Felder. Mutter und Schwester unterstützen im
Hofladen und Büro. Shutaro, Absolvent der Universität Kagoshima,
verbindet moderne Technik mit dem Wissen seiner Familie, deren Teeanbau
bis ins Jahr 1897 zurückreicht.Weitere InformationenMehr über Shutaro Hayashi und seinen Teegarten findest du in unserer Mini-Doku Tee aus den Bergen - ein Portrait über Shutaro Hayashi, sowie in unseren Reiseberichten 2023, 2018, 2016 und 2015.Hier geht's zu allen Tees des Gartens der Familie Hayashi auf Kirishima
Aus kontrolliert biologischem AnbauDE-ÖKO-001Nicht-EU-LandwirtschaftDiese Ernte zeigt keine nachweisbaren Rückstände – aktuelle Analyseergebnisse findest du hier.
Der Geschmack ist frisch und leicht floral mit einigen Kopfnoten. Zart fruchtige Nuancen kommen im ersten Aufguss hinzu und werden im zweiten Aufguss kräftiger. Der Nachhall bleibt angenehm lange am Gaumen. Die Aufgussfarbe ist beim 2. und 3. Aufguss deutlich intensiver, da der Tee etwas länger gedämpft wurde. Herkunft und Besonderheit des Bio Shincha HarunokaHarunoka bedeutet so viel wie "Duft des Frühlings" und das spiegelt sich
auch schon im trockenen Blatt der unbeschatteten (roji)
Yabukita-Pflanzen wider, das blumig und frisch duftet. Die Tasse
präsentiert sich in einem strahlenden, hellen Grün.Charakteristisch für die Tees des erfahrenen Teemeisters Hayashi ist die halb-tiefe Dämpfung der frischen Teeblätter (=chu-mushi). Sencha wird meistens eher kurz gedämpft „asa-mushi“, etwas längere, mittlere Dämpfzeiten nennt man „chu-mushi“ während intensive Dämpfzeiten als „fuka-mushi“ bezeichnet werden. Fuka-mushi Tees sind häufig vollmundig, aber auch bröselig in der Struktur, weil das aufgebrochene Teeblatt sehr fragil wird. Asa-mushi Teeblätter sind in der Regel stabiler und haben dadurch eine längere, intaktere Nadelform. Bei diesem Tee handelt es sich um einen Chu-mushi an der Grenze zum Fukamushi.Shincha ist eine japanische Teespezialität, die im Frühling aus den
ersten frisch gepflückten, jüngsten Trieben hergestellt wird.Über den Teegarten der Familie Hayashi
Der kleine Bioteegarten der Familie Hayashi befindet sich in der Präfektur Mie auf Honshu, der größten Insel Japans. Seit 1978 verzichtet die Familie Hayashi auf den Einsatz giftiger Agrarchemikalien und zählt damit zu den Biopionieren des Landes. Das kühlere Klima dieser Region im Vergleich zum südlichen Kyushu führt zu einer späteren Ernte und einem langsameren Wachstum der Pflanzen, was sich positiv auf den Geschmack des Tees auswirkt.Weitere InformationenMehr über Familie Hayashi und ihren Teegarten findest du in unsererm Reisebericht 2016Hier geht's zu allen Tees des Gartens der Familie Hayashi in Mie
Aus kontrolliert biologischem AnbauDE-ÖKO-001Nicht-EU-LandwirtschaftDiese Ernte zeigt keine nachweisbaren Rückstände – aktuelle Analyseergebnisse findest du hier
Diese Rarität begrüßt den Gaumen mit einem Hauch von Süße, gefolgt von floralen Noten die zum Ende in eine weiche Fruchtigkeit übergehen. Das Bouquet besticht durch seine betörende Blumigkeit. Ein dichter Geschmack der die gesamte Mundhöhle auskleidet und angenehm lange nachhallt. Obwohl nicht gedämpft, zeigt dieser Tee keinerlei Röstnoten sondern eine überraschende Frische, die ihn geschmacklich kaum von gedämpften Shinchas unterscheidet. Historische Teekunst auf höchstem Niveau und ein echter Geheimtipp!Herkunft und Besonderheit des Bio Kadota Aracha Shincha MiyazakiDieser besonders frische Rohtee (=Aracha) stammt aus der ersten
Frühlingspflückung und wurde aus den zarten Blättern der Strauchsorte
Yabukita produziert. Eine weitere, für Japantee
außergwöhnliche, Eigenschaft ist die Produktion nach traditioneller
Methode ohne Dämpfung (=Kamairicha).
