Bio Benifuuki von Keiko
Grüner Bio Tee aus Japan, 50g
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Diese Neue Ernte 2011 ist garantiert unbelastet, lesen sie hier die Details über die Reinheit des Tees und die Situation in Japan!
Die Tassenfarbe dieses Tees aus der 1. Pflückung ist hell und klar. Der Tee hat einen intensiven, blumigen Duft. Geschmacklich fällt wie bei Artischocken zunächst eine leichte, exquisite Bitternote auf. Je nach Dosiermenge und Ziehzeit kann dieser Tee fein-mild, zartbitter oder vollbitter serviert werden.
Die Herstellung durch leichtes Fermentieren der Blätter ähnelt entfernt dem des Oolong Tee. Die schonende Teilfermentation findet im Dunkeln bei niedriger Temperatur statt. Anders als der klassische Oolong, wird dieser Tee mit heißem Wasserdampf behandelt. Benifuuki ist kaum oxidiert und bleibt weitgehend grün. Nur die Endverarbeitung, also das Trocknen und Walken, entspricht dem des Oolong.
Die KEIKO-eigenen Teegärten gehören zu den Pionieren des biologischen Teeanbaues und waren die ersten in Japan, die mit dem EG-Biosiegel ausgezeichnet wurden.
Die Zubereitung mit den exakten Ziehzeiten je Aufguß stehen in der Schachtel.
Aus kontrolliert biologischem Anbau.
DE-001-Oeko-Kontrollstelle
Kundenbewertungen für "Bio Benifuuki von Keiko"
Superber Grüntee
Über meine Einordnung des Benefuuki als Grüntee lasse ich mit mir streiten…es gibt schließlich einige Argumente, die für Oolong sprechen. Aber superb ist er, und damit basta.
Das Blattgut sieht auf ersten Blick ziemlich "japanisch" aus, also tiefgrüne, schmale Nadeln. Beim Aufgießen sinkt das Blattgut sehr schnell nach unten, nur einzelne Blättchen schwimmen weiterhin oben.
Laut Packungsanweisung wird dieser Tee ziemlich heiß, d.h. mit 85°C aufgegossen. Nach der kurzen (90 Sek) Ziehzeit hat der Tee eine attraktive grün-gelbliche Farbe. Er hat ein würziges Aroma und einen ausgeprägten Garnelengeschmack, wie er für japanische Grüntees typisch ist. Der Geschmack ist jedoch trotzdem mild.
Nun ein Griff in die Blätter. Das Blattgut ist stärker aufgequollen, als manbei so kleinen Blättern vermuten dürfte. Ich greife mutig hinein und koste etwas davon. Beim vorsichtigen Kauen entwickelt es einen herben, aromatischen Geschmack.
Die Packungsanweisung empfiehlt, den Benefuuki noch zweimal mit 60 Sekunden Ziehzeit aufzugießen. So erhält man noch zwei weitere schmackhafte Aufgüsse, wobei der zweite etwas herber, und der dritte etwas süßer ist. Sie haben jedoch, so finde ich, nicht mehr so viel Würze wie der erste Aufguß.
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