Bei Aracha handelt es sich um einen Rohtee der noch
nicht final verarbeitet wurde. Der Wassergehalt liegt bei Aracha mit
ungefähr 5% Restfeuchte höher als bei fertig verarbeitetem Sencha, der
eine Restfeuchte von etwa 2% hat. Aracha hat die ersten
Verarbeitungsschritte direkt nach der Ernte durchlaufen um erst später
zu fertigem Tee weiterverarbeitet zu werden. Der betörende Duft frisch
gedämpfter Teeblätter direkt nach der Ernte ist ein besonderer Genuss.
Dieser Duft kommt besonders bei Aracha sehr gut zur Geltung.Kamairicha
ist ein ungedämpfter Grüntee und mit weniger als 1% in Japan eine
Seltenheit. Diese Spezialität wurde trocken erhitzt, was Anfang des 20.
Jahrhunderts in noch Japan üblich war. Kamairicha ist also ein
japanischer Klassiker und ähnelt der chinesischen
Teeproduktion. Heutzutage wird japanischer Tee nahezu ausschließlich
gedämpft. Die klassische Produktionsmethode droht fast auszusterben und
stellt somit eine Rarität dar. Der kleine Betrieb von Familie Kadota
bewahrt diese Tradition bis heute und stellt diesen außergewöhnlichen
Tee her, was große Erfahrung und enorm viel Handarbeit bedarf. Vater und
Sohn Kadota stellen ausschließlich ungedämpfen Tee her und verwenden
dabei bis zu 100 Jahre alte, originale Maschinen.Über den Teegarten der Familie KadotaDer kleine Bio-Betrieb der Familie Kadota bewahrt eine seltene Tradition
der japanischen Teekultur. Vater Junji und Sohn Yusuke Kadota stellen
Kamairicha, einen seltenen, ungedämpften Grüntee mit weniger als 1%
Marktanteil in Japan, her. Sie verwenden dafür über 100 Jahre alte
Maschinen (=Kamas), um die Tradition dieser besonderen Teesorte zu
bewahren. Kamairicha, durch Trockenerhitzung produziert, steht für eine
fast vergessene japanische Teekunst, die weltweit geschätzt wird.Weitere InformationenMehr über Yusuke Kadota und seinen Teegarten findest du in unserer Mini-Doku Traditionelle Kama Teekunst - ein Portrait über Yusuke Kadota - sowie in unseren REISEBERICHTEN 2023 und 2018.Hier geht's zu geht's zu allen Tees des Gartens der Familie Kadota in Miyazaki
Aus kontrolliert biologischem AnbauDE-ÖKO-001Nicht-EU-LandwirtschaftDiese Ernte zeigt keine nachweisbaren Rückstände – aktuelle Analyseergebnisse findest du hier.
Ein frischer Traum von intensivem Grün: Kabuse Shincha Watanabe aus Yakushima!Diese besondere Spezialität besteht aus den beiden Strauchsorten Asatsuyu und Kuritawase und ergibt einen vollmundigen Tee mit tiefgrünem Charakter, köstlichem Umami und einer zarten würzigen Note, gefolgt von einem Hauch frischer Meeresbrise - typisch für die Tees dieser besonderen Insel. Herkunft und Besonderheit des Bio Shincha Watanabe YakushimaVor der Ernte wurden die Teesträucher für ganze 14 Tage mit Netzen
(Kabuse) beschattet, um die Entfaltung einer noch intensiveren Süße im
Geschmack zu fördern. Ein wahrhaft einzigartiges Geschmackserlebnis!Shincha ist eine japanische Teespezialität, die im Frühling aus den ersten frisch gepflückten, jüngsten Trieben hergestellt wird. Der Geschmack ist frisch-fruchtig mit hocharomatischem und zugleich weichem Charakter, begleitet von einer zart-süßlichen Note. Die Tasse präsentiert sich in einem strahlenden, hellen Grün und der Geschmack hinterlässt einen nachhaltigen Eindruck.Über den Teegarten der Familie Watanabe
Der Teegarten Watanabe befindet sich in der Präfektur Kagoshima auf der Insel Yakushima, etwa 200 km südlich von Kyushu. Der biologisch betriebene Teegarten der Familie Watanabe liegt in einer wunderschönen, unberührten Umgebung zwischen Bergen und Wäldern. Es gibt keine anderen Teegärten oder landwirtschaftlichen Flächen in der Nähe, was für Japan ungewöhnlich ist. Die natürliche Landschaft wird nicht einmal von den üblichen Ventilatoren der Teelandwirtschaft gestört. Es ist eine einzigartige Oase der authentischen Teeleidenschaft an einem der schönsten Orte Japans, fast schon magisch.
Yakushima ist ein Paradies für Naturliebhaber mit Regenwäldern, Bergen, Flüssen, Wasserfällen, Stränden und einer vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt. Die wenigen Teegärten auf der Insel gehören zu den südlichsten in Japan und sind daher klimatisch bedingt die ersten, die den Shincha ernten. Die Insel Yakushima wurde zu Recht zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärt.Weitere InformationenMehr über Keita Watanabe und seinen Teegarten findest du in unserer Mini-Doku Geschmack von Yakushima - ein Portrait über Keita Watanabe, sowie in unseren Reiseberichten 2023, 2018 und 2015.Hier geht's zu allen Tees des Gartens der Familie Watanabe auf Yakushima
Aus kontrolliert biologischem AnbauDE-ÖKO-001Nicht-EU-LandwirtschaftDiese Ernte zeigt keine nachweisbaren Rückstände – aktuelle Analyseergebnisse findest du hier.Mehr über diesen Tee findest Du in unserem Video auf unserem TKK-YouTube-Kanal: Was ist Aracha Shincha?
Der RYŌ Aracha Shincha ist mittlerweile ein fester Bestandteil unseres Sortiments. Bei dieser milden Version des Kabuse Shincha wurde die finale Erhitzung der Blätter ausgelassen und stattdessen entsteht ein Aracha (=roher Tee). Durch den höheren Feuchtigkeitsgehalt schmeckt der Tee milder und frischer als der Kabuse Shincha und bringt noch mehr Frühlingsfrische zum Vorschein. Vor der Ernte wurden bei diesen Teesträuchern für ganze 14 Tage Netze (Kabuse) verwendet, um eine noch intensivere Süße im Geschmack zu erzielen.Herkunft und Besonderheit des Bio RYŌ Kabuse Aracha Shincha WatanabeDer Name des Tees, RYŌ (霊), bedeutet im Japanischen etwa Geist, Seele und soll daran erinnern, dass ein guter Tee nicht nur daraus besteht, was greifbar ist, also die Teeblätter, sondern auch daraus, was nicht greifbar ist. Die Umgebung, in der er angebaut wird, die Philosophie derjenigen, die ihn anbauen, die Energie der Natur, in der die Teesträucher wachsen, die Geschichte, wie ein Tee entsteht, all das kann man in ihm spüren, wenn man ihn aufgießt und genießt, ohne dass man es äußerlich erfassen kann. Zudem ist in dem Schriftzeichen auch das Zeichen für Regen enthalten, welcher natürlich nicht nur enorm wichtig für den Teeanbau ist, sondern für unsere Freunde von Marimo auch eine besondere Verbindung zu den Watanabes bedeutet: Als sie das erste Mal den Teegarten Watanabe besuchten, waren sie zwei Stunden auf dem Fahrrad durch den Regen dorthin gefahren. Mankichi Watanabe hieß sie herzlich willkommen und wusste, dass sich daraus eine gute Beziehung entwickeln würde.Shincha ist eine japanische Teespezialität, die im Frühling aus den ersten frisch gepflückten, jüngsten Trieben hergestellt wird. Der Geschmack ist frisch-fruchtig mit hocharomatischem und zugleich weichem Charakter, begleitet von einer zart-süßlichen Note. Die Tasse präsentiert sich in einem strahlenden, hellen Grün und der Geschmack hinterlässt einen nachhaltigen Eindruck.Über den Teegarten der Familie Watanabe
Der Teegarten Watanabe befindet sich in der Präfektur Kagoshima auf der Insel Yakushima, etwa 200 km südlich von Kyushu. Der biologisch betriebene Teegarten der Familie Watanabe liegt in einer wunderschönen, unberührten Umgebung zwischen Bergen und Wäldern. Es gibt keine anderen Teegärten oder landwirtschaftlichen Flächen in der Nähe, was für Japan ungewöhnlich ist. Die natürliche Landschaft wird nicht einmal von den üblichen Ventilatoren der Teelandwirtschaft gestört. Es ist eine einzigartige Oase der authentischen Teeleidenschaft an einem der schönsten Orte Japans, fast schon magisch.Yakushima ist ein Paradies für Naturliebhaber mit Regenwäldern, Bergen, Flüssen, Wasserfällen, Stränden und einer vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt. Die wenigen Teegärten auf der Insel gehören zu den südlichsten in Japan und sind daher klimatisch bedingt die ersten, die den Shincha ernten. Die Insel Yakushima wurde zu Recht zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärt.Weitere InformationenMehr über Keita Watanabe und seinen Teegarten findest du in unserer Mini-Doku Geschmack von Yakushima - ein Portrait über Keita Watanabe, sowie in unseren Reiseberichten 2023, 2018 und 2015.Hier geht's zu allen Tees des Gartens der Familie Watanabe auf Yakushima
Aus kontrolliert biologischem AnbauDE-ÖKO-001Nicht-EU-LandwirtschaftDiese Ernte zeigt keine nachweisbaren Rückstände – aktuelle Analyseergebnisse findest du hier.Mehr über diesen Tee findest Du in unserem Video auf unserem TKK-YouTube-Kanal: Was ist Aracha Shincha?
Ein besonders feiner Shincha von allerhöchster Güte. Shincha ist eine japanische Teespezialität und wird aus den ersten frisch gepflückten, jüngsten Trieben im Frühling produziert. Der Geschmack ist herrlich frisch-fruchtig, hocharomatisch und zugleich sehr weich mit einer zart-süßlichen Note. Die Tasse leuchtet in strahlendem, hellen Grün und hat einen sehr nachhaltigen Geschmack.Herkunft und Besonderheit des Sakura-No Shincha 2025 MoeMOE = die Farbe der jungen Triebe im Frühjahr
Herr Matsumoto erntet seine Teeblätter eine Woche früher als üblich. Die besonders jungen Knospen und Blätter sind dann noch feiner und zarter. Dieser hochgeschätzte, exquisite Shincha aus dem kleinen Familiengarten Sakura-No wurde aus unbeschatteten (roji) Teeblättern der Sae Midori Strauchsorte produziert und nur kurz gedämpft (asa-mushi). Ein erstklassiger Premium-Shincha mit nur kleinem Produktionsvolumen und daher mit relativ kurzer Verfügbarkeit.Shincha ist eine japanische Teespezialität, die im Frühling aus den
ersten frisch gepflückten, jüngsten Trieben hergestellt wird. Der
Geschmack ist frisch-fruchtig mit hocharomatischem und zugleich weichem
Charakter, begleitet von einer zart-süßlichen Note. Die Tasse
präsentiert sich in einem strahlenden, hellen Grün und der Geschmack
hinterlässt einen nachhaltigen Eindruck.Über den Teegarten der Familie Matsumoto
Der kleine Teegarten Sakura-No der Familie Matsumoto liegt in der Präfektur Kumamoto auf Kyushu, der südlichsten Hauptinsel Japans. Dieser besondere Teegarten hatte früher sogar den japanischen Kaiser beliefert. Familie Matsumoto verzichtet gänzlich auf jegliche Pflanzenschutzmittel und verwendet auch keine synthetischen Dünger. Weitere InformationenMehr über Familie Matsumoto und ihren Sakura-No Teegarten findest du in unseren Reiseberichten 2016 und 2018Hier geht's zu allen Tees des Gartens der Familie Matsumoto in KumamotoBeim YouTube Kanal von TEELIX wird dieser Tee ausfühlich vorgestelltDiese Ernte ist garantiert unbelastet, HIER GEHT ES DIREKT ZU DEN ANALYSEN.
Der Bio Tokujou Kabusecha Kagemi ist ein milder, besonders bekömmlicher Kabusecha aus dem Garten Kami-No-En. Er überzeugt mit einer ausgewogenen Balance aus vegetabiler Süße und einem nur zarten Umami – Bitterkeit ist keine zu finden. Ideal für Einsteiger, aber auch eine wunderbare Wahl für Kenner, die einen runden, unkomplizierten Kabusecha schätzen.
Herkunft und Besonderheit des Bio Tokujou Kabusecha Kagemi Kami-No-En
Für diesen reizvollen Cuvée wurden die Strauchsorten Yabukita und Yutaka Midori verarbeitet. Etwa zwei Wochen vor der Ernte wurden die Teesträucher beschattet – das verleiht dem Tee seine besondere Tiefe und Sanftheit.
Kabusecha ist eine japanische Teespezialität, die aus Teeblättern hergestellt wird, die vor der Ernte für etwa zwei Wochen beschattet werden. Dadurch entwickelt der Tee meist einen besonders üppigen Umami-Gehalt mit einer harmonischen Balance zwischen Frische und Tiefe.
Im Jahr 2022 übernahmen Naoki und Misa Kamimizu eine Yamakai-Parzelle von einem traditionell biologisch wirtschaftenden Betrieb. Sie schätzen diese Strauchsorte sehr und bewirtschaften sie nun nach ihren eigenen strengen Anbauprinzipien. Das Paar setzt sich unermüdlich für die Steigerung der Bodenfruchtbarkeit ein, indem sie spezielle Bodenbehandlungen zur Vitalisierung nutzen. Dieser Tee ist somit das Ergebnis ihrer Hingabe und ihrer nachhaltigen Anbaumethoden.
Dieser Tee stammt aus dem Teegarten Kami-no-en, den wir persönlich besucht haben. Mehr über unsere Eindrücke findest du im REISEBERICHT 2023
>>> HIER geht's zu allen Tees des Gartens Kami-no-en
Aus kontrolliert biologischem AnbauDE-ÖKO-001Nicht-EU-Landwirtschaft
Diese Ernte ist garantiert unbelastet, HIER GEHT ES DIREKT ZU DEN ANALYSEN.
Der Bio Tokujou Kabusecha Kokage ist ein außergewöhnlicher Kabusecha mit warmem Charakter, der sich deutlich von klassischen Vertretern seiner Art abhebt. Dank der etwas stärkeren Enderhitzung – im Japanischen Hi-ire (火入れ) genannt – entfalten sich beim ersten Schluck feine Röstnoten, die schnell einer großen geschmacklichen Fülle mit zartem Umami und angenehmer Süße weichen.
Am Gaumen zeigt sich der Tee komplex und wandelbar: Der Geschmack verändert sich – von zartnussigen Akzenten über warme Noten bis hin zu einem zartcremigen Abgang. Im Nachhall bleibt eine sanfte, natürliche Süße.
Ab dem dritten Aufguss treten Noten von Walnuss in den Vordergrund und ergänzen das ausgewogene Gesamtbild dieses vielschichtigen Tees.
Herkunft und Besonderheit des Bio Tokujou Kabusecha Kokage Kami-No-En
Verwendet wurde für diesen besonderen Tee ausschließlich Blattgut des Komakage-Kultivars. „Komakage“ (駒影) – auf Deutsch etwa „Pferdeschatten“ – ist eine seltene und kaum bekannte Sorte, die 1954 in Kyoto entwickelt wurde. Ihr Name geht zurück auf eine schöne Legende: Der Mönch Myoue Shounin, Gründer der Uji-Teetradition, soll einst angeordnet haben, Teesamen entlang der Hufspuren seines Pferdes auszusäen. Dort, wo es entlangritt, wuchsen später besonders kräftige Pflanzen. Ursprünglich für Gyokuro gedacht, wird Komakage heute auch zu Sencha verarbeitet – mit einem Ergebnis, das durch aromatische Tiefe und besonderen Charakter überzeugt.
Kabusecha ist eine japanische Teespezialität, die aus Teeblättern hergestellt wird, die vor der Ernte für etwa zwei Wochen beschattet werden. Dadurch entwickelt der Tee meist einen besonders üppigen Umami-Gehalt mit einer harmonischen Balance zwischen Frische und Tiefe.
Im Jahr 2022 übernahmen Naoki und Misa Kamimizu eine Yamakai-Parzelle von einem traditionell biologisch wirtschaftenden Betrieb. Sie schätzen diese Strauchsorte sehr und bewirtschaften sie nun nach ihren eigenen strengen Anbauprinzipien. Das Paar setzt sich unermüdlich für die Steigerung der Bodenfruchtbarkeit ein, indem sie spezielle Bodenbehandlungen zur Vitalisierung nutzen. Dieser Tee ist somit das Ergebnis ihrer Hingabe und ihrer nachhaltigen Anbaumethoden.
Dieser Tee stammt aus dem Teegarten Kami-no-en, den wir persönlich besucht haben. Mehr über unsere Eindrücke findest du im REISEBERICHT 2023
>>> HIER geht's zu allen Tees des Gartens Kami-no-en
Aus kontrolliert biologischem AnbauDE-ÖKO-001Nicht-EU-Landwirtschaft
Diese Ernte ist garantiert unbelastet, HIER GEHT ES DIREKT ZU DEN ANALYSEN.
Zwei besondere Bio-Kabusecha aus dem Garten Kami-No-En, die unterschiedlicher kaum sein könnten – und genau das macht dieses Set so spannend.Kagemi ist mild und rund – mit vegetabiler Süße und feinem Umami. Kokage zeigt sich warm und vielschichtig: Zarte Röstnoten, ein vollmundiger Körper und ein cremiger Abgang machen ihn zum spannenden Gegenstück.Ideal für eine eigene Parallelverkostung zu Hause – und um die faszinierende Vielfalt des Kabusecha ganz direkt zu erleben.
Das Paket enthält je eine Packung der folgenden zwei Teesorten aus Japan (=insgesamt 200g Tee)
100g Bio Tokujou Kabusecha KOKAGE Kami-No-En
100g Bio Tokujou Kabusecha KAGEMI Kami-No-En
Diese Tees stammt aus dem Teegarten Kami-no-en, den wir persönlich besucht haben. Mehr über unsere Eindrücke findest du im REISEBERICHT 2023
>>> HIER geht's zu allen Tees des Gartens Kami-no-en
Aus kontrolliert biologischem AnbauDE-ÖKO-001Nicht-EU-Landwirtschaft
Der Bio Suikyo Iru-No-Ka Houjicha schmeckt vollmundig und süßlich mit warmen, weichen Röstnoten. Sein Duft erinnert angenehm an Karamell und Kakao. Die Textur ist cremig mit zart-nussigen Nuancen und einem schokoladigen Nachhall. Ein Tee mit wohlig-warmem Charakter.
Nach traditioneller Verarbeitung zum Bancha werden die Teeblätter schonend geröstet. Dadurch entstehen die charakteristischen Aromen.
Houjicha ist eine magenfreundlich Grünteesorte. Houjicha ist zudem auch säure- und koffeinarm, daher ein idealer Tee zum Essen, für abends und auch gerne gekühlt genießbar.
Dieser Tee stammt aus dem Teegarten Suikyo, den wir persönlich besucht haben. Mehr über unsere Eindrücke findest du im Reisebericht 2023.
TIPP Hier geht's zur Mini-Doku GESICHTER HINTER DEM TEE: Suikyo ein Teegarten im Einklang mit der Natur | Porträt über Biotee Farmer Fumiaki Iwata in Japan
>>> HIER geht's zu allen Tees des Suikyo-Gartens in Nara
Der Suikyo Irumi Houjicha wird im Teegarten Suikyo von Fumiaki und Luna kultiviert. Eine herausragende Eigenschaft dieses Tees liegt in den mineralhaltigen Tonböden, auf denen die Teebüsche gedeihen. Luna beschreibt den Geschmack, der durch die Tonerde hervorgerufen wird, als intensiv und tiefgründig. Die gleiche Art von Tonerde wird auch in der nahegelegenen Stadt Shigaraki zur Herstellung von Keramik verwendet. Shigaraki ist ein traditionsreicher Keramikort und bekannt für seine einzigartigen Teekeramiken. Die Teepflanzen werden ausschließlich mit speziell dafür biologisch angebauten Gräsern gedüngt. Bei der Herstellung des Suikyo Irumi Houjicha wurde jeder Verarbeitungsschritt von Fumiaki persönlich durchgeführt, um sicherzustellen, dass höchste Qualität und ein einzigartiger Geschmack gewährleistet sind.
Tipp: Der warm-nussige Röstgeschmack von Houjicha passt wunderbar als Kontrast im Anschluss zu der vegetabilen Frische von Matchatee. Die beiden Aromen harmonieren sehr gut miteinander.Aus kontrolliert biologischem AnbauDE-ÖKO-001Nicht-EU-Landwirtschaft
Diese Ernte ist garantiert unbelastet, HIER GEHT ES DIREKT ZU DEN ANALYSEN.
Der Sakura-No Koucha ist ein eleganter, facettenreicher Premium-Schwarztee aus der Sommerernte von Yabukita- und Zairai-Teesträuchern. Sein Geschmack überzeugt mit einem vollen, süßlichen Körper, begleitet von feinen Anklängen von Zitronenzeste und dezent malzigen Röstnoten. Ein zart-blumiger Unterton ergänzt das Aromenspiel auf harmonische Weise. Eine feine Adstringenz sorgt für belebende Frische und verleiht dem Tee eine lebendige Spannung. Der Nachhall ist lang anhaltend und hinterlässt eine angenehme Wärme.Über den Teegarten der Familie MatsumotoDer kleine Teegarten Sakura-No der Familie Matsumoto liegt in der Präfektur Kumamoto auf Kyushu, der südlichsten Hauptinsel Japans. Dieser besondere Teegarten hatte früher sogar den japanischen Kaiser beliefert. Familie Matsumoto verzichtet gänzlich auf jegliche Pflanzenschutzmittel und verwendet auch keine synthetischen Dünger. Weitere InformationenMehr über Familie Matsumoto und ihren Sakura-No Teegarten findest du in unseren Reiseberichten 2016 und 2018Hier geht's zu allen Tees des Gartens der Familie Matsumoto in KumamotoDiese Ernte ist garantiert unbelastet, HIER GEHT ES DIREKT ZU DEN ANALYSEN.
Drei Highlights aus dem Teegarten Sakura-No – vereint in einem Set. Dieses exklusive Trio lädt dazu ein, die Vielfalt und Handschrift der Familie Matsumoto zu entdecken. Jeder Tee steht für traditionelle Teekunst, außergewöhnliche Sorgfalt und höchste Qualität – ein Genuss für alle, die das Besondere suchen.
Das Paket enthält je eine Packung der folgenden drei Teesorten aus Japan (=insgesamt 100g Tee)
50g Sakura-No Sencha
25g Sakura-No Mukashi Kamairicha
25g Sakura-No KouchaÜber den Teegarten der Familie MatsumotoDer
kleine Teegarten Sakura-No der Familie Matsumoto liegt in der Präfektur
Kumamoto auf Kyushu, der südlichsten Hauptinsel Japans. Dieser
besondere Teegarten hatte früher sogar den japanischen Kaiser
beliefert. Familie Matsumoto verzichtet gänzlich auf jegliche
Pflanzenschutzmittel und verwendet auch keine synthetischen Dünger. Weitere InformationenMehr über Familie Matsumoto und ihren Sakura-No Teegarten findest du in unseren Reiseberichten 2016 und 2018Hier geht's zu allen Tees des Gartens der Familie Matsumoto in Kumamoto
In Ergänzung zu unserem Filmportrait über Shutaro Hayashi aus der Reihe "Gesichter hinter dem Tee" präsentieren wir dieses exklusive Tee-Set. Es beinhaltet drei sorgfältig ausgewählte Bio-Tees aus Shutaro Hayashis Garten in Kirishima und eine Postkarte.
Jeder Tee reflektiert die hohe Qualität und Vielfalt, die aus der engen Zusammenarbeit mit Shutaro Hayashi entstanden sind.
Dieses Set lädt dazu ein, die Teekultur Kirishimas zu erkunden und gleichzeitig die Geschichte hinter den Blättern, die im Filmportrait erzählt wird, zu schmecken.
Das Paket enthält je eine Packung der folgenden drei Bio Teesorten aus Japan (=insgesamt 150g Tee)
50g Bio Asanomi Kabusecha Kirishima Miumori
50g Bio Sencha Kirishima Miumori
50g Bio Sencha Tokujou Kirishima
Durch den Kauf dieses Sets erhaltet Ihr nicht nur qualitativ hochwertigen Tee, sondern auch einen Einblick in die jahrelange Beziehung und Freundschaft, die wir mit diesen Teegärten pflegen. Es ist eine geschmackliche Reise durch die Zeit.Über den Teegarten der Familie HayashiDer
Bio-Teegarten der Familie Hayashi liegt idyllisch in den
Kirishima-Bergen in der Präfektur Kagoshima auf Kyushu. Hier arbeiten
Shutaro, sein Bruder Kenji und ihr Vater Osamu eng zusammen und
produzieren eine Vielfalt an Tees, darunter Yabukita, Asatsuyu und
traditionelle Zairai-Felder. Mutter und Schwester unterstützen im
Hofladen und Büro. Shutaro, Absolvent der Universität Kagoshima,
verbindet moderne Technik mit dem Wissen seiner Familie, deren Teeanbau
bis ins Jahr 1897 zurückreicht.Weitere InformationenMehr über Shutaro Hayashi und seinen Teegarten findest du in unserer Mini-Doku Tee aus den Bergen - ein Portrait über Shutaro Hayashi, sowie in unseren Reiseberichten 2023, 2018, 2016 und 2015.Hier geht's zu allen Tees des Gartens der Familie Hayashi auf Kirishima
Aus kontrolliert biologischem AnbauDE-ÖKO-001Nicht-EU-LandwirtschaftDiese Ernte zeigt keine nachweisbaren Rückstände – aktuelle Analyseergebnisse findest du hier.
In Ergänzung zu unserem Filmportrait über Keita Watanabe aus der Reihe "Gesichter hinter dem Tee" präsentieren wir dieses exklusive Tee-Set. Es beinhaltet drei sorgfältig ausgewählte Bio-Tees aus Keita Watanabes Garten auf Yakushima und eine Postkarte.
Jeder Tee reflektiert die hohe Qualität und Vielfalt, die aus der engen Zusammenarbeit mit Keita Watanabe entstanden sind.
Dieses Set lädt dazu ein, die Teekultur Yakushimas zu erkunden und gleichzeitig die Geschichte hinter den Blättern, die im Filmportrait erzählt wird, zu schmecken.
Das Paket enthält je eine Packung der folgenden drei Bio Teesorten aus Japan (=insgesamt 150g Tee)
50g Bio Sencha Roji Watanabe HON-YUU Yakushima
50g Bio Tokujou Kabusecha Watanabe ASANOYU Yakushima
50g Bio Schwarztee/Koucha Watanabe Kanaya Midori Yakushima
Durch den Kauf dieses Sets erhaltet Ihr nicht nur qualitativ hochwertigen Tee, sondern auch einen Einblick in die jahrelange Beziehung und Freundschaft, die wir mit diesen Teegärten pflegen. Es ist eine geschmackliche Reise durch die Zeit.Über den Teegarten der Familie Watanabe
Der Teegarten Watanabe befindet sich in der Präfektur Kagoshima auf
der Insel Yakushima, etwa 200 km südlich von Kyushu. Der biologisch
betriebene Teegarten der Familie Watanabe liegt in einer wunderschönen,
unberührten Umgebung zwischen Bergen und Wäldern. Es gibt keine anderen
Teegärten oder landwirtschaftlichen Flächen in der Nähe, was für Japan
ungewöhnlich ist. Die natürliche Landschaft wird nicht einmal von den
üblichen Ventilatoren der Teelandwirtschaft gestört. Es ist eine
einzigartige Oase der authentischen Teeleidenschaft an einem der
schönsten Orte Japans, fast schon magisch.Yakushima ist ein
Paradies für Naturliebhaber mit Regenwäldern, Bergen, Flüssen,
Wasserfällen, Stränden und einer vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt.
Die wenigen Teegärten auf der Insel gehören zu den südlichsten in Japan
und sind daher klimatisch bedingt die ersten, die den Shincha ernten.
Die Insel Yakushima wurde zu Recht zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärt.Weitere InformationenMehr über Keita Watanabe und seinen Teegarten findest du in unserer Mini-Doku Geschmack von Yakushima - ein Portrait über Keita Watanabe, sowie in unseren Reiseberichten 2023, 2018 und 2015.Hier geht's zu allen Tees des Gartens der Familie Watanabe auf Yakushima
Aus kontrolliert biologischem AnbauDE-ÖKO-001Nicht-EU-LandwirtschaftDiese Ernte zeigt keine nachweisbaren Rückstände – aktuelle Analyseergebnisse findest du hier.
In Ergänzung zu unserem Filmportrait über den Suikyo-Biogarten aus der Reihe "Gesichter hinter dem Tee" präsentieren wir dieses exklusive Tee-Set. Es beinhaltet vier sorgfältig ausgewählte Bio-Tees aus diesem besonderen Teegarten, der seine Teepflanzen nur mit speziell biologisch angebauten Gräsern düngt.
Dieses Set lädt dazu ein, die Philosophie des Suikyo-Gartens zu erkunden und gleichzeitig die Geschichte hinter den Blättern, die im Filmportrait erzählt wird, zu schmecken.
Das Paket enthält je eine Packung der folgenden vier Bio Teesorten aus Japan (=insgesamt 150g Tee)
Bio Suikyo Asamidori Sencha (50g)
Bio Suikyo Mizucha, 10 Aufgussbeutel (= 50g)
Bio Suikyo Irumi Houjicha (25g)
Bio Suikyo Un-Chu Koucha (25g)
Durch den Kauf dieses Sets erhaltet Ihr nicht nur qualitativ hochwertigen Tee, sondern auch einen Einblick in die jahrelange Beziehung und Freundschaft, die wir mit diesen Teegärten pflegen. Es ist eine geschmackliche Reise durch die Zeit.
Dieser Tee stammt aus dem Teegarten Suikyo, den wir persönlich besucht haben. Mehr über unsere Eindrücke findest du im Reisebericht 2023.
TIPP Hier geht's zur Mini-Doku GESICHTER HINTER DEM TEE: Suikyo ein Teegarten im Einklang mit der Natur | Porträt über Biotee Farmer Fumiaki Iwata in Japan
>>> HIER geht's zu allen Tees des Suikyo-Gartens in Nara
Dieser Garten düngt seine Teepflanzen nur mit speziell biologisch angebauten Gräsern. Dies trägt neben der besonderen Bodenbeschaffenheit und der Lage der Parzelle, auf der dieser Tee angebaut wurde, auch zu dem außergewöhnlichen Geschmack bei.
Aus kontrolliert biologischem AnbauDE-ÖKO-001Nicht-EU-Landwirtschaft
Inhalt:
150 g
(252,67 €* / 1 kg)
37,90 €*
Diese Website verwendet Cookies, um eine bestmögliche Erfahrung bieten zu können. Mehr Informationen ...